LIONS CLUB DIETZENBACH

 

Pressespiegel

 


28.04.2016/ Dietzenbach Stadtpost

 

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Quelle: 28.04.2016/ Dietzenbach Stadtpost

 

18.04.2016/ Offenbach Post

 

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Quelle: 18.04.2016/ Offenbach Post

 

30.03.2016/ Offenbach Post

 

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22.01.2016/ Offenbach Post

 

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07.01.2016/ Dietzenbach Stadtpost


Quelle: 07.01.2016/ Dietzenbach Stadtpost

 

22.12.2015/ Offenbach Post


Quelle: 22.12.2015/ Offenbach Post

 

07.12.2015/ Offenbach Post

 

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12.11.2015/ Offenbach Post

 

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12.11.2015/ Dietzenbach Stadtpost

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29.10.2015/ Dietzenbach Stadtpost

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26.10.2015/ Offenbach Post

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30.09.2015/ Offenbach Post

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28.09.2015/ Offenbach Post

 

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15.09.2015/ Dietzenbach Stadtpost Stadtpost

 

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10.09.2015/ Offenbach Post

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15.08.2015/ Offenbach Post

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06.08.2015/ Offenbach Post

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02.07.2015/ Dietzenbach Stadtpost

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26.06.2015/ Offenbach Post

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24.06.2015/ Offenbach Post

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Quelle: 24.06.2015/ Offenbach Post

 

22.05.2015/ Offenbach Post

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23.01.2015/ Offenbach Post

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17.01.2015/ Offenbach Post

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15.01.2015/ Dietzenbach Stadtpost

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08.01.2015/ Dietzenbach Stadtpost

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Quelle: 08.01.2015/ Dietzenbach Stadtpost

 

30.12.2014/ Offenbach Post

Quelle: 30.12.2014/ Offenbach Post

 

09.12.2014/ Offenbach Post

Quelle: 09.12.2014/ Offenbach Post

 

28.12.2014/ Offenbach Post - 27.12.2014/ Dietzenbacher Stadtpost

Quelle: 28.12.2014/ Offenbach Post - 27.12.2014/ Dietzenbacher Stadtpost

 

13.11.2014/ Dietzenbacher Stadtpost:

Quelle: 13.11.2014/ Dietzenbacher Stadtpost

 

13.11.2014/ Dietzenbacher Stadtpost:

Quelle: 13.11.2014/ Dietzenbacher Stadtpost

 

12.11.2014/ Offenbach Post:

Quelle: 12.11.2014/ Offenbach Post

 

27.10.2014/ Offenbach Post:

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Quelle: 27.10.2014/ Offenbach Post

 

08.10.2014/ Offenbach Post:

 

Quelle: 08.10.2014/ Offenbach Post

 

02.10.2014/ Dietzenbacher Stadtpost:

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Quelle: 02.10.2014/ Dietzenbacher Stadtpost

 

01.10.2014/ Offenbach Post:

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29.09.2014/ Offenbach Post:

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Quelle: 29.09.2014/ Offenbach Post

 

25.09.2014/ Offenbach Post:

 

Quelle: 25.09.2014/ Offenbach Post

 

18.09.2014/ Stadtpost:

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Quelle: 18.09.2014/ Stadtpost

 

16.09.2014/ Offenbach Post: Autos blitzeblank...

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Quelle: 16.09.2014/ Offenbach Post

 

11.09.2014/ Offenbach Post: Jetzt zum Lions-Lauf anmelden

 

Quelle: 11.09.2014/ Offenbach Post

 

11.09.2014/ Stadtpost: Startlauf startet wieder...

 

Quelle: 11.09.2014/ Stadtpost

 

06.09.2014/ Offenbach Post: Die Lions waschen wieder

 

Quelle: 06.09.2014/ Offenbach Post

 

03.04.2014/ Dietzenbacher Stadtpost: Was wir können,...

 

Quelle: 03.04.2014/ Dietzenbacher Stadtpost

 

02.06.2014/ Offenbach Post: Mit schwedischem Einschlag


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Quelle: 02.06.2014/ Offenbach Post

 

 

 

02.04.2014/ Offenbach Post:

 

Quelle: 02.04.2014/ Offenbach Post

 

01.04.2014/ Offenbach Post:

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Quelle: 01.04.2014/ Offenbach Post

 

30.01.2014/ Dietzenbacher Stadtpost:

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Quelle: 30.01.2014/ Dietzenbacher Stadtpost

 

17.01.2014/ Offenbach Post:

 

Quelle: 17.01.2014/ Offenbach Post

 

12.12.2013/ Dietzenbacher Stadtpost:

 

Quelle: 12.12.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

04.12.2013/ Offenbach Post:

 

Quelle: 04.12.2013/ Offenbach Post

 

20.11.2013/ Offenbach Post:

 

Quelle: 20.11.2013/ Offenbach Post

 

15.11.2013/ Offenbach Post:

 

Quelle: 15.11.2013/ Offenbach Post

 

13.11.2013/ Dietzenbacher Stadtpost:

 

Quelle: 13.11.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

31.10.2013/ Offenbach Post: Rauschende Kasinonacht...

 

Quelle: 31.10.2013/ Offenbach Post

 

18.10.2013/ Offenbach Post: Ein Foto-Finish...

 

Quelle: 18.10.2013/ Offenbach Post

 

14.10.2013/ Offenbach Post: Dank an einen Gönner

 

Quelle: 14.10.2013/ Offenbach Post

 

26.09.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 26.09.2013/ Offenbach Post

 



20.09.2013/ Offenbach Post und www.op-online.de

Stefan Kleeberg ebenfalls Stadtmeister bei 8. Auflage

Andrea Zimmer verteidigt Titel bei Stadtlauf
Dietzenbach - Mehr als 1300 Männer, Frauen und Kinder haben sich am 8. Dietzenbacher Stadtlauf
beteiligt. Bei der Anmeldung zum Zehn-Kilometer-Lauf wurde erstmals die 100er-Marke geknackt,
freuen sich die Organisatoren, die Mitglieder des örtlichen Lions-Clubs. Von Khang Nguyen


Auf die Plätze, fertig, los! Den Startschuss am Hessentagspark konnten
diese Schüler kaum noch erwarten (c)kn

So ein Altweibersommer, der hat schon was. Das werden sich auch viele Läufer gedacht haben, als sie
sich am Sonntagmorgen Richtung Hessentagspark aufmachten. Dort angekommen, laufen sich einige
Jungs gemeinsam warm, ein Vater schiebt in leichtem Joggingtempo einen Kinderwagen vor sich her.

An der Startlinie schließlich halten es die Kinder kaum noch aus, bis sie endlich losrennen dürfen.
Einer von ihnen ist Stefan: „Ich freue mich! Das macht Spaß, mit meinen Freunden zu laufen!“, sagt er.
„Und das Wetter ist auch top!“, ergänzt sein Kumpel.

Rund 1500 Anmeldungen konnten die Veranstalter des 8. Stadtlaufes verzeichnen. Das sei im Vergleich
zum Vorjahr noch einmal eine Steigerung, sagt Andre Oltersdorff, Pressesprecher des Lions-Clubs.
Dass sich diesmal mehr als 100 Läufer für die Zehn-Kilometer-Strecke angemeldet hatten, zeige,
„dass der Lauf immer beliebter wird“, bilanziert Oltersdorff.


Freudestrahlende Sieger:
Die Stadtmeister Andrea Zimmer und Stefan Kleeberg.
(c)kn

Wie schon in den Vorjahren, liefen am Vormittag zunächst die Kinder und Jugendlichen der umliegenden
Schulen über einen oder zwei Kilometer, während die Bambini ihren Lauf über 400 Meter am Mittag
antraten. Am Nachmittag waren dann die Erwachsenen an der Reihe beim Jedermannlauf über vier
Kilometer sowie abschließend beim Hauptlauf, der über eine Strecke von zehn Kilometer in Steinberg
verlief.

Neben den Wettbewerben bot der Stadtlauf aber auch Gelegenheit, um sich vor oder nach dem Rennen
auszuruhen und zu stärken. Neben dem obligatorischen Würstchen- sowie einem Kaffee- und Kuchenstand
der Tell-Schützen und des Lions-Clubs lud die Band „Dixi-Stompers & The Nice Workmates“ von der
Ernst-Reuter-Schule zum Lauschen jazziger Musik ein.

Wer von den Kindern noch genug Energie hatte, konnte sich auf einer Hüpfburg austoben – oder per
Pedale eine Tretmühle antreiben, um Hafer für sein eigenes Müsli zu mahlen. „Wir wollen, dass der
Stadtlauf nicht nur ein sportliches Ereignis bleibt“, sagt Oltersdorff. Es wäre schade, wenn die vielen
Besucher nach den Läufen direkt wieder nach Hause gingen. Deshalb habe man verstärkt Wert darauf
gelegt, dass es auch Platz zum Austausch gibt: „Der Stadtlauf soll ein Familienfest werden.“ Der Erlös
fließt in die Jugendarbeit.

Im Hauptlauf siegten Michael Göntgens (35:43,1 Minuten) sowie Julia Ertmer (40:17,1).
Stadtmeister in dieser Disziplin wurden Stefan Kleeberg (37:33,5) und – wie bereits 2012 –
Andrea Zimmer (48:22,5; siehe Fotos).
Beim Jedermann-Lauf triumphierten Aaron Bienenfeld (13:20,1) und Chiara Kaiser (18:55,1).

Quelle:
http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/dietzenbach/
andrea-zimmer-verteidigt-titel-3126342.html/

Khang Nguyen

 

20.09.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 20.09.2013/ Offenbach Post

 

19.09.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

Quelle: 19.09.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

13.09.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 13.09.2013/ Offenbach Post

 

03.09.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 03.09.2013/ Offenbach Post

 

28.08.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 28.08.2013/ Offenbach Post

 

26.08.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 26.08.2013/ Offenbach Post

 

23.08.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 23.08.2013/ Offenbach Post

 

22.08.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

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14.08.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

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19.07.2013/ Offenbach Post

 

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27.06.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

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Einweihung des Kirchbrunnens - Markante Zeichen gesetzt

Dietzenbach - Bereits der Anblick der neuen Flagge verrät, um was es geht: Auf weißem Untergrund tummeln sich in schematischer Darstellung der Ausscheller, der Stadtbrunnen sowie das Wahrzeichen Dietzenbachs, das „Deiwelche“, das nicht nur symbolträchtig an oberster Stelle steht. Von Sascha Reichelt

Denn damit kennzeichnet der Lions-Club, welche Spuren er bereits im Stadtbild hinterlassen hat, deren Anfang die zum Hessentag 2001 errichtete Teufel-Figur am Heimatmuseum machte. Wurde 2010 mit Mitteln des Lions-Clubs der Stadtbrunnen am Roten Platz saniert, reihte sich nun ein weiterer Brunnen ein. Nämlich der im Hof der evangelischen Christuskirche in der Altstadt. Stolze 10 000 Euro investierten die Mitglieder des Clubs aus eigener Tasche, um den Brunnen zu restaurieren. Dessen Fertigstellung nutzte die Vereinigung zugleich, um die jährliche Amtsübergabe der Präsidentschaft zu zelebrieren.

Etwa 40 Leute versammelten sich am Freitagabend im Hof der Christusgemeinde. Nach einem Empfang bei Sekt und fruchtigen Cocktails ging es in den Kirchensaal, wo zur Begrüßung Orgelspieler Florian Lauermann zwei Stücke von Johann Sebastian Bach spielte. Doch zuvor meldete sich Pfarrer Manfred Senft zu Wort und verriet ein paar Details über die Innenausstattung der Kirche: „Sehen sie das?“, fragte er die Gäste und deutete auf den Altar. „Das sieht aus wie Marmor. Ist es aber nicht, sondern Holz“, wie er klopfend unter Beweis stellte. „Die Erbauer nahmen ein relativ minderwertiges Material und gestalteten es hochwertig. Das spricht schon für den Ideenreichtum der früheren Dietzenbacher“, erläuterte Senft.

Spendentafel wird enthüllt

Wahrhaftig hochwertig zeichnet sich dafür nun der neue Brunnen aus. Im Anschluss ans kurze Orgelkonzert strömten die Gäste in den Hof, da nun offiziell die Spendentafel enthüllt wurde und die symbolische Scheckübergabe stattfand: „Wir suchen uns gerne sehr markante Orte aus, welche eine gewisse Bedeutung für die Stadt und ihre Bürger haben“, erklärte Heribert Müller-Salomon vom Lions-Club und betonte: „Denn immerhin ist Dietzenbach genau an dieser Stelle entstanden! Dort drüben stand einst ein Wehrturm. Dies ist sozusagen die Keimzelle unserer Heimat.“

Pfarrer Senft sprach seinen Dank aus: „Ich möchte mich im Namen der Christuskirche ganz herzlich bei allen Spendern für diese Unterstützung bedanken. Denn der Lions-Club hat uns schon in der Vergangenheit gefördert, so zum Beispiel mit einem Basketballkorb.“ Der neue Brunnen soll im ebenfalls sanierten Hof als Quelle der Ruhe und Entspannung für alle Bürger dienen. „Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen an dem die Menschen aufatmen können. Deshalb sind fortan auch regelmäßig die Kirchentore für jedermann geöffnet. Das war nicht immer so“, betonte Senft.

Zum neuen Präsidenten wurde an diesem Abend Harald Fuchs gekürt, der vom Altpräsidenten Müller-Salomon bei diesem Anlass das Zepter überreicht bekam. Mit Begleitung der „Dietzenbacher Musikervereinigung“ ließen die Gäste den Abend entspannt ausklingen.

(Offenbach Post, 24.06.2013, Sascha Reichelt)

 


Amtsübergabe beim Lions-Club: Der alte
Präsidenten Heribert Müller-Salomon (links)
gratulierte seinem Nachfolger Harald Fuchs,
der bei der Einweihung des Brunnens in der
Christusgemeinde in sein Amt eingeführt
wurde. (c) sar

11.04.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

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Quelle: 11.04.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

28.03.2013/ Offenbach Post

 

Quelle: 28.03.2013/ Offenbach Post

 

21.03.2013/ Dreieichzeitung

 

Quelle: 21.03.2013/ Dreieichzeitung

 

21.03.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

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Quelle: 21.03.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

15.03.2013/ Offenbach Post: Jugend fördern...

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Quelle: 15.03.2013/ Offenbach Post

 

08.03.2013/ Offenbach Post: Nur wer sich bewegt...

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Quelle: 08.03.2013/ Offenbach Post

 

24.01.2013/ Dietzenbacher Stadtpost: Lions Neujahrsempfang 2013

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Quelle: 24.01.2013/ Dietzenbacher Stadtpost

 

18.01.2013/ Offenbach Post: Lions Neujahrsempfang 2013

 

Quelle: 18.01.2013/ Offenbach Post

 

10.01.2013/ Stadtpost Dietzenbach

 

Quelle: 10.01.2013/ Stadtpost Dietzenbach

 

28.12.2012/ Offenbach Post

 

Quelle: 28.12.2012/ Offenbach Post

 

13.12.2012/ Dietzenbacher Stadtpost

 

Quelle: 06.12.2012/ Dietzenbacher Stadtpost

 

08.12.2012/ Offenbach Post

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Quelle: 06.12.2012/ Dietzenbacher Stadtpost

 

06.12.2012/ Dietzenbacher Stadtpost

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29.11.2012/ Dietzenbacher Stadtpost



 

Quelle: 29.11.2012/ Dietzenbacher Stadtpost

 

28.11.2012/ Offenbach Post "Kartoffelsuppe ist der Renner"


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Quelle: 28.11.2012/ Offenbach Post

 

20.11.2012/ Offenbach Post "Lions spenden..."


 

Quelle: 20.11.2012/ Offenbach Post

 

15.11.2012/ Dietzenbacher Stadtpost: "Wolke 7"...


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Quelle: 15.11.2012/ Dietzenbacher Stadtpost

 

02.11.2012/ Offenbach Post: Schönstes Stadtlauf-Foto...


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Quelle: 02.11.2012/ Offenbach Post

 

30.10.2012/ Offenbach Post:


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Quelle: 30.10.2012/ Offenbach Post

 

Jugendtreff Wolke 7
Der Segen von oben ist schon da
Dietzenbach - Strahlend weiße Wände lassen den großen Aufenthaltsraum des Treffs etwas kühl
erscheinen; das soll sich in den nächsten Wochen aber noch ändern. Den Segen von oben hat die
Wolke 7, das Jugendcafé der katholischen Gemeinde St. Von Khang Nguyen


Billard um halb eins: Weihbischof Ulrich Neymeyr gönnt sich mit Florian Lied (links) und Dominik Jünger
von der Café-AG ein Spielchen in den Räumen der „Wolke 7“. Der Platz davor wird nach
Timo Roßbach (†) benannt.

Martin, indes bereits erhalten: Der Mainzer Weihbischof Ulrich Neymeyr weihte gestern nach einem
Gottesdienst die renovierten Räume im Hildegardishaus ein. Ein weiterer Schritt bis zur Wiedereröffnung
des beliebten Angebots ist damit getan.

Inzwischen steht die Theke, und einige der geplanten LED-Leuchten sind montiert. Diese sollen die frisch
gestrichenen Wände je nach Bedarf in verschiedene Farben hüllen. Auch ein selbst gebauter Billiardtisch
ist fertig, wie Neymeyr höchstpersönlich erfolgreich testen konnte. In der nächsten Woche erwarten die
Freiwilligen sehnsüchtig die Anlieferung der Möbel. Die jungen Besucher können sich aber auch schon auf
die mediale Ausstattung wie etwa eine neue Soundanlage sowie Beamer freuen. Die Renovierung der
Wolke wird vom Bistum Mainz mit einem hohen fünfstelligen Betrag gefördert.

Unter den zahlreichen Gästen waren am Sonntag Erster Stadtrat Dietmar Kolmer und Florian Lauermann,
der für den Lions-Club eine Spende von 1000 Euro überreichte. Der Lions-Club habe die Entwicklung mit
Spannung verfolgt und sei beeindruckt von dem ehrgeizigen Unterfangen, welches die Jugendlichen zu
stemmen versuchen. „Die Wolke 7 ist ein Ort, an dem junge Menschen die Möglichkeit haben, zu sich
selbst zu finden und weg von den heutigen Irrungen und Wirrungen zu kommen“, betonte Lauermann,
der mit den Worten schloss: „Wollen wir hoffen, dass die Renovierung schneller beendet sein wird als die
Bauarbeiten am Berliner Flughafen.“

Kolmer unterstrich die Bedeutung der Einrichtung als Jugendtreff in Dietzenbach, verwies jedoch zugleich
auf die schwierige Lage des Hildegardishauses, das die Gemeinde St. Martin finanziell stark belastet:
„Ich hoffe, dass es wie geplant weiter geht“, sagte Kolmer.

Bei der Einweihung anwesend waren auch die Eltern des verstorbenen Timo Roßbach, die einen Teil des
Vermächtnisses ihres Sohnes an den Jugendtreff spendeten. Roßbach, einst Mitglied des
Pfarrgemeinderates, war 2007 im Alter von nur 28 Jahren auf tragische Weise ums Leben gekommen.
Pfarrer Barton bedankte sich in aller Form für die Spende und präsentierte stolz das neue Namensschild
für das Areal vor dem Jugendtreff: Die Besucher betreten die Wolke künftig über den Timo-Roßbach-Platz.

Quelle: www.op-online.de/ Khang Nguyen

13.10.2012/ Offenbach Post: Adventskalender

Quelle: 13.10.2012/ Offenbach Post

Stadtlauf Dietzenbach 2012 - Gutes Timing ist alles
Laufen mit Frau Schmitt
http://www.aok.de/hessen/leistungen-service/stadtlauf-dietzenbach-2012-209081.php

Quelle: www.aok.de


Foto: © Lions Club Dietzenbach/ AO

07.10.2012: Dietzenbach - „Tischlein deck dich!“ heißt es nicht nur
im Märchen.
Auch rund um den Stadtbrunnen herum sind die Tische am Samstag reichlich gedeckt gewesen, so dass
die Besucher festlich schlemmen und die internationale Küche probieren konnten. Von Khang Nguyen

Der bekannte Spaßmacher Ingo Oschmann interviewte Perminder Kaur-Jasuja, die in der Showküche
Leckereien aus der indischen Küche zubereitete. Die Mitglieder des Lions-Clubs kochten eine Kürbissuppe.
J Fotos (2): kn

Die Veranstaltung „Die Welt kocht“ lockte zahlreiche Gäste in die Altstadt.

Bereits früh morgens luden die Einzelhändler zum Frühstück ein, ehe gegen Mittag allerlei Köstlichkeiten
angeboten wurden. Von asiatisch bis afrikanisch, von süß bis herzhaft reichte das Angebot, und für viele
war es ein schwieriges Unterfangen, sich zwischen den vielen Leckereien zu entscheiden. Um das zu
vereinfachen, gab es die Möglichkeit, Coupons für Probierportionen vor Ort zu erwerben. Ein besonderes
Schmankerl für die Augen und alle Freunde des Oktoberfestes war unterdessen die Aktion der Parfümerie
am Stadtbrunnen: Im Dirndl gekleidet, servierten zwei bezaubernde Damen Freunden der deftigen Küche
Brezn und Weißwurst an süßem Senf.

Höhepunkt war aber eindeutig die Showküche, in welcher der Reihe nach verschiedenste Gerichte vor dem
großen Publikum gezaubert wurden. Den Anfang machte Perminder Kaur-Jasuja von der indisch-
pakistanischen Frauengruppe, die die Zuschauer in die Geheimnisse der indischen Küche einweihte.
Traditioneller ging es hingegen beim Lions-Club zu, der passend zur Jahreszeit eine Kürbissuppe
servierte – indes mit verschiedenen Begleitern aus aller Welt wie Garnelen, Serranoschinken oder
Blutwurst mit Minze-Dip ergänzt. Fast genauso exotisch wie die Gerichte aus Indien und Pakistan war das
Essen des afrikanischen Kulturvereins, der mit „Poff-Poff“ und Bananenteig-Pfannkuchen verblüffte.

Ingo Oschmann moderierte das Ereignis im Zuge der Aktion „Ab in die Mitte“. Der aus dem Fernsehen
bekannte Komiker führte auf charmante Art durch die Showküche und gab Tipps für daheim, wie man mit
wenigen Handgriffen ein besserer Koch werden kann. So empfahl er beispielsweise, den Fond stets selbst
zu kochen: „Ist nicht schwer, enthält nicht so chemischen Mist wie die Produkte aus dem Supermarkt und
schmeckt um Längen besser!“

Abgerundet wurde das große Essen mit den neuesten Trends aus der Welt der Mode. Während die
Geschäfte am Roten Platz gemeinsam die Herbst- und Wintermode des Jahres in Form einer Modenschau
präsentierten, zeigte der afrikanische Kulturverein Tragbares aus den verschiedenen Teilen Afrikas.
Unterm Strich war die Veranstaltung gut besucht, sie litt aber vor allem am Nachmittag unter der
unsteten Witterung.

„Die Welt kocht – Tischlein deck dich“ in der Dietzenbacher Altstadt © Nguyen

© Nguyen

© Nguyen

Quelle: 07.10.2012 / www.op-online.de

04.10.2012/ Stadtpost Dietzenbach: Rund 1300 Läuferinnen und
Läufer...

 

Quelle: 04.10.2012/ Stadtpost Dietzenbach

 

02.10.2012/ Offenbach Post: Mit Stadlauf-Fotos...

 

Quelle: 02.10.2012/ Offenbach Post

 

01.10.2012/ Offenbach Post: Stadtlauf mit mehr als
1300 Teilnehmern

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Quelle: 01.10.2012/ Offenbach Post

 

28.09.2012/ Offenbach Post: Rennen für einen guten Zweck

Quelle: 28.09.2012/ Offenbach Post

 

20.09.2012/ Offenbach Post: Der Gewinner...

Quelle: 20.09.2012/ Offenbach Post

 

20.09.2012/ Stadtpost Dietzenbach: Zum Autowaschtag...

Quelle: 20.09.2012/ Stadtpost Dietzenbach/ Foto: Kammermeier

 

18.09.2012/ Offenbach Post: "Blitz und blank für den guten Zweck"

Quelle: 18.09.2012/ Offenbach Post

 

14.09.2012/ Offenbach Post: "Autowäsche mit Rogg"

Quelle: 14.09.2012/ Offenbach Post

 

13.09.2012/ Stadtpost Dietzenbach: "Autowäsche..."

Quelle: 13.09.2012/ Stadtpost Dietzenbach

 

06.09.2012/ Offenbach Post: "Rennen für einen guten Zweck"

Quelle: 06.09.2012/ Offenbach Post

 

31.08.2012/ Offenbach Post: "Autos für einen guten Zweck..."

Quelle: 31.08.2012/ Offenbach Post

 

30.08.2012/ Stadtpost Dietzenbach: "Autowäsche..."

Quelle: 30.08.2012/ Stadtpost Dietzenbach

 

29.08.2012/ Offenbach Post: "Armin Kühnert gestorben"

Quelle: 29.08.2012/ Offenbach Post

 

23.08.2012/ Stadtpost Dietzenbach: "Laufen für einen guten Zweck"

Quelle: 23.08.2012/ Stadtpost Dietzenbach

 

21.08.2012/ Offenbach Post: "Mitlaufen..."

Quelle: 21.08.2012/ Offenbach Post

 

09.08.2012/ Offenbach Post: "Lauf finanziert die Förderarbeit"

Quelle: 09.08.2012/ Offenbach Post

 

05.07.2012/ Stadtpost Dietzenbach: "Mit Freu(n)den helfen"



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Quelle: 05.07.2012/ Stadtpost Dietzenbach

 

03.05.2012/ Stadtpost Dietzenbach: "Ein Zuwendung in Höhe..."


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Quelle: 03.05.2012/ Stadtpost Dietzenbach

 

25.04.2012/ Offenbach Post: "Musik liegt in der Luft"

Quelle: 25.04.2012/ Offenbach Post

 

09.02.2012/ Stadtpost Dietzenbach: "Lindenbäume..."

Quelle: 10.02.2012/ Stadtpost Dietzenbach

 

26.01.2012/ Dreieich Zeitung

Quelle: 26.01.2012/ Dreieich Zeitung

 

26.01.2012/ Stadtpost Dietzenbach

Quelle: 26.01.2012/ Stadtpost Dietzenbach/ Kammermeier

 

20.01.2012/ Offenbach Post: "Lions spenden zum Jahresauftakt"

Quelle: 20.01.2012/ Offenbach Post

 

18.01.2012/ Offenbach Post: "Vier Linden zieren den "Roten Platz""

Quelle: 18.01.2012/ Offenbach Post

 

12.12.2011/Offenbach Post: "Nachwuchs entzückt die Besucher"

Schon zum fünften Mal treffen sich die Senioren in der Ernst-Reuter-Schule zur
weihnachtlichen Feier.  Von Tanja Duda


Dietzenbach - Bunt geschmückte Weihnachtsbäume, liebevoll dekorierte Tische und Nikolausmützen auf den Köpfen der Schüler: Die Seniorenweihnachtsfeier in der Ernst-Reuter-Schule (ERS) war eine gute Gelegenheit, zwei Wochen vor Weihnachten doch noch festliche Stimmung zu erhaschen.    

Das alles war vor allem den Schülern und Lehrern zu verdanken, die für Dekoration, Büfett und Programm sorgten und sich in der Aula ganz schön ins Zeug legten.
Nachdem die Stadt aus Kostengründen keine Feier mehr für ältere Mitbürger veranstalten konnte, waren im Jahr 2007 die ERS in Kooperation mit dem Lions-Club, der Seniorenarbeit und der Seniorenhilfe eingesprungen. „Seit dem vergangenen Jahr machen wir die Bewirtung selbst“, erzählte Schulleiter Georg Köhler. Aber eine besondere „Göttin der Backkunst“, wie er selbst sagt, sei Lehrerin Sonja Gotta. Für die Feier habe sie mit der schulischen „Catering-Gruppe“ riesige Mengen gebacken: Teig für etwa 1000 Plätzchen verschiedener Sorten und 60 Blechkuchen kneteten alle, damit die Senioren zu den 13 Programmpunkten und zum Kaffee auch etwas zum Knabbern hatten. Mit den Jugendlichen, Lehrern und Senioren zählte das Fest an die 300 Gäste.
Eine zweistündige Show hatten die Schüler auf die Beine gestellt. Gesangeinlagen von der Musical-AG und dem Pop-Chor brachten die nötige Stimmung in die Aula. Johanna Meier ist beim Pop-Chor dabei und hält das Seniorenweihnachtsfest für eine tolle Idee: „Es passt gut zur Weihnachtszeit wegen der Gemeinschaft“, sagte sie.
Mit typischen Weihnachtsgesängen von „O du Fröhliche“ bis „In der Weihnachtsbäckerei“ bezogen Reuter-Schüler die Besucher mit ins Programm ein. Hier war gemeinsames Singen angesagt. Der Spaß war sowohl Jung und Alt ins Gesicht geschrieben. Und auch Linda Kleinsorge, eine Lehrerin der Gesamtschule, glänzte mit ihrer Stimme. Tanz- und Instrumentaleinlagen rundeten den musikalischen Teil ab. Was bei Festen in der Vorweihnachtszeit nicht fehlen darf, sind Gedichte und Geschichten. Auch sie fanden ihren Platz, sowohl der Religions-Kurs als auch die Lehrer unterhielten.
Die Senioren waren’s zufrieden: „Hier gefällt es mir spitzenmäßig“, verriet Seniorin und Besucherin Bruni Fuchs-Hauk. Sie war bereits zum fünften Mal, also seit Beginn der Initiative, in den Räumen der Schule, um mit ihren Freunden und Bekannten einen schönen Nachmittag zu verbringen. „Ich hab’ mein Auto mit meinen Damen voll geladen, und dann sind wir hierher gefahren“, sagte sie. Vor allem sei sie begeistert vom Engagement der Jugendlichen.
Thomas Goniwiecha absolviert zurzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr an der ERS und packte daher auch vor, während und besonders nach dem Fest mit an. „Ein Treffen zwischen Jung und Alt finde ich toll. Die Jungen können von den Alten noch etwas lernen. Andersrum aber auch“, sagte er.
Positive Rückmeldungen gab es in Hülle und Fülle, wie Köhler berichtete. Er höre immer wieder von den Gästen, „dass die Kinder so lieb sind“. Zu Recht, denn mit vollem Einsatz auf der Bühne, bei der Planung oder beim Bedienen der Senioren haben sie diesen einen tollen Nachmittag beschert und die Weihnachtszeit etwas versüßt.
(Offenbach Post - 12.12.2011)

 


So lässt sich die Vorweihnachtszeit genießen:
Während die Schüler auf der Bühne ihr Taktgefühl
demonstrieren, laben sich die 300 Gäste in der
Ernst-Reuter-Schule an Kaffee und Kuchen. 
Foto: Duda


25.11.2011/ Offenbach Post: "Deutlich Flagge gezeigt"

Quelle: 25.11.2011/ Offenbach Post

 

23.11.2011/ Offenbach Post: "Von Stricksachen bis zur Salbe"

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Quelle: 23.11.2011/ Offenbach Post

 

22.11.2011/ Offenbach Post: "Klassik für Bärenherz"

Quelle: 22.11.2011/ Offenbach Post

 

10.11.2011/ Dietzenbach Stadtpost: "Unter dem Moto "Nacht der Kunst..."

Quelle: 10.11.2011/ Dietzenbach Stadtpost

 

04.11.2011/ Offenbach Post: "Spenden für Ostafrika und Kinderkrebshilfe"

Quelle: 04.11.2011/ Offenbach Post

 

03.11.2011/ Dietzenbach Stadtpost: "Benefizkonzert für
krebskranke Kinder"

 

Quelle: 03.11.2011/ Dietzenbach Stadtpost

 

02.11.2011/ Offenbach Post: "Kunstvolles Aufeinandertreffen beim Lions-Ball"

Quelle: 02.11.2011/ Offenbach Post

 

28.10.2011/ Offenbach Post: "Foto des Mädchen mit hüpfenden Zöpfen gewinnt"

Quelle: 28.10.2011/ Offenbach Post

 

27.10.2011/ Dietzenbach Stadtpost: "Lions Club widmet die Ballnacht der Kunst"


Quelle: 27.10.2011/ Dietzenbach Stadtpost

 

13.10.2011/ Dietzenbach Stadtpost: "6. Dietzenbacher Stadtlauf...""


 

Quelle: 13.10.2011/ Dietzenbach Stadtpost/ Foto und Text Kammermeier

 

06.10.2011/ Offenbach-Post: "Fotos wählen"


Quelle: 06.10.2011/ Offenbach-Post

 

29.09.2011/ Dreieich-Zeitung: "HANDREICHUNGEN..."


Quelle: 29.09.2011/ Dreieich-Zeitung

 

29.09.2011/ Dietzenbach Stadtpost: "Noch nie..."


Quelle: 29.09.2011/Dietzenbach Stadtpost

 

27.09.2011/ Offenbach-Post: "Große Resonanz auf Wettbewerb"


Quelle: 27.09.2011/ Offenbach-Post

 

26.09.2011/ www.op-online.de: Video: Stadtlauf in Dietzenbach


Dietzenbach, 25. September 2011 - Laufen für einen guten Zweck: Zahlreiche Sportler aller Altersklassen
sind beim Dietzenbacher Stadtlauf über verschiedene Distanzen mitgelaufen.


http://www.op-online.de/nachrichten/dietzenbach/ganz-dietzenbach-beinen-1419776.html?tsUser=Ts

Quelle: 26.09.2011/ Offenbach-Post

 

26.09.2011/ www.op-online.de: "Das schönste Bild vom Stadtlauf"

Dietzenbach: Beim 6. Dietzenbacher Stadtlauf sind Einzelläufer und Mannschaften für den guten Zweck gestartet. Unsere Leser haben die Chance, mit dem schönsten Foto vom Lauf selbst zum Goldjungen oder -mädchen zu werden.

Laufen für einen guten Zweck: die Förderung der Jugendbildung an Dietzenbacher Schulen“ lautete das Motto des Stadtlaufs, den der Lions-Club Dietzenbach am Sonntag, 25. September, mit der Stadt ausrichtet. Der Reinerlös fließt an die Schulen, paritätisch entsprechend der Anzahl der für die jeweilige Schule startenden und ankommenden Läufer. Die Höhe der Zuwendung an eine Schule bestimmen also die Läufer selbst.

Der Lions-Club ruft darüber hinaus mit Offenbach-Post und op-online.de zum Foto-Wettbewerb auf: Dazu müssen unsere Leser ihre Schnappschüsse einreichen. Einfach das unten stehende Formular ausfüllen, Bild hochladen und abschicken.
Den Erstplatzierten erwarten zwei Goldbarren von jeweils einem Gramm, für den zweiten Platz gibt es einen Goldbarren (ein Gramm), und der Dritte freut sich über ein Brunch im Café Galao.

Fotos können ab sofort per Formular hochgeladen werden. Einsendeschluss ist einschließlich Montag, 3. Oktober. Im Anschluss wählen Leser dann online aus, welche Bilder der Lions-Jury vorgelegt werden. Dazu besteht Gelegenheit bis einschließlich Montag, 10. Oktober. Die Lions-Jury wählt im Anschluss die drei Gewinner aus. Alle Siegerbilder werden kurz darauf hier auf op-online.de und alle Sieger namentlich in der Offenbach-Post veröffentlicht.

Das beste Foto möchte der Lions-Club für künftige Stadtlauf-Aktionen, wie Brochüren, Plakate und auf der Website nutzen.

(www.op-online.de, 26.09.2011)

http://www.op-online.de/freizeit/gewinnspiel/gewinnspiel-stadtlauf-bilder-leser-dietzenbach-1414333.html

 


Einen kleinen Goldbarren können unsere Leser gewinnen.
(Foto: Offenbach-Post/ Voba Dreieich)

26.09.2011/ Offenbach-Post: "Ganz Dietzenbach auf den Beinen"


 

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Quelle: 26.09.2011/ Offenbach-Post

 

24.09.2011/ Offenbach-Post: "Ein Rekord bahnt sich an"


Quelle: 24.09.2011/ Offenbach-Post

 

21.09.2011/ Offenbach-Post: "Rennen oder tolle Fotos machen"


 

Quelle: 21.09.2011/ Offenbach-Post

 

20.09.2011/ Offenbach Post: "Kinder erreichen, bevor’s zu spät ist"

Dietzenbach: Dass Zigaretten, Alkohol und Drogen etwas Schlechtes sind, weiß eigentlich jedes Kind. Trotzdem üben sich viele junge Menschen irgendwann im sogenannten Komasaufen oder beginnen schon früh mit dem Rauchen. Von Carolin Henneberg

Um genau solchem Verhalten entgegenzuwirken und den Kindern klarzumachen, dass Suchtmittel nicht gut für sie sind, wurde das Projekt „Klasse 2000“ ins Leben gerufen.

„Es geht um den Umgang mit sich selbst“, sagt Lions-Club Präsident Florian Lauermann. „Und um den Umgang mit seinen Mitmenschen.“ Klasse 2000 sei nicht nur eine finanzielle Hilfe für die Kleinen, sondern vor allem eine pädagogische. Bereits 1991 wurde das Programm von einem Expertenteam aus Medizin und Pädagogik am Klinikum Nürnberg entwickelt. Seitdem wird es laufend weiterentwickelt. Laut Presseinformationen sei es das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in Grundschulen.

Das Präventionsvorhaben begleitet die Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und soll ihnen Freude an einem gesunden und aktiven Lebensstil vermitteln. Sie sollen lernen, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu führen.

Das Projekt wurde vom Hessischen Sozialministerium empfohlenen. 192 Grundschulen mit 1172 Klassen nahmen allein im Schuljahr 2010/2011 in Hessen teil, darunter auch die Astrid-Lindgren-Schule – die bereits seit 2007 dabei ist. Finanziert wird das Ganze vom Förderverein der Lidgren-Schule und dem Dietzenbacher Lions-Club. Neu ins Programm gestiegen sind seit diesem Schuljahr alle vier Grundschulklassen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Auch dort beteiligen sich Eltern und Förderverein. Für beide Schulen fungiert der Lions-Club als Pate, mit bisher über 10 000 Euro Unterstützung.

Neben zwölf Klasse 2000-Stunden, die von den eigenen Lehrern an den Schulen gehalten werden, gibt es bis zu drei besondere Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, die von geschulten Klasse 2000- Gesundheitsförderen vorbereitet und umgesetzt werden. Der Besuch von außen soll die Aufmerksamkeit der Kinder steigern, zumal die Gesundheitsförderer meist besonderes Material und Spiele mitbringen.

In den verschiedenen Stunden werden die Kinder spielerisch an die Themen herangeführt. Durch Bewegungsspiele und Entspannungsübungen sollen die Kinder etwa erfahren, dass Gesundsein Spaß macht und sie selbst eine Menge für ihr Wohlbefinden tun können. Sie lernen, eigene Gefühle und die der anderen zu erkennen und auszudrücken. Sie üben gewaltfreie Konfliktlösungen und angemessenes Verhalten bei unangenehmen Gefühlen. Ihnen wird nahegebracht, dass Tabak und Alkohol ihrer Gesundheit schaden und süchtig machen. In Rollenspielen üben sie, auch in Gruppendrucksituationen „Nein“ zu sagen. Sie analysieren die Botschaften der Werbung und überlegen, was sie wirklich brauchen. All das und noch viel mehr behandeln die Klassen in ihren Sonder-Stunden. Dadurch soll sich auch das Klassenklima verbessern.

In jedem Schuljahr erhalten die Lehrkräfte ausgearbeitete und erprobte Unterrichtsvorschläge, jedes Kind bekommt ein eigenes Klasse 2000-Heft. Und jede Klasse erhält Spiele, Plakate und eine CD mit Entspannungsgeschichten. „Präventionsarbeit bei Kindern muss möglichst früh anfangen“, unterstreicht Nadja Stanko-Albrecht, Leiterin der Lindgren- Schule. Dadurch werden die Kinder erreicht, bevor sie erste eigene Erfahrungen mit Suchtmitteln wie Alkohol oder Zigaretten machen.

(Offenbach Post, 20.09.2011, Carolin Henneberg)

 


Nach der Astrid Lindgren- führt auch die Bonhoeffer-
Schule Präventionsprojekt „Klasse2000“ ein.
(Foto: Offenbach-Post)

17.09.2011/ Offenbach-Post: "Bildung der Jungend fördern" und "Zwei Goldbarren..."

Quelle: 17.09.2011/ Offenbach-Post

 

10.09.2011/ Offenbach-Post: "Fotos knipsen und Gold holen"

Quelle: 10.09.2011/ Offenbach-Post

 

08.09.2011/ Dreieich-Zeitung: "Anreiz beim Stadtlauf: Fordern & Fördern"

 

Quelle: 08.09.2011/ Dreieich-Zeitung

 

01.09.2011/ Dreieich-Zeitung: "Die Herren der Waschanlage"

Quelle: 01.09.2011/ Dreieich-Zeitung

 

01.09.2011/ Dietzenbacher Stadtpost: "Mit sauberen Autos Afrika helfen"


<<zum vergrößern Bild anklicken>>

Quelle: 01.09.2011/ Dietzenbacher Stadtpost

 

30.08.2011/ Offenbach Post: "Autos polieren und Geld abstauben"


<<zum vergrößern Bild anklicken>>

Quelle: 30.08.2011/ Offenbach Post

 

25.08.2011/ Dreieich-Zeitung: "Sonntagsaktion: Lions dabei"

Quelle: 25.08.2011/ Dreieich-Zeitung

 

25.08.2011/ Dietzenbacher Stadtpost: Hilfe für die Menschen in Ostafrika

Quelle: 25.08.2011/ Dietzenbacher Stadtpost

 

25.08.2011/ Dietzenbacher Stadtpost: "Wer will fleißige Handwerker sehen?..."

Quelle: 25.08.2011/ Dietzenbacher Stadtpost/ Text/ Foto: Kammermeier

 

23.08.2011/ Offenbach Post: "10.000 Quadratmeter andere Welt"

Dietzenbach - Erst kürzlich haben Studien gezeigt, dass bereits heute jeder vierte Deutsche mit einem Smartphone unterwegs ist. Rund 20 Millionen Geräte sind im Besitz, Tendenz steigend. Von Khang Nguyen und Nina Beck

Vor allem bei Jugendlichen sind die kleinen Personalcomputer äußerst beliebt, weil man damit seine Musik, die benötigten Daten und personalisierte Anwendungen jederzeit abrufen kann. Dass es jenseits dieser Welt auch noch eine andere, ohne Strom betriebene gibt, versucht Bernd Blesenkemper, Vorsitzender des Vereins für Kinder- und Jugendwelten, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Mit der Einrichtung an der Schilflache versucht er gemeinsam mit seinem Team ein Projekt umzusetzen, das Jugendlichen genau diese Seite des Lebens näher bringen soll.

Das rund 10.000 Quadratmeter große Areal biete der heutigen Generation einen Ort, an dem sie vieles entdecken könne, so Blesenkemper. Man stelle sich einen riesigen Abenteuerspielplatz inmitten der Kreisstadt vor, der viele Naturthemen bereithält: Geplant sind für die nächsten Jahre ein kleiner See, eine überdachte Feuerstelle sowie ein Garten, in dem allerlei Obst und Gemüse angebaut werden kann. Ein weiterer Höhepunkt sollen später Ziegen und Schafe sein, die auf der Wiese grasen. „Kinder sind voller Fantasie. Sie müssen sie nur mal mit einem Stapel Holz allein lassen, alles weitere passiert automatisch“, sagt Blesenkemper.

Erster „Baustein“ des Abenteuerspielplatzes feierlich eröffnet

Und davon konnte man sich auch beim jüngsten Sonntagstreff, eine Veranstaltung, die jeden dritten Sonntag im Monat auf dem Gelände an der Schilflache angeboten wird, überzeugen. Denn dort durften die Kinder ran ans Holz und sich unter anderem im Schnitzen probieren. Zudem ist nun der erste „Baustein“ des Abenteuerspielplatzes feierlich in kleinem Kreis mit Kaffee und Kuchen eröffnet worden. Ein Holzblockbohlenhaus, das der Lions-Club Dietzenbach gesponsert hatte, wurde in Eigenregie von den ehrenamtlich arbeitenden Initiatoren aufgebaut. Als nächstes geht es daran, dies noch auszustatten, beispielsweise mit Gardinen zu versehen. „Wir möchten uns bei unseren Sponsoren erkenntlich zeigen und hoffen, dass wir auch künftig weiter Unterstützung erhalten“, so Blesenkemper.

Der Ende 2007 gegründete Verein hat sich noch vieles vorgenommen und möchte, auch mit Schulen kooperieren. Die erste Kooperation mit der Astrid-Lindgren-Schule hat bereits begonnen, für das laufende Schuljahr wurde eine AG angeboten.

„Richtig loslegen“ kann der Verein auf seinem Gelände nun, da die Stadtverordnetenversammlung am Montagabend einstimmig grünes Licht gegeben hat – unter anderem zu den Beschlussempfehlungen, die durch die Beteiligung der Öffentlichkeit getroffen worden waren. Ausnahmslos alle Stadtverordneten stimmen dem Bebauungsplan Nummer 95, „Zwischen der Kleingartenanlage Schilflache und dem Stiergraben“, zu.

Wie berichtet, hatte der Verein das Areal 2009 von der Stadt Dietzenbach auf zehn Jahre gepachtet. Für den Betrieb der Kinder- und Jugendfarm selbst, hieß es in einem mehrheitlich verabschiedeten Antrag der damaligen CDU/FWG-Fraktion indes, würden „so lange keine personellen und monetären Mittel zur Verfügung gestellt, wie der städtische Haushalt defizitär ist“.

(Offenbach Post, 23.08.2011, Khang Nguyen und Nina Beck)

 


Wer will fleißige Handwerker sehen?
Beim Sonntagstreff auf dem Areal der Kinder- und
Jugendfarm konnte sich, wer wollte, unter anderem
auch mit Holzarbeiten beschäftigen. Einen tag später,
am Montagabend, nickte das Parlament den
Bebauungsplan ab. (Foto: Offenbach-Post, KN)

20.08.2011/ Äppler: "Waschen für den guten Zweck"

Quelle: 20.08.2011/ Äppler

 



20.08.2011/ Offenbach-Post: "Autowaschen für einen guten Zweck"

Quelle: 20.08.2011/ Offenbach-Post

 



18.08.2011/ Dietzenbach Stadtpost:
"Schnitzen und das Blockbohlenhaus einweihen"

 

Quelle: 18.08.2011/ Dietzenbach Stadtpost

 



6. Dietzenbacher Stadtlauf der Lions

Rennen und essen für den guten Zweck
Dietzenbach ‐ Die fünfte Auflage des Dietzenbacher Stadtlaufs war für den Nachwuchs ein voller Erfolg. Stolze 5000 Euro hat der Veranstalter, der Lions-Club, für den guten Zweck springen lassen. Kein Wunder, dass die sechste Auflage am Sonntag, 25. September, im Hessentagspark wieder eine runde Sache zu werden verspricht. Zumal bei der Benefizaktion auch der sportliche Aspekt nicht zu kurz kommen soll. Denn erneut werden die Stadtmeister über zehn Kilometer ermittelt. Die Lions laden wieder alle Bürger, Schulen, Vereine und Firmen zur Teilnahme ein. Von Christoph Zöllner

Ein eigenes Gremium kümmert sich schon seit einem halben Jahr um diese Veranstaltung, teilt André Oltersdorff von den Lions mit. Auch diesmal wandern die Einnahmen aus Anzeigen und Startgeld in die Sport- und Jugendförderung. Die Schulen sollten also wieder ein Interesse daran haben, möglichst viele Starter zu stellen, um bei den Spenden gut abzuschneiden.
Mit eingebunden ist ein Fotowettbewerb, den die Lions in Kooperation mit unserer Zeitung veranstalten. Die Besucher können ihre schönsten Bilder an unsere Internetseite http://www.op-online.de schicken und Preise gewinnen.

Zuerst starten um 10 Uhr die Schülerinnen C+D (Jahrgang 2000-2003) und um 10.20 Uhr die Schüler C+D jeweils über einen Kilometer. Um 10.40 Uhr folgen die Schülerinnen A+B (Jahrgang 1996-1999) und um 11 Uhr die Schüler A+B, jeweils über zwei Kilometer. Über die gleiche Strecke sind um 11.20 Uhr die weibliche Jugend A+B (Jahrgang 1992-1995) und um 11.20 Uhr die männliche Jugend an der Reihe. Um 12 Uhr erfolgt dann die Siegerehrung der Schüler- und Jugendläufe, ehe um 13 Uhr der Bambinilauf (Jahrgang 2004-2007) über 400 Meter folgt.
Der Jedermannslauf (vier Kilometer) findet um 14 Uhr statt, der Hauptlauf mit Stadtmeisterschaft um 15 Uhr.
Die Tell-Schützen kümmern sich mit den Lions um die Bewirtung, die ERS Dixi-Stompers & The Nice Workmates um die musikalische Unterhaltung; es moderiert Werner Hoch.
Anmeldungen sind via Internet (http://www.dietzenbacher-stadtlauf.de) möglich.

Quelle: 12.08.2011/ Offenbach-Post http://www.op-online.de/nachrichten/dietzenbach/rennen-essen-guten-zweck-1358354.html

 





 

Neuer Präsident des Lions Clubs blickt aufs Jahresprogramm

Dietzenbach  (lfp)  ■   Nach dem Präsidentenwechsel ein Ausblick auf das Lions-Jahr:
Wie bei den Lions Clubs weltweit üblich, wechselt zum Ende des ersten Halbjahres die jährliche Präsidentschaft – so auch in Dietzenbach. Während einer Clubfeier im Sonnenhof übergab der bisherige Präsident Winfried Ebert die Verantwortung an Dr. Florian Lauermann. Die nächsten zwölf Monate werden unter seinem Motto „LEO HOMINI AMICUS – wir dienen“ stehen.
Lauermann gab eine kurze Vorschau auf die noch in diesem Jahr bevorstehenden Aktionen der Lions, mit denen die notwendigen Fördergelder für soziale und kulturelle Projekte eingefahren werden sollen:
Neu ist dabei eine Benefizaktion „Lions Autowaschtag“ am verkaufsoffenen Sonntag, 28. August, in der Auto-Waschstraße „Frank’s CarWash Express“, aus der sämtliche Einnahmen den Lions-Hilfsprojekten für Senioren- und Behindertenbetreuung zufließen werden.
Als nächste große Veranstaltung der Lions steht der „Dietzenbacher Stadtlauf 2011“ an. Bereits zum 6. Mal werden mehrere Hundert Läufer am Sonntag, 25. September, an den Start im Hessentagspark gehen und abhängig vom Alter zwischen 400m und 10 km laufen. Den Erlös erhält wieder die Sport- und Jugendförderung der Dietzenbacher Schulen.
Der traditionelle „Lions Ball“ ist am Samstag, 29. Oktober, und wird unter dem Motto „Nacht der Kunst“ stehen.
Kurze Zeit später am Freitag, 18. November, folgt in der St. Martin Kirche ein Benefizkonzert mit den „Frankfurter Kammersolisten“ zugunsten der Bärenherz-Stiftung für krebskranke Kinder.
Und auf dem Dietzenbacher Weihnachtsmarkt am Samstag und Sonntag, 26./27. November, bieten die Lions an ihrer Hütte am Stadtbrunnen wieder besondere Glühweine und Kartoffelsuppe zugunsten der Behinderten-Wohnanlage an.

(Offenbach Post, 18.6.2011)

 

 



Winfried Ebert (l.) und neuer Lions Präsident Dr. Florian Lauermann
(Foto: Lions Dietzenbach 2011)

Neujahrsempfang 2011 des Dietzenbacher LIONS Clubs

- Einsatz für Soziales und Kultur -

Dietzenbach (tsk) – Der örtliche Lions Club lud am 19. Januar zum Neujahrsempfang ins Theaterbistro des Bürgerhauses ein. Hier empfing er traditionell seine Hauptsponsoren und Vertreter der Institutionen, denen der Lions Club finanziell unter die Arme greift.

Lions-Präsident Winfried Ebert bedankte sich bei den Förderern und bestätigte das weitere Engagement der Dietzenbacher Lions nach dem internationalem Motto "Wir dienen" zum Wohle Dietzenbachs.
Erster Stadtrat Dietmar Kolmer hob in seiner Rede Aktivitäten wie die Seniorenweihnachtsfeier an der Ernst-Reuter-Schule, die im vergangenen Jahr bereits zum vierten Mal stattfand, hervor. Er resümierte, als er auf die Erdbebenkatastrophe von Haiti und das spontane Engagement der Vereinigung zu sprechen kam: „Die Dietzenbacher Lions sind zur Stelle, wenn man sie braucht!“
Seit 15 Jahren besteht die Vereinigung nunmehr in der Kreisstadt und organisiert Wohltätigkeitsveranstaltungen und Aktivitäten, deren Erlös gemeinnützigen Zwecken zugute kommen. In diesem Jahr wurden auf dem Neujahrsempfang die ersten fünf Institutionen mit Spenden bedacht.
Matthias Burgey, Projektkoordinator des Gesundheits- und Präventionsprogramms Klasse 2000 an der Astrid-Lindgren-Schule, erhielt eine Zuwendung von 1650 Euro. Damit wird eine erneute Patenschaft für die vier ersten Klassen übernommen. Sie können somit die gesamte Grundschulzeit an dem Projekt „Klasse 2000“ teilnehmen.
Jürgen Thomen, Leiter der Philipp-Jäger-Wohnanlage für Behinderte, freute sich über eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Sie ist der Erlös des Weihnachtsmarktes.
500 Euro gingen an Maike Seip, Präsidentin des Leo Clubs Offenbach, der Jugendorganisation der Lions. Der Betrag wird für deren „Kurzfilme gegen das Rauchen“ verwendet. Diese werden auch den Dietzenbacher Schulen zur Verfügung gestellt.
Die Ernst-Reuter-Schule bekam einen Betrag von 300 Euro für die Catering AG zur Anschaffung von Küchenutensilien. Dieser wurde von Direktor Dr. Georg Köhler in Empfang genommen.

Governerin Gabriela Schroeder de Zinkeisen, Vorsitzende des Lions-Distrikts Hessen, nahm eine Zuwendung in Höhe von 1000 Euro entgegen, die für einen „Wasserrucksack PAUL“ ausgegeben wird. Es handelt sich dabei um ein tragbares Wasseraufbereitungssystem, mit dem man täglich bis zu 200 Menschen mit sauberem Wasser versorgen kann. Es ist hauptsächlich für unzugängliche Katastrophengebiete gedacht. Zum ersten Mal kam PAUL nach den schweren Überschwemmungen in Pakistan zum Einsatz.
15000 Euro sind die stolze Bilanz, die die Dietzenbacher Lions im vergangenen Jahr für soziale und kulturelle Projekte gespendet haben. 11000 Euro wurden in Projekte in der Kreisstadt investiert. 4000 Euro gingen in andere Kontinente.
Für die musikalisch Umrahmung des Neujahrsempfangs sorgten Klara Neumann an der Violine und Christian Tutschek am Klavier.
(Stadt Post Dietzenbach, 27.1.2011)

 

 



Lions-Präsident Winfried Ebert (v.l.) und 1. Vizepräsident Dr. Florian Lauermann freuten sich, Maike Seip vom Leo-Club Offenbach, Jürgen Thomen von der Philipp-Jäger-Wohnanlage, Matthias Burgey von der Astrid-Lindgren-Schule, Gabriela Schroeder de Zinkeisen vom Lions-Distrikt Hessen und Dr. Georg Köhler von der Ernst-Reuter-Schule auf dem Neujahrsempfang Spendenbescheide übergeben zu können.



Seniorenweihnachtsfeier 2010

Sogar gebacken haben die Schüler der ERS
Dietzenbach  ■  Keine Frage, das Konzept „Schüler und Senioren feiern gemeinsam“ ist aufgegangen; es hat sich, im vierten Jahr dieser fruchtbaren Kooperation von Seniorenarbeit und -hilfe sowie Lions-Club und Ernst-Reuter-Schule (ERS) eindeutig bewährt. 

Davon legte die Seniorenweihnachtsfeier am gestrigen Freitagnachmittag einmal mehr Zeugnis ab. Angefangen bei den 13 Mitgliedern von Seniorenhilfe und Lions-Club, die bereits am Donnerstag gemeinsam mit Schülern und Hausmeistern Tische und Stühle in der ERS-Cafeteria gestellt und den Raum festlich dekoriert hatten, über die acht Schüler der Catering-Gruppe, die unter der Leitung von Sonja Gotta sage und schreibe 16 Bleche Kuchen gebacken hatten, mehr als 1000 Plätzchen und acht Käsekuchen, bis hin zu jenen Schülern, die am Nachmittag die Bewirtung der knapp 240 Gäste übernahmen und natürlich all jenen, die zum abwechslungsreichen, dreiteiligen Bühnen-Programm beitrugen, waren alle bis in die Fingerspitzen motiviert.
Ihm sei „direkt das Herz aufgegangen“, als die ersten Mädchen und Jungen auf der Bühne standen, sagte Bürgermeister Jürgen Rogg in einer kurzen Grußbotschaft. Er sei froh, dass sich die Seniorenweihnachtsfeier in der ERS zu einer „tollen, festen Einrichtung entwickelt“ habe und „wir die Vergangenheit, die zwei Jahre, in denen es aus Kostengründen gar keine Feier gab, abhaken können“, so Rogg, der allen Ausrichtenden aufrichtig dankte. Zur Neuauflage in der ERS waren Anfang Dezember 2007 bereits rund 200 Gäste gekommen, hatten sich offen gezeigt für neue Wege unter dem Motto „Jung trifft Alt“.

Und auch in diesem Jahr war es einmal mehr eine gelungene, Generationen und Kulturen verbindende Feier, waren doch auch zahlreiche Mitglieder des türkischen Elternvereins zu Gast. Hanim und Hasan Yildiz etwa, die vier Enkelkinder an der ERS haben, hat die Feier „sehr gut gefallen“. Und auch Tilly Westenberger, die Vorsitzende des Seniorenbeirats, zeigte sich wieder begeistert: „Es ist toll, was die jungen Leute alles auf die Beine stellen!“
Das galt für ausnahmslos alle, angefangen bei der Musicalgruppe der Klassen 5 und 6, die ein rührendes „Du bist nicht allein“ zum Besten gaben, über den „Engels-Chor“, wie Moderator Rainer Fenchel den Pop-Chor kurzerhand umbenannte, mit einem beeindruckenden „Halleluja“ (Jeff Buckley), die Schülerinnen der Theater-AG, aber auch Helga Giardino vom Ausländerbeirat, die launige und nachdenkliche Gedichte vortrug. Die gute alte Zeit, sie fand ebenso einen Platz wie die Moderne, und so kamen beim gemeinsamen Singen zum Abschluss auch altbekannte, deutsche Weihnachtslieder zum Zuge.
(Offenbach Post, 11.12.2010,  Nina Beck)

 



„Du bist nicht allein“, ein Lied aus dem Musical „Das goldene Amulett“, brachte die Musicalgruppe der
ERS auf die Bühne. Selbst am Ton- und Lichtpult saßen Schüler: die Siebtklässler Tobias Jungermann und Philipp Glück, ebenfalls Mitglieder der Musical-AG.


5.000 Euro für Lernförderung

- Erlös des LIONS-Stadtlaufs zur Förderung der Schulbildung -
Beim fünften Dietzenbacher Stadtlauf des Lions Clubs am 12. September hatten 620 Läufer aller Altersklassen in neun Läufen das Ziel erreicht, und sich dabei nicht nur sportlich gemessen, sondern auch die teilnehmenden Dietzenbacher Schulen gefördert. Denn der Reinerlös sollte wie im Vorjahr an die Schulen fließen, entsprechend der Anzahl der für die jeweilige Schule ins Ziel gekommenen Läufer.
Nachdem Bilanz gezogen ist, konnte Werner Gebeßler, der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins ‚Lions Sport- und Jugendförderung Dietzenbach‘, einen Erlös von 5000 Euro vermelden, der in den vergangenen Tagen anteilig den Fördervereinen der beteiligten Schulen übergeben wurde. Den größten ‚Batzen‘ erhielt die Astrid-Lindgren-Schule, die ein Viertel aller Zieleinläufer stellte, gefolgt von Heinrich-Mann-Schule, Ernst-Reuter-Schule, Montessori-Schule und Dietrich-Bonhoeffer-Schule.
Die Lions danken nochmals allen Inserenten der Stadtlaufbroschüre, den Sponsoren, den Tell-Schützen, dem DRK, der Big Band der Ernst-Reuter-Schule, der Montessori-Schule und der Stadtverwaltung für ihren Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung und somit zum finanziellen Erfolg. (Stadt Post Dietzenbach, 2.12.2010)

 

 


230 Gäste bei Musical-Night der Lions

Voll besetzt war das Capitol des Bürgerhauses bei der Musical-Night des Lions-Clubs. Mit großem Aufwand hatte das Organisationsteam eine passende Atmosphäre geschaffen. So gewährten die Lions einen Einblick in die „Maske“ von Cats, ließen „Evita“ aufleben und schickten gar viele Musical-Hauptdarsteller mit der Champagner-Parade in den Saal.

„Wir sind besonders stolz, dass wir diesmal für unsere Show-Acts nur Künstler und Gruppen aus Dietzenbach gewinnen konnten“, freute sich Lions-Club-Präsident Winfried Ebert, der als „König der Löwen“ die Tanzrunden eröffnete. Die „Alan Best Band“ sorgte für beste Stimmungs- und Tanzmelodien; für die zahlreichen Schaudarbietungen gab es großen Applaus.
Ein opulentes Büfett rundete den gelungenen Abend ab. Wem Fortuna besonders hold war, der konnte einen der vielen lukrativen Preise – von Flugreise über Hotelaufenthalt bis hin zu wertvollen Präsenten – gewinnen.
(Offenbach Post, 2.11.2010,  Leo Postl)

 


Rekordbeteiligung beim Dietzenbacher Stadtlauf des Lions Clubs

- 650 Läufer gingen an den Start -
Beim 5. Dietzenbacher Stadtlauf des Lions Clubs am vergangenen Sonntag hatten sich fast 900 Läufer und Läuferinnen aller Altersklassen angemeldet, um sich sportlich zu messen und gleichzeitig mit ihren Starts die Jugendbildung an Dietzenbacher Schulen zu fördern. Etwas mehr als 650 von ihnen gingen schließlich auf die Strecke.
Die ein oder zwei km lange Route vom Hessentagspark durch den südwestlichen Teil Steinbergs musste von den Schülern einmal, im Jedermannslauf zwei Mal und im Hauptlauf fünf Mal bewältigt werden. Insbesondere im Zielbereich wurden die Akteure von vielen Eltern und Fangruppen angefeuert und zum Durchhalten ermuntert. Das herrliche Wetter ließ viele Teilnehmer, Eltern und Freunde auf dem Festgelände verweilen, in der Mittagspause den flotten Klängen der Big-Band der Ernst-Reuter-Schule zuhören und die Bewirtung durch die Tell-Schützen und Lions genießen.
Die meisten Zieleinläufer aus und für die Dietzenbacher Schulen stellte mit 153 die Astrid-Lindgren-Schule (ALS), gefolgt von Heinrich-Mann-Schule (HMS) mit 104, Ernst-Reuter-Schule (72), Montessori-Schule (64) und Dietrich-Bonhoeffer- Schule (60).
Beim Bambinilauf über 480m im Hessentagspark war von den 160 Startern im Alter von 4 bis 7 Jahren Daniel Garic von der ALS in 1:53 Minuten schnellster Junge und Vivien Jazornbek von der HMS in 2:10 schnellstes Mädchen.
 Im Schülerlauf über 1000 m wetteiferten 240 Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 11 Jahren. Es siegten Aymane Boudchich (HMS) in 5:43 Minuten und Chantal Möser in 6:25 (Rudolf Steiner Schule). Bei den älteren Schülern starteten 90 über 2000 m. Es gewann Matteo Sanna (HMS) in 6:50, schnellstes Mädchen war Johanna Serve (HMS) als 13. in 8:43.
Im Jedermannslauf über 4000 m  starteten 100 Teilnehmer. Es siegten Franz Doetsch (OLV Steinberg) in 14:18 Minuten und Sina Buss (HMS) als 15. in 18:31. Hochachtung gebührt den ältesten Teilnehmern Annemarie Siebenschuh als 70. in 25:20 und Annegret Müller als 81. in 27:53.
Im Hauptlauf über 10 km mit 60 Teilnehmern siegten Robert Wolf von der LG Dreieichenhain in 38:25 Minuten und Simone Ackermann (TG Schwanheim) als 11. in 43:47. Schnellste Dietzenbacher und damit Stadtmeister 2010 wurden Michael Weidl als 4. in 40:24 und Manuela Beck in 56:15.
Weitere Platzierungen und Sieger nach Altersklassen sind im Internet unter www.dietzenbacher-stadtlauf.de zu finden, wo sich die Teilnehmer über den Link „Ergebnisse“ durch Anklicken des Namens auch ihre Urkunde ausdrucken können.
(Stadt Post Dietzenbach, 16.9.2010)

 


Nicht nur Zwei-, sondern auch Vierbeiner starteten


Fast 500 Kinder und Jugendliche gingen an den Start


Lions-Stadtlauf 2010 mit Stadtmeisterschaft

SC Steinberg übergibt Stadtmeisterschaft an Lions Stadtlauf
Zum 35. Steinberger Volkslauf am Sonntag 30. Mai erwartet der SC Steinberg wieder eine große Beteiligung, wozu viele Helfer benötigt werden. Damit sich die SC-Läufer, anstatt zu helfen, wieder mit den Sportlern aus den Sportvereinen der Region messen können, hat der SC die seit 2002 dabei ausgetragene Dietzenbacher Stadtmeisterschaft dem Lions Club für seinen Stadtlauf angeboten.
Die Lions freuen sich über diese Aufwertung ihres Dietzenbacher Stadtlaufs und haben dem SC mit einem Zuschuss von 500 Euro für dessen professionelles Lauftraining der Jugend gedankt.

Die Devise des nunmehr 5. Lions Dietzenbacher Stadtlaufs am Sonntag 12. September ist wieder "Laufen für einen guten Zweck". Der Reinerlös fließt wie im letzten Jahr in die Förderung der Jugendbildung an Dietzenbacher Schulen, paritätisch entsprechend der Anzahl der für die jeweilige Schule startenden und ins Ziel kommenden Läufer. Die Höhe der Zuwendung an eine Schule bestimmen also die Läufer selbst – ein Anreiz für Schüler, Eltern und Freunde, in großer Zahl für ihre Schule anzutreten.
Neben den Schulen sind die Bürger der Stadt und der Region, Vereine und Firmen herzlich eingeladen, durch Teilnahme als Einzelläufer oder Mannschaft aktiv mitzuwirken – Anmeldungen bis spätestens 8. September im Internet unter www.dietzenbacher-stadtlauf.de oder über die Dietzenbacher Schulen.

Im Bürgerservice des Rathauses und am Stadtbrunnen sowie in vielen Geschäften und Gaststätten im Stadtgebiet liegen ab Mitte Juni Broschüren aus, die über das Stadtlaufprogramm detailliert informieren. Start und Ziel der Läufe ist wieder am Hessentagspark: Am Vormittag für Schüler über 1 km, Jugend / Schüler 2 km und  die Jüngsten - die Bambini - 400 m, sowie am Nachmittag für Jedermann 4 km und abschließend die Hauptläufer 10 km. Stadtmeister werden dann der schnellste Mann und die schnellste Frau des Hauptlaufs aus Dietzenbach.
Mittags und am Nachmittag wollen die Big Bands  der Ernst-Reuter-Schule und der Heinrich-Mann-Schule zur Unterhaltung aufspielen und während des ganzen Tages werden die Tell-Schützen und der Lions Club mit Speis und Trank bewirten.
(Stadt Post Dietzenbach, 27.5.2010)



Lions Vizepräsident Winfried Ebert freut sich über
die von SC-Laufabteilungsleiterin Ingrid Keim
übergebenen Wanderpokale der
Dietzenbacher Stadtmeister


Mit wissendem Blick

Lions-Club lässt „Deiwelche“-Bronzedenkmal vorm Heimatmuseum restaurieren
Dietzenbach  ■  Ihren ersten runden Geburtstag, nämlich den zehnjährigen, konnte kürzlich die „Deiwelche“-Bronzefigur vor dem Heimatmuseum feiern. Aus diesem Anlass ist sie vom Lions-Club grundlegend saniert worden.
In Erinnerung an eine ähnliche historische Figur, die unter dem Giebel eines während des Krieges abgebrannten Bauernhauses in der Altstadt gesessen hatte, machte der Lions-Club die von dem Frankfurter Künstler Joachim Kreutz gestaltete Deiwel-Skulptur im Jahr 2000 der Stadt zum Geschenk. Sinnbildhaft soll sie stehen für den weit über die Kreisstadt hinaus bekannten Spruch „In Ditzebach, in Ditzebach, da sitzt de Deiwel unnerm Dach“. Die Pflege des Denkmals sei eigentlich Angelegenheit der Stadt, so lege es die Schenkungsurkunde fest, betont Harald Fuchs. „Doch der Lions Club hat ein weiteres Mal diese Aufgabe übernommen.“
So hätten in den vergangenen Wochen zwei Fachkräfte mehrere Tage am Holz gearbeitet, die Oberflächen abgeschliffen, Risse verfestigt und schließlich eine neue Schutzlasur aufgetragen. „Dabei wurde auch Gehölz am Fuß des Gebälks zurückgeschnitten, um den ständigen Feuchtigkeitseinfluss auf das Holz zu stoppen“, berichtete Fuchs. Inzwischen seien die Arbeiten beendet, „das Deiwelche“ sehe wieder ansehnlich aus und gucke „verschmitzt wissend“ die Passanten an.
Weitestgehend vergessen ist heute die hitzige Debatte um das Denkmal, die vor zehn Jahren sogar landesweit für Aufmerksamkeit sorgte.
(Offenbach Post, 14.7.2010,  Barbara Scholze)



Nach einer Restaurierung blickt der „Deiwel“ vor dem
Heimatmuseum wieder „verschmitzt“ unterm Dach
hervor.


Präsidentenübergabe beim Lions Club

Zum 14. Mal wechselte das Präsidentenamt bei den Dietzenbacher LIONS, turnusgemäß zum 1. Juli jeden Jahres seit der Gründung 1996. Dr. Erich Wutzke, LIONS Präsident für das Jahr 2009/2010 übergab symbolisch das Zepter an seinen Nachfolger Winfried Ebert, der die LIONS bis zum 30. Juni 2011 inhaltlich führen wird und das kommende Jahr gestaltet. Nach dem Motto von Erich  Wutzke „ Freundschaft pflegen, Nutzen stiften, Kultur fördern“ folgt nun der Leitspruch des neuen Präsidenten „Wer sich mit der Jugend beschäftigt, bleibt jung.“
Nach den Highlights des vergangenen Jahres mit dem Konzert von und mit Gotthilf Fischer im Capitol des Bürgerhauses und dem Benefizkonzert des großen Bundeswehrorchesters, wie auch dem 4. Dietzenbacher Stadtlauf sind auch für das kommende Jahr die seit vielen Jahren wiederkehrenden Veranstaltungen Stadtlauf, Ball, Teilnahme am Weihnachtsmarkt, Neujahrsempfang vorgesehen. Hinzu im Jahr 2010/2011 kommen Vorträge und Ausflüge der LIONS.
Während der Präsidentschaft von Erich Wutzke konnten die LIONS bei einer mehrtägigen Reise nach Thüringen auf den Spuren von Goethe und Schiller wandeln, gefolgt von Exkursionen zu forschenden Firmen hier in der Region. Unter der Regie von Erich Wutzke erwirtschafteten die LIONS über 20.000 Euro, die direkt ohne Reibungsverluste überwiegend Dietzenbacher Projekten zuflossen, wie Restaurierung des Stadtbrunnens, Unterstützung von Förderprogrammen an Dietzenbacher Schulen und der Behindertenwohnanlage. Bei der Übergabe sprach der scheidende Präsident allen Spendern, vornehmlich aus Dietzenbacher Gewerbekreisen und den Besuchern der Clubveranstaltungen, den herzlichen Dank des Clubs aus.
Für alle Einwohner Dietzenbachs sichtbare Spuren hinterließen die LIONS in den letzten Jahren durch die Dietzenbacher Deiwelsfigur am Heimatmuseum, den Ausscheller an der alten Schule und die Wiederherstellung des Dietzenbacher Stadtbrunnens am „Roten Platz“.



Singen mit dem Maestro Gotthilf Fischer

Dietzenbach  ■  „Als mich vorhin eine Frau draußen sah, da sagte sie zu ihrem Mann: ‚Sieh mal, der trägt heute wieder seine Perücke‘“, erzählt Gotthilf Fischer und schaut entgeistert ins Publikum, das sich vor Lachen auf die Schenkel haut. Dann bittet er eine Frau zu sich an die Bühne, kniet nieder, streckt ihr den Kopf entgegen und fordert sie auf, mit beiden Händen am silbernen Schopf zu zerren: „Fester, Fester!“ Doch die Frau kann der Volksmusik-Ikone den Skalp nicht streitig machen – die Haare sind echt, wirklich!
Jeder Präsident des Lions-Clubs hat in seiner Amtszeit ein Benefizkonzert auszurichten. Und da das amtierende Oberhaupt Erich Wutzke ein Liebhaber des Volksliedes ist, hatte er bereits 2008 bei Fischer angefragt, ob er nicht für einen „Sing-mit-Abend“ die Kreisstadt beehren wolle. Bekannt ist der mittlerweile 82-Jährige unter anderem durch die 1946 gegründeten „Fischer-Chöre“ oder die Fernsehreihe „Straße der Lieder“. Fischer kam gerne und bewies sich im Capitol des Bürgerhauses vor rund 350 Zuschauern einmal mehr als Entertainer. „Ich ernenne sie zu Ehrenmitgliedern der Fischer-Chöre“, schmeichelte er dem Publikum.
Überhaupt: Hätte Fischer einen Werkzeuggürtel zur Bearbeitung seiner Gäste umgeschnallt, dann würde der „Lob“ mit abgegriffenem Stiel stets gut erreichbar vorne rechts auf seinen Einsatz lauern. Aber er trägt keinen. Seine Arbeitskluft ist ein gut sitzender Nadelstreifenanzug. Trotzdem schmeißt er sein Programm wie ein alt gedienter Handwerksmeister. Zwischen Liedern wie „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Schunkel mal wieder“ gibt er immer wieder amüsante Anekdoten aus seinem Leben zum Besten. Beispielsweise über seinen Besuch beim amerikanischen Präsident Jimmy Carter 1978. Und da das Gros seiner Fans mit ihm gealtert ist, scheint er ihnen aus der Seele zu sprechen, wenn er das deutschsprachige Liedgut preist. Außer der Kritik am Verfall der deutschen Sprache in der Musikbranche kam Fischer aber nur positiv daher. In beinahe jedem Satz steckten Wörter wie „Frohsinn“ oder „Heiterkeit“, und auch mit „jung geblieben“ ließen sich die Schunkelnden gerne den Bauch pinseln. Die Wirkung entfaltete sich auch akustisch: Ein voller, sauberer Gesang erfüllte das Capitol. Zwar sangen die meisten zweifelsohne mit, doch brach der Chor auch dann nicht ab, wenn die Zuschauer noch in ihren Programmheften das bereits angestimmte Lied suchten. Spätestens da wurde klar: Die Haare sind zwar echt, aber der Gesang kommt vom Band.
Doch selbst das hatte wiederum sein Positives, denn so ließen sich die Anwesenden besser zum Mitsingen ermutigen. „Volksmusik ist nicht jedermanns Sache“, ist sich Erich Wutzke bewusst. Ob dies der Grund dafür war, dass sich nicht alle Karten verkaufen ließen oder ob Gotthilf Fischer an Anziehungskraft eingebüßt hat – darüber kann nur spekuliert werden. Aber gerade weil viele seiner Fans aus Altersgründen nicht mehr so weit reisen können, freute sich Wutzke, dass sie die Gelegenheit hatten, ihren Star einmal hautnah zu erleben.
Für Furore sorgte der extra für diesen Abend von der „Interessengemeinschaft der Dietzenbacher Musik- und Gesangvereine“ zusammengestellte Chor. Mitglieder aus drei Vereinen sangen unter der Leitung von Benedikt Bach Lieder von Johannes Brahms bis Franz Schubert. Dass der Chor lediglich Zeit für vier Proben fand, war nicht zu erkennen. Nach ihrem Auftritt mischten sich die Musiker unter das Publikum und sangen weiter.
Mit dabei waren auch die „Catchy Tunes“. Die sechs jungen Damen trugen bekannte Lieder von Klassik bis Pop vor. Applaus und vor allem Lob gab es nicht nur von den Zuhörern, sondern auch vom Maestro persönlich, der sich prompt die E-Mail-Adresse des Sextetts sicherte. Dabei war doch gut die Hälfte der Songs englischsprachig…
(Offenbach Post, 29.3.2010,  Sebastian Färber)



Auch mit 82 Jahren weiß Gotthilf Fischer sein Publikum noch zu begeistern. Beim Konzert mit dabei war ein Dietzenbacher Projektchor  unter der Leitung von Benedikt Bach, der eigens für das Benefizkonzert zusammengestellt worden war.

Lions-Club hinterlässt weitere Spuren in der Kreisstadt

„Die Lions haben deutliche Spuren in der Stadt hinterlassen und motivieren andere, sich zu engagieren.“ Nur lobende Worte fand Bürgermeister Jürgen Rogg beim Neujahrsempfang 2010 des Lions-Clubs im Bürgerhaus. Rund 20.000 Euro hat die gemeinnützige Vereinigung im vergangenen Jahr für Soziales und Kultur in der Kreisstadt investiert. Den Empfang für Freunde, Sponsoren und Vertreter des wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens nutzten die Mitglieder, um weitere Projekte vorzustellen.
 Über einen Zuschuss von mehr als 11.000 Euro zur Renovierung des Stadtbrunnens freute sich Michael Würz, Leiter der Städtischen Betriebe (im Bild von links); mit rund 1300 Euro kann Nadja Stanko-Albrecht, Leiterin der Astrid-Lindgren-Schule, das Projekt „Klasse 2000“ weiterführen, und die rund 2500 Euro, die an Bernd Klesenkemper vom Verein Kinder- und Jugendwelten gingen, sollen ein Blockhaus ermöglichen. Die Spendenzusagen verteilte Lions-Vize Winfried Ebert.
(Offenbach Post, 23.1.2010)



Berührungspunkte von Alt und Jung

Wie die Aula der Reuter-Schule zu einem Refugium der Besinnlichkeit geworden ist. Dietzenbach Die Ernst-Reuter-Schüler hatten gerufen – und mehr als 300 Besucher waren gekommen. Die Aula der Gesamtschule glich bei der Weihnachtsfeier für die Dietzenbacher Senioren einem Refugium der Besinnlichkeit inmitten der bisweilen hektischen Adventszeit. Wenn auch keine Stühle mehr verfügbar waren – Platz für große Gefühle gab es unterdessen noch zur Genüge. Bei Kerzenschein, von den Schülern handgefertigten Krippen, selbst Gebackenem und passend zur Jahreszeit hübsch dekorierten und herausgeputzten Tischen ließ es sich gemütlich feiern.
Sein Übriges tat das knapp über zweistündige und mitunter recht anspruchsvolle musikalische Bühnenprogramm, das Schüler- und Lehrerschaft der ERS gemeinsam auf die Beine gestellt hatten. So mancher Lehrkörper entlockte so manchem Klangkörper raumfüllende Töne, ganz gleich, ob es sich bei dem Instrument um einen Flügel, Bass oder eine Trompete handelte.

Alt und Jung – die Mischung macht’s eben. Nicht nur in der Generationen-Hinsicht, sondern auch mit Blick auf die musikalischen Darbietungen. Neben alt-ehrwürdigen Kompositionen wie beispielsweise dem „Steckenpferdchen“ von Peter Iljitsch Tschaikowsky erklangen neuere Lieder aus der gegenwärtigen Hitliste, die – mit weihnachtlichem Ton und fetzigerem Rhythmus unterlegt – einen eigenen, besonderen Akzent setzten. Dies kam denn auch dem Vernehmen nach bei der älteren Generation glänzend an, hob es sich doch als Ergänzung zum üblichen Repertoire an Weihnachtsweisen von dem traditionellen Liedgut nachgerade erfrischend ab, ohne dieses jedoch in den Schatten zu stellen.
Kein Wunder folglich, dass auf der Feier ausnahmslos glückliche Gesichter erspäht werden konnten und alle Beteiligten voll des Lobes für diese Institution und deren Rahmenprogramm waren, an dessen Umsetzung und Gelingen übrigens alle Schüler der fünften und zehnten Klassen tat kräftig mitwirkten. Die Kinder und Jugendlichen zeichneten überdies für die Bewirtung der gut gelaunten Gästeschar in der Aula verantwortlich.

Monika Luschtinetz, Leiterin der städtischen Seniorenarbeit, betonte denn auch den wertvollen Zugewinn an Erfahrung für den einzelnen Schüler: „Ein Bühnenauftritt ist eine gute Förderung des Selbstbewusst-seins.“ Manfred Erb, pädagogischer Leiter an der ERS, blies in dasselbe Horn und beschwor die praktische Erfahrung, die die Schüler auf solch einer Feierlichkeit sammeln können, wohingegen Schulleiter Georg Köhler die Berührungspunkte zwischen der jungen und älteren Generation mit besonderem Nachdruck betonte. Köhler freute sich auch, dass er seine Vorgänger bei der Feier begrüßen konnte.
Die Feier war die dritte dieser Art und in dieser Konstellation im Viererverbund der Ernst-Reuter-Schule mit der Seniorenarbeit, der Seniorenhilfe und nicht zuletzt dem Lions-Club, der den Löwenanteil an den Gesamtkosten übernahm.
(Offenbach Post, 14.12.2009,  Matthias Towae)



Konzerterlös an Behinderte

Einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro überreichten (von links) Dietzenbachs Lions-Präsident Dr. Erich Wutzke und Harald Riekeles (Lions Förderverein) dem Heimleiter der Philipp-Jäger-Wohnanlage, Jürgen Thomen, und den beiden Bewohnern Joachim Tuckermann und Dieter Lang, die den Scheck stellvertretend für alle Bewohner entgegen nahmen. Die Summe stammt aus den Erlösen des Benefizkonzerts mit dem ‚Heeresmusikkorps 12 Veitshöchheim‘ im Capitol im November diesen Jahres und dem Weihnachtsmarkt.  
(Stadt Post Dietzenbach, 24.12.2009)



Ohne Gage

Lions-Benefizkonzert für Behinderten-Wohnanlage
Vor 400 Musikfreunden konzertierte beim diesjährigen Benefizkonzert des Lions Club Dietzenbach. das Heeresmusikkorps 12 aus Veitshöchheim am 17. November im Capitol des Bürgerhauses – ohne Gage zugunsten der Erweiterung der Dietzenbacher Behinderten-Wohnanlage.
Die 50 Musiker des sinfonischen Blasorchesters unter der Leitung von Oberstleutnant Burkard Zenglein überzeugten nicht nur als voluminöser Klangkörper, sondern auch mit zarten und feinfühligen Weisen. Hervorragend interpretiert in Klangbildern bleibt insbesondere die Reise der Themse (Thames Journey von Nigel Hess) in Erinnerung. Ein ‚Heimspiel‘ feierte der Rodgauer Solist Oberfeldwebel Matthias Müller auf seiner Trompete beim „Concerto for Trumpet: Sonata“, bevor bei „Latin und Swing mit Michael BubléHauptfeldwebel Markus Lehnhardt mit seiner sonorigen Stimme an Elvis erinnerte. 
Mit dem Konzerterlös wird die ‚Schallmauer‘ der ersten 100.000 Euro für den Anbau der Wohnanlage fast erreicht. Weitere Spenden sind willkommen auf das Spendenkonto der Behindertenhilfe 49113780 bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt BLZ 50652124.
(Stadt Post Dietzenbach, 26.11.2009)



Raus aus dem Kämmerlein!

Lions-Club unterstützt Philipp-Jäger-Wohnanlage seit Beginn / Benefizkonzert für Anbau
Dietzenbach  ■  Als beim allerersten Benefizkonzert des Lions-Club Dietzenbach 1997 im Bürgerhaus auch Menschen mit Behinderungen im Publikum saßen, auf den Rollstuhl angewiesene in der ersten Reihe, aber auch andere, „da war das für uns alle schon etwas Neues“, gibt Harald Riekeles, Pressewart bei den Lions, unumwunden zu. „Die Besucher fanden‘s gut, aber es war eben neu, noch etwas unvertraut.“
Vertraut war jedoch vielen schon das unterdessen verstorbene Dietzenbacher Original, der Ferdinand (Langer). Kaum eine Faschings- oder auch Musikveranstaltung im Wirtshaus „Zur Linde“, bei der er nicht mit seiner Posaune anzutreffen gewesen wäre. Spielen freilich konnte er nicht. Aber er war dabei, auch beim Benefiz-Konzert des Lions-Clubs, wo er ab und an „dirigierte“. „Das war nicht störend, im Gegenteil: Die Leute haben schon auf ihn gewartet“, erinnert sich Riekeles.

Und so hat denn der ehemalige Bewohner der Philipp-Jäger-Behindertenwohnanlage am Kindäckerweg unbewusst auch ein Stück dazu beigetragen, die Integration von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft voranzubringen. Ebenso, wie der Lions-Club. Denn diesen und die Philipp-Jäger-Wohnanlage verbindet weit mehr, als nur das selbe Gründungsjahr (1996). Von Anfang an unterstützte der Dietzenbacher Lions-Club die Wohnanlage großzügig mit Spenden, ob aus Benefiz-Konzerten oder Erlösen seines Standes auf dem Weihnachtsmarkt. Rund 32 000 Euro sind auf diese Weise binnen 13 Jahren schon in die verschiedensten Projekte geflossen

Gleich zu Beginn etwa konnte dank der Unterstützung eine Feierabendbetreuung ins Leben gerufen werden, die über das Mindestmaß an staatlich finanzierter Betreuung hinausgeht. „Diejenigen unserer Bewohner, die dazu in der Lage sind, kommen so auch abends mal raus, können gemeinsam ins Kino gehen oder kegeln“, erläutert Jürgen Thomen, der Leiter der Wohnanlage. „So haben die Lions mitgeholfen, Menschen mit Behinderungen in die Öffentlichkeit zu bringen.“ Aber auch Reit- und Musiktherapie, Schwimmbadbesuche in Obertshausen sowie Freizeiten für kleinere als die üblichen zwölf Mann starken Wohngruppen ermöglichten die regelmäßigen Spenden.

 



Mal nur zu sechst, dafür mit einer Betreuerin mehr:
Ein Teil der Wohngruppe Hainborn besuchte kürzlich
unter anderem die Gartenausstellung in Erfurt –
ermöglicht durch die Lions.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trabbi, Tanz und Tombola

250 Gäste des Lions-Balls feiern den Mauerfall
Dietzenbach  ■  „Das Jahrhundert-,  ja vielleicht sogar das Jahrtausendereignis der deutschen Wiedervereinigung sollte auch nach 20 Jahren noch lebendig sein“, betonte Erich Wutzke. Der amtierende Präsident des Dietzenbacher Lions-Clubs zielte damit auf das Motto des 14. Herbstballs im Bürgerhaus: „20 Jahre Mauerfall.“ Unübersehbar die passenden Requisiten und Dekorationen, vom „Trabbi“ im Foyer bis zum Wandbild des Brandenburger Tors.
„Ich denke, es ist unbestritten, dass der Fall der Mauer uns allen, hier wie dort, große Vorteile gebracht hat“, sagte Wutzke. Obwohl es sicherlich noch eine ganze Generation dauern werde, bis man nicht mehr von „Ossis“ und „Wessis“ spreche. Nachdem sich der Moderator des Abends, Reiner Wagner, vorgestellt hatte, tanzte der Lions-Präsident mit seiner Gattin Thea die ersten Walzertakte auf dem Parkett. Zur Stärkung konnten sich die 250 Besucher am Büfett bedienen, das das Primorac-Team vorbereitet hatte.
Glücklich waren jene, die nicht nur beim Nachtisch Büfett, sondern auch noch bei der Mitternachts-Tombola kräftig „absahnten“. Begehrenswert waren vor allem ein Flug mit der Lufthansa, ein Wochenendaufenthalt in einem Luxus-Hotel für zwei Personen und ein VIP-Arrangement für das Fußballspiel Eintracht Frankfurt gegen Hoffenheim.
(Offenbach Post, 2.11.2009, Leo Postl)



Stadtbrunnen sprudelt wieder

Dietzenbach  ■  „Wasser marsch!“, sagt der Vorsitzende des Lions Clubs, Erich Wutzke, und drückt gemeinsam mit Stadträtin Birgit Deller-Henneberg auf den Knopf. Einen Moment herrscht Stille. Dann ist das erste Blubbern zu hören, und Wasser schwappt aus dem obersten Stein, plätschert hinab und füllt schließlich unter dem Applaus der Zuschauer das Becken des Brunnen auf dem Roten Platz.

In den Siebzigerjahren hatte der Dietzenbacher Künstler Hans Schmandt das Wasserspiel geschaffen. Doch der Zahn der Zeit nagte an seinem Kunstwerk. Dazu kam der viel zu hohe Wasserverlust, so dass der Brunnen zuletzt abgeschaltet war. Nach etlichem Hin und Her hatte sich schließlich der Lions Club der möglichst originalgetreuen Restaurierung angenommen und Spenden von mehr als 10000 Euro bereitgestellt.

Damit hat sich der Club, nach „Ausscheller-Figur“ und „Deiwelche“, bereits zum dritten Mal einer kulturhistorischen Stätte angenommen und „Zeugnis von seiner Verbundenheit mit der Stadt abgelegt“, so der Vorsitzende in seiner Ansprache. „Wir klopfen uns schon ein wenig mit Stolz an die Brust.“ Und damit der Werdegang nicht in Vergessenheit gerät, prankt jetzt eine Säule mit einer bronzenen Tafel vor dem Becken, welche die Geschichte der Marktplatzikone erzählt.

Geschichten wussten zwischen Federweißem und Klängen der Musikvereinigung auch einige Besucher zu erzählen. Für Marcel Echternach, heute 36, etwa war Schmandts Werk in Kindestagen Spielstätte und Treffpunkt zugleich: „So ein Wasserspiel wirkt immer anziehend auf Kinder. Damals bin ich auf die Steine geklettert und habe die Fontäne zugehalten“, erinnert er sich. Zu jener Zeit sei wohl noch nicht so viel Druck auf den Düsen gewesen. Jetzt spielten die Nichte und der Neffe dort.
„Es ist immer erfreulich, wenn Erinnerung und Tradition hochgehalten werden“, sagte Otto Müller. Er freue sich, wenn Zugezogene positiv über die schöne Altstadt sprächen. „Der Brunnen wertet das Bild auf“, findet auch der Hexenberger Peter Raschke. Doch: „Das erste Laub treibt schon auf der Wasseroberfläche. Da muss man schauen, dass das immer sauber gemacht wird“, mahnte er. In diesem Jahr wird der Brunnen ohnehin nicht mehr lange sprudeln: den Winter über wird er abgestellt.
(Offenbach Post, 5.10.2009,  Sebastian Faerber)



Bei der Frischzellenkur des Schmandt-Brunnens am „Roten Platz“ hatte der Lions Club die Regie übernommen, die Arbeiten Mitarbeiter der Städtischen Betriebe sowie verschiedene Fachfirmen.
Nun plätschert wieder Wasser am Altstadt-Treffpunkt – bis zur Winterpause.


8140 Euro für die Stadtbrunnen-Restaurierung

Dass sich die Lions bei der Restaurierung des Stadtbrunnens engagieren, ist bekannt. Umso schöner, wenn sich weitere Spender an der Finanzierung beteiligen. So geschehen beim 70. Geburtstag von Dieter Müller (links im Bild).
Der Ex-Dietzenbacher – mit seiner Frau Helga lebte er 33 Jahre hier, bevor er nach Traben-Trarbach zog – schlug bei seiner Feier im Heimatmuseum vor, jede Spende der Gäste für den Stadtbrunnen (anstelle von Geschenken) zu verdoppeln. Am späten Abend konnte er Stadtrat Harald Fuchs einen Scheck über 8140 Euro überreichen.
Fuchs bedankte sich im Namen der Stadt und regte an, dass sich auch die direkten Nutznießer der Restaurierung – die anliegenden Geschäftsleute und Gastronomen am Roten Platz – an den Kosten beteiligen. Er empfiehlt als Empfänger den Lions Club, der den Anstoß für die Restaurierungs-Arbeiten gegeben hatte und diese Spenden zweckgebunden weiterleiten wird. (Offenbach Post, 17.9.2009)



Rekordbeteiligung beim Stadtlauf 2009 der Lions

 - Über 600 Läufer aller Altersklassen von 4 bis 79 im Zieleinlauf -
Beim 4. Dietzenbacher Stadtlauf, zu dem der Lions Club zusammen mit der Stadt eingeladen hatte, fanden sich am Sonntag 13. September 620 Läufer und Läuferinnen aller Altersklassen am Hessentagspark ein, um sich sportlich zu messen und gleichzeitig mit ihren Starts die Jugendbildung an Dietzenbacher Schulen zu fördern. Die 1 oder 2 km lange Route vom Hessentagspark durch den südwestlichen Teil Steinbergs musste von den Schülern einmal, im Jedermannslauf 2 mal und im Hauptlauf 5 mal bewältigt werden. Insbesondere im Zielbereich wurden die Akteure von vielen Eltern und Fangruppen angefeuert und zum Durchhalten ermuntert. Das zumindest am Vormittag freundliche Wetter ließ viele Teilnehmer, Eltern und Freunde auf dem Festgelände verweilen, in der Mittagspause den flotten Klängen der Big-Band der Ernst-Reuter-Schule zuhören und die Bewirtung durch die Tell-Schützen genießen.
Die größten Teilnehmerzahlen aus Schulen stellten mit 157 die Heinrich-Mann-Schule, die Dietrich-Bonhoeffer- Schule (89), die Ernst-Reuter-Schule (86), die Astrid-Lindgren-Schule (61) und die Montessori-Schule (41).
Beim erstmals gestarteten Bambinilauf über 400m war von den 4 bis 7 jährigen 80 Startern Florian Schmied von der Astrid-Lindgren-Schule in 1:23 Minuten schnellster Junge und Lara Riedel von der LG Wettenberg in 1:31 schnellstes Mädchen.
Im Schülerlauf über 1000 m wetteiferten 210 Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 11 Jahren. Es siegte Melanie Pohl in 5:41 Minuten vor Marius Potapczuk in 5:45 (beide Heinrich-Mann-Schule).
Bei den älteren Schülern starteten 150 über 2000 m. Es gewann Maurice Hajduk (Rudolf Steiner Schule) in 6:50; schnellstes Mädchen war Monique Hajduk als 13. in 8:28.
Im Jedermannslauf über 4000 m  starteten 115 Teilnehmer in 19 Mannschaften oder als Einzelläufer. Es siegte Ugur Onater (Ernst-Reuter-Schule) in 14:54 Minuten vor Sarah Giebl (LG Neu-Isenburg/Heusenstamm) in 15:19 und Önder Kiprit (Heinrich-Mann-Schule) in 15:58. Die schnellste männliche Mannschaft stellte die Ernst-Reuter-Schule mit Ugur Onater, Ralf-Holger Sprau und Maximilian Kemmerer; bei den Frauen die Dietrich-Bonhoeffer-Schule mit Andrade Ricardo, Inge Heinz und Sabrina Pointer.
Im Hauptlauf über 10 km mit 65 Teilnehmern siegte Michael Gattner vom EOSC Offenbach in 38:50 Minuten vor Daragh Queenan 39:25 und Robert Wolf 39:28. Schnellste Frau wurde Edith Nelskamp (LG BEC) als 18. in 44:51. Hochachtung gebührt dem ältesten Teilnehmer Günter Schulz (79) aus Bad Soden als 57. in 55:56. In der Mannschaftswertung siegten die Tiger Prawns mit Philip Theini, Adam Olinger und Sven Steiner.
Weitere Ergebnisse sind im Internet unter www.dietzenbacher-stadtlauf.de zu finden. (Stadt Post Dietzenbach, 17.9.2009)



Präsidentenwechsel bei den Lions

Der Dietzenbacher Lionspräsident der vergangenen zwölf Monate, Marcel Trost übergab das „Zepter“ seiner Regentschaft in einer Clubfeier im Hof des Heimatmuseums an Dr. Erich Wutzke (rechts im Bild). Das Motto des neuen Präsidenten lautet "Freundschaft pflegen, Nutzen stiften, Kultur fördern". Wutzke hofft auf einen satten Erlös von Fördergeldern aus Veranstaltungen wie dem vierten "Dietzenbacher Stadtlauf 2009" am 13. September. Mit den Geldern wird die Jugendbildung an Dietzenbacher Schulen gefördert. Die Einnahmen des Lions-Balls am 31. Oktober kommen ebenfalls einem guten Zweck zugute. Mit dem Benefizkonzert am 17. November wird die Erweiterung der Dietzenbacher Behindertenwohnanlage unterstützt.
(Stadt Post Dietzenbach, 2.7.2009)

 


Präsident2009

Mit Klaro und Klaro zum gesunden Lebensstil

Lions Club übernimmt zweite Patenschaft für KLASSE 2000
Dietzenbach (kap)  ■  In der Astrid-Lindgren-Schule starten die ersten Klassen wieder gesund in die Zukunft. Nachdem ihre Vorgänger seit einem Jahr vom Projekt „Klasse2000“ profitieren und von dem zusätzlichen Unterrichtsangebot zum Thema Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung begeistert sind, übernimmt der Lions-Club Dietzenbach nun eine weitere Patenschaft. „Wir wollen die Lebenskompetenz der Schüler verbessern“, sagt Klaus Eichenauer, Projektbeauftragter des Lions-Clubs. „Kinder sollen sich Herausforderungen besser stellen können.“
Schulleiterin Nadja Stanko-Albrecht freut sich, dass nun ein weiterer Jahrgang unterstützt wird. Insgesamt profitieren acht Klassen von dem Programm. Die Kosten für die vierjährige Betreuung belaufen sich auf knapp 4000 Euro. Als Paten übernehmen die Lions die Hälfte. Den anderen Teil trägt der Förderverein der Schule. Bei der Übergabe der zweiten Patenschaftsurkunde erklärte Kirstin Raeder, Gesundheitsförderin des Vereins „Klasse2000“, dass die kontinuierliche Begleitung etwas Besonderes sei. In drei Unterrichtsstunden im Schuljahr schult die Ökotrophologin die Schüler beispielsweise in gesunder Ernährung, Konfliktbewältigung oder Ich-Wahrnehmung. Auch die Erstklässler Cagla und Noel freuen sich über den etwas anderen Unterricht mit Maskottchen Klaro. „Der forscht mit uns und achtet auf die Gesundheit,“ weiß die Siebenjährige.
(Offenbach Post, 30.4.2009)



Die alten Paten stehen auch den neuen Erstklässlern
zur Seite. Klaus Eichenauer (von links), Kirstin Raeder, Noel, Cagla, Monika Michelsen, Schulleiterin Nadja Stanko-Albrecht, Christina Cornelsen und
Lions-Präsident Marcel Trost. Foto: Platt

LIONS Konzertparty für Kinder- & Jugendfarm

- Erlös des Konzerts am 13. März für ein Blockhaus -
Nach den großen Erfolgen der letzten Benefizkonzerte mit den 'Soldiers of Swing' und der 'Marine in Concert' hatte der Dietzenbacher Lions Club die Musikliebhaber einmal mit einem ganz anderen Konzept in das Capitol des Bürgerhauses Dietzenbach gelockt:: zur "1. Dietzenbacher Konzertparty".
Auch der angekündigte Verwendungszweck des Erlöses hatte etliche Bürger zum Kommen veranlasst:: Nachdem die Stadtverordnetenversammlung dem Verein 'Kinder- und Jugendwelten' grünes Licht zur Errichtung einer Kinder- und Jugendfarm an der Schilflache gegeben hatte, entschlossen sich die Lions kurzfristig, den Erlös dieser "1. Dietzenbacher Konzertparty" dem Farmprojekt zu widmen - und zwar gezielt für ein Blockhaus. Dieses Holzhaus soll bereits nach den Sommerferien stehen und u.a. den Jugendlichen und Betreuern bei plötzlichem Regen Unterschlupf bieten.
In der ersten Stunde führten über 50 Musiker des Ober-Rodener "Endlisch Musigg" Orchesters die 300 Besucher in die Welt der Musicals und des Films. Dieses Orchester des Musikvereins Viktoria 08, der schon vor Jahren mit Benefizkonzerten im Capitol brillierte, wurde erst in 2006 gegründet und bereits 2008 mit dem "Musikpreis 50+" des Deutschen Musikrates ausgezeichnet.
In der zweiten Stunde stand die besonders beim Weinfest umjubelte Dietzenbacher Kultband


"Good Vibrations" auf der Bühne. Die 6 Musiker um Sängerin Marisa brachten mit ihren Hits und Oldies aus Pop, Rock, Swing und Latin die Besucher nicht nur in gute Stimmung, sondern animierten auch manche zum Tanzen.
Im dritten Teil der Konzertparty wurde es dann gesellig, als im hinteren Teil des Saales Bar und Imbissstand öffneten und Barmusik unplugged (ohne Verstärker) zum Verweilen bei Sekt, Wein und Snacks einlud. Am Klavier spielte "Zlatko Penzar", bekannt von seiner früheren Mitwirkung bei den Good Vibrations und den 'Swing und Mehr'-Abenden im Hügeleck. Im Wechsel mit ihm brachte die "ERS-Combo" der Dietzenbacher Ernst-Reuter-Schule Klassiker der Barmusik zu Gehör. Die 4 Lehrer der Combo haben schon bei vielen Schulfesten und auch beim Lions Ball die Gäste gekonnt und dezent unterhalten.
Wie bei allen vorangegangenen Benefizkonzerten verzichteten auch bei dieser Konzertparty alle Musiker auf eine Gage, sodass die künftige Kinder- und Jugendfarm ein großes und ansprechendes Blockhaus erhalten wird.



Neujahrsempfang 2009 der Dietzenbacher LIONS

Verschiedene Institutionen mit einer Spende bedacht
Dietzenbach (tsk) - Der Dietzenbacher Lions Club lud traditionell zum Neujahrsempfang ins Theaterbistro des Bürgerhauses ein. Marcel Trost, diesjähriger Clubpräsident, hielt die Neujahrsansprache. Bürgermeister Stephan Gieseler sprach Grußworte. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang der rund 70 Gäste durch Anke Fuchs und Viktoria Gärtner an der Oboe.
Marcel Trost, der in seinem Präsidentenjahr den Schwerpunkt auf die Förderung der Jugendbildung legt, bei der es auch um Gewaltprävention bei Grundschülern geht, erklärte, dass die Lions zu dieser Thematik das bundesweite Schulprogramm „Klasse 2000“ an der Steinberger Astrid-Lindgren-Schule unterstützen. Das Projekt dient der "Gesundheitsförderung" der Grundschüler. Es schließt Gewaltprävention ein.
Dem zweiten Vorsitzenden der Tell-Schützengesellschaft übergab Trost eine Spende. Sie ist der Erlös des dritten Dietzenbacher Stadtlaufs im August vergangenen Jahres. Der


Spendenübergabe durch Präsident Marcel Trost
(2. v.r.) an Guido Kaupat (Tell-Schützen),
Elske Rook (Rudolf Steiner Schule),
Jürgen Thomen (Behindertenwohnanlage) und Corinna Zimmermann (Montessori-Schule)

Stadtlauf ist eine Gemeinschaftsaktion mit der Rudolf Steiner Schule und den Tell-Schützen.
Dabei stellte die Rudolf Steiner Schule zusammen mit ihrer Elternschaft ein attraktives Rahmenprogramm auf die Beine. Der Geldbetrag soll die Jugendarbeit der Tell-Schützen unterstützen.
Elske Rook vom Vorstand des Fördervereins der Rudolf Steiner Schule wurde ebenfalls mit einer Spende bedacht. Sie soll im Bereich der Jugendbildung Verwendung finden.
Die dritte Spende übergab Marcel Trost an Corinna Zimmermann, Vorsitzende des Montessori Vereins, der im vergangenen Jahr die zweite private Dietzenbacher Schule mit Kindergarten eröffnet hat. Die Zuwendung ist zum Aufbau der Schulbibliothek gedacht.
Jürgen Thomen, Leiter der Philipp-Jäger-Wohnanlage für Behinderte freute sich, wie auch in den vergangenen Jahren, eine Spende entgegen nehmen zu können. Der Erlös stammt aus den Einnahmen des Dietzenbacher Weihnachtsmarktes, an dem die Lions wie immer beteiligt waren. Mit dem Geldbetrag wird die Betreuung von Bewohnern in den Abendstunden ermöglicht.
(Stadt Post Dietzenbach, 29.1.2009)



Sterne glänzten für die Lions Freunde

Benefiz-Gala "Sterne des Varietés" im Dietzenbacher Capitol
Es ist schon alljährliche Tradition geworden, dass zur Weihnachtszeit Varietekünstler großstädtisches Flair ins Capitol des Bürgerhauses Dietzenbach bringen und die Besucher mit Akrobatik, Jonglagen, Comedy und Gesang in mehreren Vorstellungen der 'Sterne des Varietés' begeistern.
Wie schon in den vorigen Jahren vereinbarte die veranstaltende Stadtmarketing-Agentur mit den Lions Clubs Dietzenbach und Rodgau-Rödermark eine Sondervorstellung, von der die Clubs für jede Karte 5 Euro für ihre gemeinnützigen Projekte erhalten!
Diese Chance ließen sich auch dieses Mal die beiden Lions Clubs nicht entgehen und sorgten am 17.12.2008 für einen fast ausverkauften Varietéabend unter dem Sternenhimmel der Kuppel des Capitols. 210 Mitglieder und Freunde der Lions erfreuten sich nicht nur an den künstlerischen Darbietungen und dem Ambiente des Dietzenbacher Kulturtempels, sondern sorgten mit den 1000 Euro Erlös für eine ansprechende finanzielle Aufstockung der Lions-Förderprogramme.

Zweite Seniorenweihnachtsfeier
in der Ernst-Reuter-Schule

Lions spenden 1000 Euro für Mehrgenerationenspielplatz
Dietzenbach (tsk) • Der Seniorenbeirat Dietzenbach richtete zusammen mit der Seniorenhilfe und dem ortsansässigen Lions Club zum zweiten Mal eine Seniorenweihnachtsfeier in der Ernst-Reuter-Schule (ERS) aus.
Stadtverordnetenvorsteherin Kornelia Butterweck und Bürgermeister Gieseler sprachen Grußworte, Lions-Präsident Marcel Trost überreichte Bürgermeister Gieseler eine Spende in Höhe von 1000 Euro für den Mehrgenerationenspielplatz, Kreisbeigeordneter Carsten Müller übergab Schulleiter Gerhard Kemmerer einen Geldbetrag, der für die Weihnachtsfeier im nächsten Jahr gedacht ist. Als Moderator durch das Programm führte der ehemalige Stadtrat Werner Hoch, der selbst über viele Jahre als Lehrer an der ERS tätig war.

Die Pädagogen der ERS stellten zusammen mit den Schülerinnen und Schülern wie auch im vergangenen Jahr ein abwechslungsreiches Programm für die Senioren auf die Beine. Nachdem die Combo den Auftakt gemacht hatte, spielte die ERS-Bigband auf.
Die Fünftklässlerin Cleopatra Doktorova gab zwei klassische Klavierstücke zum Besten. Reiner Fenchel an der Trompete wurde bei dem Stück "Trumpet Voluntary" von Michael Friedrich am Klavier begleitet. Die Theater-AG unter Leitung von Silke Rothe spielte sehr zur Belustigung des Publikums den Sketch "Erwin Lindemann" von Loriot.
Gänsehaut mit seiner gesanglichen Darbietung erzeugte Lehrer und Tenor Michael Möbs mit seinem beeindruckenden Gesang "Gold von den Sternen" aus dem Musical Mozart. Erwurde am Klavier begleitet von Martin Beck.
Das Blechbläserquartett und der Pop-Chor der Klassen sieben bis zehn unter Leitung von Perry Reuter traten auf. So richtig weihnachtlich wurde es, als Christine Starke und Saskia Lehr begleitet durch Klaus Pentz an der Gitarre Weihnachtslieder darboten. Nachdem die Klassen 5G und 6bH "In der Weihnachtsbäckerei" gesungen hatten, wurde mit den Senioren gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.
Die fürsorgliche und liebevolle Bewirtung der Gäste übernahmen zwanzig Schülerinnen und Schüler der Betriebstagsgruppe, die viel leckere Plätzchen und Kuchen gebacken hatten. Sie wurden angeleitet von Lehrerin Uta Goetze und ernteten viel Lob von den Seniorinnen und Senioren.
(Stadt Post Dietzenbach, 18.12.08)

Jubiläums-Spende an die Lions

Matthias Dettki (links) , Inhaber von Dettki Bad&Heizung, übergab jetzt eine Spende von 500 Euro an den Lions Förderverein Dietzenbach für dessen soziale und kulturelle Förderprojekte. Harald Riekeles vom Förderverein freute sich über dieses Vorweihnachtsgeschenk aus dem Erlös einer Tombola anlässlich dem 40jährigen Jubiläum der Fa. Dettki im August.
(Stadt Post Dietzenbach, 11.12.08)

Lions feierten im "Airport D"

Erlös der 13. Benefiz-Gala kommt auch der Jugendbildung zugute
Dietzenbach (nl) • Ins "schönste Ballhaus der Region", das Capitol im Bürgerhaus, hatte der Lions Club Dietzenbach kürzlich zu seinem 13. Lions Ball eingeladen. Der erwirtschaftete Überschuss aus Eintrittsgeldern, Tombola und Spenden der Dietzenbacher Geschäftswelt komme auch in diesem Jahr wieder den sozialen und kulturellen Projekten des Lions Förderprogramms zugute, insbesondere der Jugendbildung in Dietzenbach, wie Pressewart Harald Riekeles mitteilt.
Das Capitol hatte der Lions Club in eine riesige Flugzeugkabine verwandelt. Die Gäste mussten zunächst im Foyer des "Dietzenbach International Airport" einchecken und gelangten durch das



"Gate" direkt in die zukunftsweisende Kabine der „Lions on Air“: keine engen Sitzreihen, sondern mit Hussen verkleidete Sitze an festlich gedeckten Tischen. Die großen Kabinenfenster erlaubten einen imposanten Blick auf den Flughafen oder über die Wolken.
"Flugkapitän" Marcel Trost, Lions Präsident 2008/09, brachte seine Gäste zunächst nach Venedig, wo sie Stelzenfiguren bewundern und Gondel fahren konnten. Nach dem Genuss des "Flying Buffet" wurde kräftig das Tanzbein geschwungen, unterbrochen von weiteren "Landungen" in Europa und Asien.
(Offenbach Post, 14.11.08)


Dietzenbacher Stadtlauf 2008 - Nachlese

Beim 3. Dietzenbacher Stadtlauf, zu dem der Lions Club zusammen mit der Rudolf Steiner Schule, den Tell-Schützen und der Stadt eingeladen hatte, fanden sich am Samstag 23. August fast 400 Läufer und Läuferinnen aller Altersklassen im Hessentagspark ein, um sich sportlich zu messen und gleichzeitig mit ihren Startgeldern die Jugendbildung in Dietzenbach zu fördern. Das umfangreiche Rahmenprogramm der Rudolf Steiner Schule, unterstützt von den Tell-Schützen und der Freiwilligen Feuerwehr, sowie am Abend die "Los 4 del Son" aus Kuba sorgten vor dem Sternenzelt für ein tolles Lauf-Fest für die ganze Familie.
Die 2 km lange Route vom Hessentagspark durch den südwestlichen Teil Steinbergs musste von den Schülern einmal, im Jedermannslauf 2 mal und im Hauptlauf 5 mal bewältigt werden. Insbesondere im Zielbereich wurden die Akteure von vielen Fangruppen angefeuert und zum Durchhalten ermuntert. Rainer Wagner moderierte kurzweilig und sportlich versiert das Geschehen.
Die größten Teilnehmerzahlen aus Schulen und Vereinen stellten mit 74 die Ernst-Reuter-Schule, die Rudolf Steiner Schule (57) und die Heinrich-Mann-Schule (31).
Im Schülerlauf über 2000 m wetteiferten 180 Jungen und Mädchen in 40 Mannschaften. Jüngster Teilnehmer war wie im Vorjahr der 5-jährige Benedikt Freitag, der nach 13:23 Minuten ins Ziel kam. Es siegte Maximilian Weidl / Heinrich-Mann-Schule in 7:32 Minuten vor Maximilian Kemmerer und Julian Flößer von der Ernst-Reuter-Schule, die zusammen mit dem 5.



Yassin Attal auch die beste Mannschaft stellte. Schnellstes Mädchen war Tamara Breimhorst vom Lauftreff Hase & Igel als 12. in 8:17. Die beste Mädchenmannschaft stellte der SC Steinberg mit Melanie Pohl, Celine Möser und Ellen Glaum.
Im Jedermannslauf über 4000 m starteten 85 Teilnehmer in 10 Mannschaften oder als Einzelläufer.
Es siegte Markus Heidl / LG Neu-Isenburg in 14:26 Minuten vor Kevin Cabral von den '16 ¾ Eskimos' und Hossein Ben Lamkaden / Ernst-Reuter-Schule. Schnellste Frau war Franca Kemmerer / Ernst-Reuter-Schule als 22. in 19:58. Die schnellste männliche Mannschaft stellte die Ernst-Reuter-Schule mit Hossein Ben Lamkaden, Ugur Onater und Yazid Benins; bei den Frauen der SC Steinberg mit Katharina Leylek, Petra Steinheimer und Elke Freitag.
Von den 20 Walkern kamen Helma Schorcht als schnellste Frau in 30:28 vor Gottlieb Heinz, beide von Cures Wellness, ins Ziel.
Im Hauptlauf über 10500 m mit 75 Teilnehmern siegte Michael Weidl / LG Neu-Isenburg in 37:07 Minuten vor Jens Indorf / SC Steinberg und Stergios Baltatzis / HSG Dietzenbach, gefolgt von der schnellsten Frau und diesjährigen Altersklassen-Europameisterin im Duathlon, Claudia Hille / TSG Kleinostheim (42:47). In der Mannschaftswertung siegte der SC Steinberg mit Jens Indorf, Uwe Glaum und Andrew Potapczuk.
Hochachtung gebührt den ältesten Teilnehmern Günter Schulz (78) aus Bad Soden als 52. in 57:09 und Hanna Schink (68) / als 53. in 57:11 Minuten.
Alle Ergebnisse können auf der Internetseite www.dietzenbacher-stadtlauf.de eingesehen werden,
auf der auch die Bilder des Lauffestes zum Herunterladen eingestellt sind.
Der Präsident des Lions Club Dietzenbach, Marcel Trost, wie auch Bürgermeister Stephan Gieseler als Schirmherr des 3. Stadtlaufs dankten den vielen Helfern und den Sponsoren aus der Dietzenbacher Geschäftswelt und der Region für die vielfältige Unterstützung in Form von Anzeigen, Sachleistungen und Sachpreisen.
(Stadt Post Dietzenbach, 28.08.08)


Präsidentenwechsel bei den Dietzenbacher Lions

Wie bei den Lions üblich, wechselt zum Ende des ersten Halbjahres die jährliche Präsidentschaft. Im Rahmen einer Clubfeier hat der bisherige Präsident Dietmar Hoffmann (rechts) das „Zepter“ an Marcel Trost übergeben. Unter dem Motto "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu sein" will sich Trost während seiner „Regentschaft“ vor allem für die Förderung der Jugendbildung an Dietzenbacher Schulen einsetzen.
(Offenbach Post 27.06.08)



Geigerzähler für Rudolf Steiner Schule

Lions spenden für Anschaffung einer Versuchsstation für die Atomphysik

Dietzenbach (tsk) – Der Gedanke an ein Atomkraftwerk in Dietzenbach ist sicher zu weit hergeholt, aber die Rudolf Steiner Schule hat seit Neuestem einen eigenen Geigerzähler, mit dem Radioaktivität gemessen werden kann.
Mathematik- und Physiklehrerin Sigrid Wichary wurde deshalb schon spaßig von ihren Kollegen zur „Strahlenschutzbeauftragten der Stadt Dietzenbach“ erhoben.
Ermöglicht wurde das durch eine großzügige Spende aus dem Erlös des Dietzenbacher Stadtlaufs 2007.
Der Lions Club hatte diese schwerpunktmäßige Förderung der Rudolf Steiner Schule, die das Rahmenprogramm gestaltet hatte, zugesagt.
Die Physik- und Chemielehrer der Rudolf Steiner Schule Dietzenbach brachten einen lang gehegten Wunsch zu Gehör: Die Anschaffung einer Versuchsstation für die Atomphysik. Diese musste bisher bei Bedarf mit allen Instrumenten und Präparaten bei anderen Waldorfschulen ausgeliehen werden, um die vielfältigen Themen rund um Radioaktivität anschaulich unterrichten zu können.



Hinter dem Tisch mit der Versuchsstation für Atomphysik stehen (von links) Kirsten Wolf (Vorstand Waldorfkindergarten- und Schulverein), Elske Rook (Vorstand Förderverein Waldorfpädagogik), Harald Riekeles, Dr. Florian Lauermann (beide Lions Club Dietzenbach), Sigrid Wichary (Physiklehrerin), Werner Gebeßler (Lions Club) und Kerstin Korte (Geschäftsführerin Rudolf Steiner Schule)

Nun konnte der Lions Club Dietzenbach während des Physik-Unterrichts der 12. Klasse die Spende für diese sehr teure Apparatur der Schule übergeben. Das Spendengeld reicht auch noch, um einen Safe für die Präparate und die erforderliche Ausbildung eines der Physiklehrer zum Strahlenschutzbeauftragten der Schule zu finanzieren.
Mathematik- und Physiklehrerin Sigrid Wichary freute sich, die Versuchsstation, bestehend aus Geigerzähler, radioaktiven Präparaten und Abschirmplatten, den Gästen und Schülern gleich kurz zu erläutern und vorzuführen.
Elske Rook vom Vorstand Förderverein Waldorfpädagogik meinte: „Wir sind sehr begeistert, denn das wäre selbst in den nächsten Jahren nicht für die Oberstufe machbar gewesen. Und die kommt häufig zu kurz.“
Man freue sich auch schon sehr auf den nächsten Stadtlauf, denn neben dem Aspekt, eine generöse Spende zu erhalten, ist Elske Rook noch wichtiger, dass sich die Rudolf Steiner Schule dadurch kulturell mitten in Dietzenbach platziert.
Das Atomkraftwerk in Dietzenbach muss also warten, natürlich für immer...
(Stadt Post Dietzenbach, 26.06.08)

Rennen und Bogenschießen, Tauziehen und Kistenstapeln

3. Dietzenbacher Stadtlauf der Lions / Fest für die ganze Familie

Dietzenbach (cz) - Zum dritten Mal organisiert der Dietzenbacher Lions-Club einen Stadtlauf. In Zusammenarbeit mit der Rudolf-Steiner-Schule findet das Rennen am Samstag, 23. August, statt. Der Erlös fließt auch in diesem Jahr in die Förderung der Jugendbildung in der Kreisstadt.
Neben den Bürgern der Stadt und der Region sind die Schulen, Vereine und Firmen eingeladen, durch Teilnahme von Einzelläufern oder Mannschaften aktiv mitzuwirken. Anmeldungen sind möglich bis 20. August im Internet: www.dietzenbacher-stadtlauf.de.
Im Bürgerservice des Exil-Rathauses und am Stadtbrunnen sowie in vielen Geschäften und Gaststätten liegen bereits Broschüren aus, die über das Festprogramm detailliert informieren. Start und Ziel der vier Läufe für Schülerinnen und Schüler über zwei Kilometer (Start um 16 Uhr), Jedermann und Walker über vier Kilometer sowie die Hauptläufer 10,5 Kilometer sind am Sternenzelt im Dietzenbacher Hessentagspark.
Die ersten drei Läufer jeder Altersklasse dürfen sich auf Pokale, Sachpreise und Urkunden freuen. Die Siegerehrung ist für 18.15 Uhr vorgesehen.
Vor und während der Läufe gestaltet die Rudolf-Steiner-Schule wieder ab 14 Uhr ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie und sorgt mit dem Lions-Club und den Tell-Schützen auch fürs leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen, Getränken und Imbiss.
Für die Kinder und Jugendlichen gibt es einen Barfußparcours, Schatzsuche und Holzschwerter schnitzen, Ponyreiten und mehr. Die Älteren können sich dem Kistenstapeln, Tauziehen und Bogenschießen widmen.
Auf der Bühne vor dem Sternenzelt (bei Regen drinnen) treten bei freiem Eintritt kleine und große Künstler auf: Nicht fehlen darf der Kinder- und Jugendzirkus Chicana, mit dabei sind auch „Sing Swing“ mit Jazz, Trommler und das Bläserensemble Nieder-Roden, bevor am Abend die in Dietzenbach bestens bekannte kubanische Musikgruppe „Los 4 del Son“ aus Havanna zum Feiern und Tanzen einlädt. Das Stadtlauffest wird am späten Abend mit einer Chicana-Feuershow ausklingen.
(Offenbach Post 24.06.08)




Fast 300 Brillen gesammelt

Lions Club engagiert sich für Sehbehinderte in der Dritten Welt

Dietzenbach (op) – Fast 300 Brillen haben die Mitglieder des Lions-Clubs innerhalb weniger Stunden vor dem Rathaus-Center gesammelt.
Anlässlich eines nationalen Aktionstages der 1380 deutschen Lions-Clubs stellten auch die Dietzenbacher „Löwen“ ihre Anliegen und Ziele der Öffentlichkeit vor. Schwerpunkt war die internationale Kampagne „Sight First – Lichtblick für Blinde“. Dafür hatten die Dietzenbacher bereits 2006 bei Altstadtlauf und Herbstball 13000 Euro geleistet sowie 2500 Brillen gesammelt.
Auch die jetzt gespendeten Brillen werden wieder in einer Brillenbank vermessen und Bedürftigen in Ländern der Dritten Welt übergeben.
Die Lions nutzten die Gelegenheit, um auf ihre nächsten Benefizveranstaltungen aufmerksam zu machen, mit denen vorrangig die Jugendbildung in Dietzenbach gefördert werden soll: Der 3. Dietzenbacher Stadtlauf am 23. August mit einem Fest für die ganze Familie im Hessentagspark und der Lions-Ball am 8. November.
(Offenbach Post 21.05.08)




Patenschaft für Präventionsprogramm "Klasse2000"
in der Astrid-Lindgren-Schule

Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung sind zentrale Themen des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schulen, zu dessen Umsetzung bewährte Programme wie „Klasse2000“ für die Grundschulen und „Lions-Quest – Erwachsen werden“ für die Klassen 5 bis 10 angeboten werden.
Nachdem der Lions Club Dietzenbach bereits 1999 die Einführung von Lions-Quest an der Heinrich-Mann-Schule finanzierte, möchte nun die Astrid-Lindgren-Schule das Programm Klasse2000 mit Hilfe der Lions realisieren.

Kinder und Jugendliche sind heute zunehmend durch Bewegungsarmut, Haltungsschäden, motorische Störungen und Übergewicht betroffen, sodass ein verstärkter Bedarf an schulbezogenen und zielgruppenspezifischen Konzepten besteht.

Das Programm Klasse2000 stärkt die Persönlichkeit von Kindern, beugt Sucht und Gewalt vor und fördert eine gesunde



Im Bild von links Harald Hesemann (Vorsitzender des Fördervereins der Schule), die Schulleiterin Nadja Stanko-Albrecht, Klaus Eichenauer (Lions Club), Kirstin Raeder ('Gesundheitsförderin' des Vereins Klasse2000) und Schülerinnen und Schüler der Klassen 1a-1d

Lebensführung. Die Programminhalte werden während der 4 Grundschuljahre in jeweils mindestens 15 Unterrichtsstunden vermittelt. An dem sehr erfolgreichen, vom Hessischen Sozialministerium ausdrücklich empfohlenen Programm nahmen im vergangenen Schuljahr in Hessen 260 Schulen mit 1.200 Klassen teil.

Im Rahmen seines Schwerpunktprogramms „Jugendförderung in Dietzenbach“ hat der Lions Club gerne dem Wunsch der Astrid-Lindgren-Schule entsprochen und für die Teilnahme der derzeitigen vier ersten Klassen durchgehend bis zum Schuljahrgang 2010/11 im Programm Klasse2000 eine halbe Patenschaft übernommen. Die Kosten für die zweite Hälfte der Patenschaft werden vom Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule e.V. getragen.

Die Übergabe der Patenschaftsurkunde erfolgte anlässlich der ersten Klasse2000-Unterrichtsstunden am 13. März 2008 durch den Past-Präsidenten des Lions Club, Klaus Eichenauer, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Fördervereins der Astrid-Lindgren-Schule, Harald Hesemann, an die Schulleiterin Nadja Stanko-Albrecht. ( 13.03.08)


Neujahrsempfang 2008 - sozialem Engagement verbunden

In der seit 2001 liebgewordenen Tradition hatte der Lions Club Dietzenbach seine Hauptsponsoren und Vertreter begünstigter und befreundeter Institutionen zu seinem Neujahrsempfang am 16. Januar ins Bürgerhaus eingeladen. Wohltuend unpolitisch, aber den Dietzenbacher Problemen und Zukunfts-aussichten Rechnung tragend, waren die Neujahrsansprache des derzeitigen Clubpräsidenten Dietmar Hoffmann und die Grußworte von Bürgermeister Stephan Gieseler. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang der 80 Gäste durch klassische Weisen, vorgetragen von Martina Rühmkorff (Cello) und Christian Müller (Klavier).
Präsident Hoffmann blickte in seiner Ansprache zurück auf das vergangene Jahr mit den heraus-ragenden Veranstaltungen "Marine in Concert", bei dem sich im Capitol über 600 Besucher am "Marinemusikkorps Nordsee" mit seinen 50 Musikern erfreuten, dem "2. Dietzenbacher Stadtlauf" mit 500 Teilnehmern und einem großen Rahmenprogramm der Waldorfschule am und im Sternenzelt sowie dem traditionellen Lions-Herbstball.
Neben den bereits im Laufe des vergangenen Jahres getätigten Spenden für die Kinder-, Jugend- und Seniorenbetreuung in Höhe von ca.

10.000 Euro übergab er vier weitere Spenden aus den in 2007 erzielten Veranstaltungserlösen:Die Ev. Christuskirchengemeinde erhält für die Intensivierung ihrer Jugendarbeit eine ganze Palette benötigter Spielgeräte und Einrichtungen und der Zirkus Chicana der Waldorfschule neue große Bodenmatten, auch als Dank für seinen umjubelten Auftritt beim Lions Ball.
Des weiteren können sich die Bewohner des Dietzenbacher Behindertenwohnheims wieder über den Erlös der Weihnachtsmarktbeteiligung der Lions freuen, der wie in den vergangenen Jahren zu ihrer Betreuung am Abend bestimmt ist.
Auch die in 2006 so erfolgreichen Aktionen zum "Lichtblick für Blinde", für die der Dietzenbacher Club als bisher einziger der 1380 deutschen Lions Clubs als "Model Club" ausgezeichnet wurde, erhalten eine Fortsetzung in einer Aktion mit den anderen 10 Lions Clubs aus Stadt und Kreis Offenbach, die das Stipendium für die Ausbildung eines afrikanischen Augenarztes gemeinsam finanzieren werden.
Die Förderung der Jugendbildung und –betreuung, auch der Gewalt- und Suchtvorbeugung, war und wird ein Schwerpunkt des Lions-Förderprogramms bleiben, was noch in weiteren Spendenübergaben innerhalb der nächsten Wochen seinen Ausdruck finden wird.
Auch im neuen Jahr 2008 hoffen die Lions wieder auf eine große Beteiligung der Bevölkerung am "3. Dietzenbacher Stadtlauf". Ob Eintrittsgelder oder Startgelder, Annoncen in Programmheften, Verkauf von Getränken oder Speisen – alle Erlöse und Einzelspenden finden Verwendung im den jeweils aktuellen Bedürfnissen angepassten Programm der Lions zur Förderung sozialer und kultureller Projekte, vornehmlich in Dietzenbach.
(StadtPost 14.01.08)


Weihnachtsfeier der Dietzenbacher Senioren
in der Ernst-Reuter-Schule

Nach zweijähriger Pause wurde eine alte städtische Tradition durch die Initiative der Ernst-Reuter-Schule (ERS) in Kooperation mit dem Seniorenbeirat , der Städtischen Seniorenarbeit und dem Lions Club wiederbelebt: Am 7. Dezember 2007 waren die Seniorinnen und Senioren der Kreisstadt wieder zur Seniorenweihnachtsfeier in die Aula der ERS eingeladen.
Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der ERS präsentierten den fast 200 Besuchern in der weihnachtlich geschmückten Aula ein stimmungsvolles, besinnliches und künstlerisch anspruchsvolles Programm: Preisträger von „Jugend musiziert“ brachten Kostproben ihres Könnens zu Gehör, das bekannte Blechbläserquartett der ERS brillierte mit weihnachtlicher Turmmusik und swingende

Klänge kamen von der Lehrer-Schüler-Combo, eingerahmt von Geschichten und Gedichten, vorgetragen von Gewinnern des Vorlesewettbewerbes. Die Lachmuskeln strapazierten die Preisträger des Hessischen Schultheaterwettbewerbes mit ihrem Sketch „Aschenputtel“. Abschließend sangen die Schülerinnen und Schüler mit den Senioren noch die schönsten und bekanntesten Weihnachtslieder.
Für das leibliche Wohl sorgten Mädchen und Jungen der 8. Klasse mit selbstgebackenen Kuchen und Plätzchen sowie von ihnen serviertem Kaffee und Tee. Der Service und das Programm wurde von den Senioren überschwänglich gelobt – mit der Hoffnung auf eine Wiederholung zu Weihnachten 2008.

Lions Benefiz-Ball für die Jugendarbeit

Der Lions Club Dietzenbach hatte am 10. November 2007 zu seiner 12. Benefiz-Gala ins Capitol des Bürgerhauses Dietzenbach eingeladen, dieses Mal unter dem Motto „Lions International“. So waren im "schönsten Ballhaus der Region" die Tische nach Erdteilen gruppiert mit typischen Souvenirs und Wahrzeichen dekoriert, zum Beispiel in Europa ein ‚deutscher‘ Tisch mit Nachbildungen des Dietzenbacher Aussichtsturms und der Deiwelche-Skulptur.
Die Gäste wurden zunächst im Foyer mit Sekt begrüßt und dabei vom Trio „DelArpa“ mit Latin-Harfenmusik begleitet. Für den verwöhnten Gaumen präsentierte das Team der Ratsstube wieder ein kulinarisches Büfett, bevor die „Transatlantic Showband“ zum Tanz bis in den Morgen aufspielte. Weitere Programmpunkte mit der Drumband „Spirit of Music“, Boden- und

Seil-Akrobaten des „Zirkus Chicana“, der Tanzformation „Grease“ des TZ Heusenstamm und des Flamenco-Duos „Alegria“ sowie die traditionelle Mitternachts-Tombola garantierten den Gästen einen unvergesslichen gesellschaftlichen Abend.
Der mit den Eintrittsgeldern, der Tombola und den Spenden der Dietzenbacher Geschäftswelt erwirtschaftete Überschuss dieses Balls ist insbesondere zur Förderung der Jugendbetreuung und Jugendbildung in Dietzenbach bestimmt.

Dietzenbacher Stadtlauf 2007

Beim 2. Dietzenbacher Stadtlauf, zu dem der Lions Club zusammen mit dem SC Steinberg und der Rudolf Steiner Schule eingeladen hatte, fanden sich am Samstag 6. Oktober 500 Läufer und Läuferinnen aller Altersklassen im Hessentagspark ein, um sich sportlich zu messen und gleichzeitig mit ihren Startgeldern die Jugendbetreuung und Jugendbildung in Dietzenbach zu fördern. Das traumhafte Wetter und das umfangreiche Rahmenprogramm der Rudolf Steiner Schule um und im Sternenzelt sorgten für eine doppelt so hohe Läuferzahl gegenüber dem letztjährigen Altstadtlauf und ein tolles Lauf-Fest für die ganze Familie.
Die 2 km lange Route vom Hessentagspark durch den südwestlichen Teil Steinbergs musste von den Schülern einmal, im Jedermannlauf 2 mal und im Hauptlauf 5 mal bewältigt werden. Insbesondere im Zielbereich wurden die Akteure von vielen Fangruppen angefeuert und zum Durchhalten ermuntert. Rainer Wagner moderierte kurzweilig und sportlich versiert das Geschehen.
Im Schülerlauf über 2000 m wetteiferten 230 Jungen und Mädchen in 58 Mannschaften. Jüngster Teilnehmer war der 4-jährige Benedikt Freitag, der nach 16 Minuten ins Ziel kam. Es siegte Ugur Onater in 7:25,2 Minuten knapp vor Maximilian Kemmerer (7:25,9) und Hamza Azzagnuni (7:29), alle drei von der Ernst-Reuter-Schule auch als beste Mannschaft. Schnellstes Mädchen war Tamara Breimhorst / TS Ober-Roden als 19. in 8:17. Die beste Mädchenmannschaft stellte der SC Steinberg.
Im Jedermannlauf über 4000 m starteten 130 Teilnehmer in 22 Mannschaften oder als Einzelläufer.
Es siegte Manuel Ruhland / LG Neu-Isenburg in 12:58 Minuten vor Felix Knecht / Ernst-Reuter-Schule (15:28) und Kerstin Straub / SSC Hanau-



Rodenbach (15:41). Die schnellste männliche Mannschaft stellte die Ernst-Reuter-Schule, bei den Frauen der bodybody Fitnessclub.
Im Hauptlauf über 10500 m mit 140 Teilnehmern in 11 Mannschaften siegte Marcus Riefer vom SSC Hanau-Rodenbach in tollen 35:43 Minuten. Schnellste Teilnehmerin war auch hier Kerstin Straub vom SSC Hanau-Rodenbach als 14. in 44:41. In der Mannschaftswertung siegte der SC Steinberg.
Hochachtung gebührt in der Altersklasse ab 60 den Leistungen von Dieter Macholdt / SKG Sprendlingen als 26. in 46:54 und Nadine Höß als 48. in 49:09, sowie dem ältesten Teilnehmer Günther Dellmuth als 100. In 57:47, beide vom SC Steinberg.
Den Pokal für die größte Teilnehmergruppe nahm Rektor Gerhard Kemmerer für die Ernst-Reuter-Schule mit 103 Läufern entgegen.
Alle Ergebnisse können auf der Internetseite www.sc-steinberg-langlauf.de eingesehen werden.
>> Stadtlauf 2007-Fotos hier


50 Jugendliche aus 14 Ländern zu Gast in Dietzenbach

Abschiedsfest der Lions für Kinder aus Kostjukovitschi und Lions Jugendlager
Am Abend des 20. Juli 2007 verabschiedeten sich bei einer gemeinsamen Feier im Capitol des Bürgerhauses die 20 Kinder und 6 Studenten aus dem Tschernobyl-geschädigten Kostjukovitschi von ihren Dietzenbacher Gasteltern sowie 24 Jugendliche aus 13 Ländern des Internationalen Lions-Jugendlagers von den 11 Lions Clubs in Stadt und Kreis Offenbach. Abschließend spielte die Multi-Kulti-Band „The Gypsys“ vor allem zur Freude der Jugendlichen und ließ so manchen Abschied noch schwerer fallen.
Mit dem internationalen Lions-Jugendlager wollen die Lions dazu beigetragen, Akzeptanz und Verständnis der Teilnehmer über Länder- und Kulturgrenzen sowie Religionen hinweg zu entwickeln und sich persönlich für eine Verständigung miteinander einzusetzen.


 

In der ersten Woche waren die Jugendlichen bei Lions-Mitgliedern der Region untergebracht, während der weiteren zwei Wochen in der Jugendherberge Frankfurt-Sachsenhausen. Tagsüber wurden sie von den von den 11 Lions Clubs der Region betreut, so auch vom Dietzenbacher Club, der sie am Mittwoch ins Heimatmuseum, auf den Aussichtsturm und ins Waldschwimmbad begleitete.
Wie in den letzten Jahren hatte der Lions Club Dietzenbach zum Abschluss ihres 2-wöchigen Aufenthalts die weißrussischen Gäste und ihre Gasteltern eingeladen und auch wieder eine Tombola arrangiert, bei der jedes Kind eine große Tasche mit Spielsachen und nützlichen Dingen erhielt.
Der Dank für das Abschiedsfest geht an die Tell-Schützen für die Durchführung der Bewirtung, an den Rotary-Club Offenbach-Einhard sowie an Mitglieder des Lions Clubs und die nachgenannten Dietzenbacher Geschäfte für die Sachspenden zur Tombola:
Bücherei BERNSHAUSEN, Textil-Truhe CZERWONKA, Juwelier EBELING, HIRSCH Apotheke, Leder HUPP, Teestube MOUQUE, Schreibwaren MÜLLER, PARACELSUS Apotheke, SCHMIDT’s Ideenhaus.

Lions spendet Gitarren

Dietzenbach (tsk) -Zehn Gitarren spendeten die Dietzenbacher Lions, vertreten durch deren (stellvertrenden) Präsidenten Dietmar Hoffmann vergangene Woche der Dietrich-Bonhoefer-Schule (DBS), im Beisein von Bürgermeister Stephan Gieseler. Schulleiterin Stephanie Fehr freute sich, aus Geldern des Schuletats ebenfalls zehn Gitarren anschaffen zu können. Nun werden 27 Kinder die Grundzüge des Gitarrenspiels erlernen. Seit Beginn des Schuljahres bietet die DBS eine musikalische Grundausbildung, Singen und insbesondere Gitarrenunterricht an.
(StadtPost 03.05.07)

 


Dietmar Hoffmann (rechts), Bürgermeister Stephan
Gieseler, Schulleiterin Stephanie Fehr (links) und
Musikleiter Joachim Neumann (2.v.l.s) bei der
Übergabe der Instrumente

Text/Foto: Kammermeier

 

"Marine in Concert" ankerte in Dietzenbach

600 Gäste beim Benefizkonzert des Lions-Clubs
Am Dienstag, 24. April 2007, ließen 50 Musiker des "Marinemusikkorps Nordsee" beim diesjährigen Benefizkonzert des Lions Clubs Dietzenbach eine frische musikalische Brise durch das Capitol des Dietzenbacher Bürgerhauses wehen. Die über 600 Konzertbesucher kamen wegen der sommerlichen Temperaturen dennoch bald ins Schwitzen und genossen ein buntes Programm klassischer und moderner Melodien bekannter Komponisten wie „Leichte Kavallerie“ von Franz v. Suppé, Johann Strauß‘ „Kaiserwalzer“, „Käpt´n James“ (nach James Last), „Fluch der Karibik“ von Klaus Badelt, Gavin Sutherlands „Sailing“. Bei „La Mer/Somewhere beyond the Sea“ von Charles Trenet und dem Arrangement „Auf großer Fahrt“ begeisterten zudem die 3

Gesangssolisten; bei geschlossenen Augen glaubte man Hans Albers zu hören. Mit dem "kleinen Zapfenstreich" (Hängemattswalzer) fand ein großartiges Konzert einen stimmungsvollen Abschluss.
Im Bürgerhaus-Foyer hatten die Konzertbesucher auch die Gelegenheit, die Fregatte HESSEN en miniature zu bewundern: ein 160 cm langes Modell, das sonst in der Hessischen Staatskanzlei zu sehen ist.
Club-Vizepräsident Dietmar Hoffmann konnte sich über ein erstmals ausverkauftes Benefizkonzert der Lions freuen und begrüßte insbesondere 50 ältere und behinderte Mitbürger als Ehrengäste, denn
der Erlös dieses 12. Konzerts kommt überwiegend Förderprojekten des Lions Fördervereins Dietzenbach e.V. zur Betreuung älterer und behinderter Mitbürger zu Gute. Da das Marinemusikkorps ohne Gage spielte, geht auch ein Teil des Erlöses an die Familienbetreuung der Besatzung der "Fregatte Hessen".


Neujahrsempfang 2007 der Dietzenbacher LIONS

In der seit 2001 liebgewordenen Tradition hatte der Lions Club Dietzenbach seine Hauptspon-
soren und Vertreter begünstigter und befreundeter Institutionen zu seinem Neujahr-
sempfang am 17. Januar ins Bürgerhaus eingeladen. Musikalisch anspruchsvoll umrahmt wurde der Empfang durch junge Künstler der Musikschule Dietzenbach mit der neuen Trägerin des Dietzenbacher Kulturpreises, Christine Kim, und Markus Pedain am Klavier sowie Philipp Voigt auf der Querflöte.

Der Vizepräsident des Clubs, Dietmar Hoffmann, blickte in seiner Ansprache zurück auf das vergangene Jubiläumsjahr des 10-jährigen Bestehens mit den herausragenden Ereignissen "1.Dietzenbacher Altstadtlauf – Lichtblick für Blinde" und Aufstellung der Bronzefigur des "Dietzenbacher Ausschellers" und übergab auch drei Spenden:

Die Förderung der Jugendbildung war und wird ein Schwerpunkt des Lions-Förderprogramms bleiben, was in der Spende an die Ernst-Reuter-



Spendenübergabe durch Dietmar Hoffmann (von rechts) an Jürgen Thomen für die Behinderten-wohnanlage Dietzenbach, Frau Jandes für das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden und Gerhard Kemmerer für die Leseförderung an der
Ernst-Reuter-Schule Dietzenbach.

Schule zur Finanzierung von mehreren Klassen-sätzen Jugendbücher für ein Leseförderproramm seinen Ausdruck fand.
Des weiteren können sich die Bewohner des Dietzenbacher Behindertenwohnheims über den Erlös der Weihnachtsmarktbeteiligung der Lions freuen, der wie in den vergangenen Jahren zu ihrer Betreuung am Abend bestimmt ist.
Eine weitere Spende erhielt die "Stiftung Bärenherz", die in Wiesbaden ein Hospiz für Kinder betreibt, die unheilbar krank sind und nur noch eine begrenzte Lebenserwartung haben.

Im neuen Jahr 2007 hoffen die Lions wieder auf große Beteiligung der Bevölkerung und zwar zunächst am 24. April beim Benefizkonzert „Marine in Concert“, wenn 45 Musiker des "Marinemusikkorps Nordsee"‘ einen Hauch von Fernweh ins Capitol des Bürgerhauses wehen lassen, und im Herbst am 6. Oktober zum "2. Dietzenbacher Altstadtlauf".

Ob Eintrittsgelder oder Startgelder, Annoncen in Programmheften, Verkauf von Getränken oder der aktuellen T-Shirts mit dem "Deiwelche als Ausscheller"‘ – alle Erlöse und Einzelspenden finden Verwendung im den jeweils aktuellen Bedürfnissen angepassten Programm der Lions zur Förderung sozialer und kultureller Projekte vornehmlich in Dietzenbach.


"W. A. Mozart" zu Gast im Dietzenbacher Capitol

Rauschende Ballnacht des Lions Club Dietzenbach
Die Dietzenbacher Lions hatten mit ihrer Einladung in das „schönste Ballhaus der Region“ nicht zuviel versprochen: 250 Gäste erlebten am 4. November 2006 einen stimmungsvollen und abwechslungsreichen Wohltätigkeitsball mit vielen Reminiszenzen an Mozart. Schon im Foyer wurden die Gäste auf die Rokokozeit eingestimmt und beim Sektempfang von der Combo der Ernst-Reuter-Schule unterhalten.
Nach einem fulminanten Beginn mit der von Feuerwerk begleiteten Ouvertüre "Entführung aus dem Serail"‘ und einem Tanz von 14 Mädchen und jungen Damen der Dietzenbacher Ballettschule Sim Aktel führte der bekannte Börsenjournalist Frank Lehmann mit viel Witz und Charme durch das Programm. Zwischen den

Tänzen zu den Klängen der "Transatlantic Showband" begeisterten das "Duo Ludwigslust" mit gekonnter Bodenakrobatik und nochmals 14 junge Damen der Ballettschule und der 1. Dietzenbacher Tanzgarde mit "Rock me Amadeus"‘ die Gäste.
Die Mitternachtstombola wurde mit einem "Herzlichen Regen" hunderter roter Herzchen eingeleitet, der das Erreichen eines Spendenziels symbolisierte. Lions-Präsident Klaus Eichenauer verkündete das Ergebnis von Altstadtlauf (während des Trinkbornfestes) und Tombola: Schon im Frühjahr hatten sich die Lions mit dem diesjährigen Aktivitäten-Schwerpunkt "Lichtblick für Blinde" zum Ziel gesetzt, mindestens 10.000 Euro für Augenoperationen zur Bekämpfung des Grauen Stars in den ärmsten Ländern zu finanzieren. Da eine solche Operation dort nur ca. 13 Euro kostet, hätte dies 800 Menschen geholfen. Die Tombola aber half diese Hilfe noch aufzustocken auf 13.000 Euro für 1000 Operationen – eine fürwahr großartige Wohltätigkeit der Dietzenbacher.


Ausscheller ist in die Altstadt zurückgekehrt

Lions-Club schenkt der Stadt eine Bronzestatue
Künstler Joachim Kreutz: Eigenwillige Figur für eigenwillige Dietzenbacher

Dietzenbach (ing) - Die Sonne scheint am Sonntagnachmittag auf die beschauliche kleine Altstadt mit ihren renovierten Fachwerkhäuschen. Auf der Darmstädter Straße hat sich eine Menschenmenge vor dem Schäfereck versammelt, alle schauen neugierig auf die andere Straßenseite, wo sich die Polizeistation befindet. An dem Fußgängerweg zum Trinkborn steht ein 1,70 Meter großes Objekt, eingehüllt in eine Lions-Club-Fahne.
Plötzlich ist aus dem Schäfereck das Läuten einer kleinen Glocke zu vernehmen. Und kurz darauf erscheint Schläächtschwätzer Seppel Lehr als Ausscheller verkleidet. In der Hand trägt er die originale, für diese Figur typische Schelle. Die hatte der Wirt des "Grünen Baums" in Messenhausen in seiner Kneipe als Inventar stehen und sie im vergangenen Jahr dem Heimatverein geschenkt. Applaus ertönt, während Lehr die Enthüllung der Bronzefigur verkündet. Die hatte der Lions-Club Dietzenbach anlässlich seines zehnjährigen Bestehens beim Frankfurter Künstler Joachim Kreutz in Auftrag gegeben.

Die Blaskapelle spielt. Es dauert nicht lange, da ziehen Lions-Präsident
Klaus Eichenauer und Lions-Sekretär Harald Fuchs den Stoff herunter
und enthüllen die Bronze-Skulptur. Seit 2005 war unter anderem der
Heimatverein auf der Suche nach Informationen und Geschichten rund um
die Verkünder der Neuigkeiten, die bis vor etwa 50 Jahren noch durch die
Gassen zogen. Im Erzählcafé holte sich Kreutz, der 2001 bereits den Deiwel
am Heimatmuseum für den Lions-Club geschaffen hatte, erste Anregungen
(wir berichteten). Denn die Skulptur sollte stellvertretend für alle Ausscheller
sein, aber doch erkennbare Merkmale in sich tragen.
"Es war unglaublich schwierig, die Figur herzustellen", erzählt Kreutz den
Anwesenden. Als er sie fertig hatte, meinte ein Künstlerkollege: "Du, der
sieht aber eigenwillig aus." Daraufhin erwiderte Kreutz: "Dann wird er gut,
denn die Dietzenbacher sind eigenwillig!" Er hat den Nerv getroffen; Gelächter
und Applaus beim Publikum. Die Schelle in der Hand der Bronzefigur ist zwar
ein Abguss vom Original, doch auch ihr Klang ertönt, wenn der Klöppel gegen
die Außenwand geschlagen wird. Das Original - versehen mit einem neuen
Griff von Drechsler Rainer Rill - wird bald im Heimatmuseum ausgestellt.
"Es ist wieder ein Stück Geschichte, das hier festgehalten wird", bedankt sich
Bürgermeister Stephan Gieseler beim Lions-Club, der die Figur in die Verantwortung
der Stadt übergibt. Etwa 25 000 Euro hat das gute Stück inklusive Infotafel gekostet.
Eine Bitte hat Gieseler an die Mitbürger, die am Ausscheller vorbeigehen.
"Sehen Sie stets nach, ob die Schelle noch da ist. Wenn sie verschwunden ist,
gehen sie erst zur Polizei und dann ins Rathaus. Und gehen Sie liebevoll mit ihm um."
Er sei aber froh, dass es heute keine Ausscheller mehr gebe, denn "was bei
uns allein jeden Tag in der Stadtverwaltung angestellt wird - da bräuchte
man ein Dutzend". Zumal die Nachrichtenübermittler erst die richtige Würze
mit in ihre Botschaften gebracht hätten.
Noch einmal ertönt die Schelle, um auf die Glockenwecken aufmerksam zu
machen, die im Hof nebenan verkauft werden. Und wenn in Dietzenbach
irgendwo Bänke aufgestellt werden, wird dazu immer auch ein kleines Fest
gefeiert. Die Offiziellen sind schon längst auf dem Heimweg, da feiern die Bürger
ihren neuen Ausscheller noch immer.
(Offenbach Post 26.09.06)


Lions spenden Ferien für Behinderte

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Behindertenwohnanlage Dietzenbach
überreichte der Präsident des Lions Club Dietzenbach, Klaus Eichenauer, dem
Verein Behindertenhilfe eine Finanzierungszusage für Behindertenfreizeiten.
Diese Unterstützung ermöglicht in diesem Sommer für 12 Schwerbehinderte mit
ihren 6 Betreuern einen 6-tägigen Ferienaufenthalt im schwäbischen Rot am See.
Die Dietzenbacher Lions haben seit ihrer Gründung in 1996 mit den Erlösen aus
den Weihnachtsmärkten und Benefizkonzerten die Behindertenwohnanlage in
vielfältiger Weise finanziell unterstützt, z.B. für die Betreuung der Bewohner nach
Feierabend, Ferienaufenthalte, Maltherapien.
Als Dankeschön für die vielen Hilfen übergaben der Leiter der Wohnanlage,
Jürgen Thomen, und die Bewohnerin Birgit Peterhänsel dem Lions Club ein von
ihr im Rahmen der Therapie gemaltes Bild, das von den Festbesuchern auch als
Postkarte erworben werden konnte.
(StadtPost 27.07.06 / Dreieich Zeitung 19.07.06)



Die Wiederkehr des Ausschellers

Dietzenbach (DZ/kö) – Zehn Jahre Lions-Club in der Kreisstadt – das bedeutet: Zehn Jahre karitatives Engagement für materiell bedürftige Menschen und Institutionen, die wichtige Beiträge zur sozialen Infrastruktur leisten. Von B wie „Behindertenwohnanlage“ bis P wie „Pflegeheim des DRK“ spannt sich der Bogen der Adressaten, die seit 1996 mit Finanzspritzen bedacht wurden. Am Mittwoch, 21. Juni, wird der Lions-Geburtstag ab 19 Uhr im Hotel „Sonnenhof“ gefeiert, doch auf Geschenke sind die Gastgeber nicht erpicht. Im Gegenteil: Getreu der Devise „Wir dienen“, die sich der rund 30 Mitglieder zählende Zirkel auf seine Löwenkopf-Fahne geschrieben hat, soll im Herbst dieses Jahres ein Präsent der besonderen Art an die Einwohner der Bieberbach-Kommune übergeben werden.
Die Rede ist von einer Bronzefigur namens „Dietzenbacher Ausscheller.“
Der Bildhauer Joachim Kreutz, der vor Ort bereits mit dem „Weißen Stein“ der Ernst-Reuter-Schule, dem „Dietzenbach-Ei“ am Geschichtspfad, dem „Denkmal für junge Seelen“ auf dem Friedhof und dem „Deiwelche“ vor dem Heimatmuseum prägnante „Hingucker“ geschaffen hat, erhielt von Lions-Präsident Dr. Peter Mühleck und dessen Anhang den Auftrag zur Anfertigung der Skulptur.


Hand- und Kopfarbeit: Joachim Kreutz, der bereits mehrere markante „Hingucker“ ins Dietzenbacher Stadtbild eingefügt hat, sorgt für die Ausformung seines aktuellen Auftragswerkes. Der Lions-Club, der nach dem „Deiwelche“ (2001) ein weiteres Skulpturen-Präsent für die Kommune spendiert, lieferte gemeinsam mit Mitgliedern des Heimatvereins den gedanklichen Anstoß. Der Bildhauer zeichnet für die Umsetzung verantwortlich. Im Frühherbst soll die Bronzefigur des Ausschellers an der Darmstädter Straße verankert und enthüllt werden.



In Originalgröße, 1,70 Meter von der Schuhsohle bis zur Batschkapp messend, wird der Mann mit der Glocke neben der Polizeistation an der Darmstädter Straße seinen Fixpunkt finden. Eine feierliche Enthüllung am 23. September 2006 schwebt den Impulsgebern (Lions-Club und Heimatverein) vor, doch bis es soweit ist, muss Kreutz noch einige Feinschliff-Arbeiten erledigen.
„Die Figur wird an jene Personen erinnern, die bis in die 1950er Jahre hinein amtliche Bekanntmachungen und Angebote örtlicher Geschäftsleute mit dem Ruf Achtung, Achtung, es wird Folgendes bekannt gegeben... in Umlauf brachten. Eine Hommage an die Ausscheller, die zum Dorfbild zählten, soll es sein“, erläutert die Lions-Runde, verknüpft mit dem Hinweis „Geldgeber sind noch willkommen“. Wer ein Scherflein beisteuern und seinen Namen auf einer Spendersäule verewigt sehen möchte, kann mit Harald Fuchs, Telefon (06074) 812176, Kontakt aufnehmen.
Führungen
Parallel zum Skulptur-Projekt basteln die führenden Köpfe des Heimatvereins derzeit an der Idee „Führungen durch die Altstadt – Auf den Spuren des Ausschellers“. Gesucht werden Dietzenbacher, die sich einer lokalhistorischen Einweisung unterziehen und fortan für Interessenten aus nah und fern in die Rolle sachkundiger Rundgang-Begleiter schlüpfen möchten.
Unterwegs zwischen Heimatmuseum, Christuskirche, Harmonieplatz, Schäfergasse und Altem Rathaus... Wer sich für die „Führungsposition“ mit wegweisendem Charakter und nostalgischer Note interessiert, kann im Gespräch mit Museums-Koordinatorin Maria Polatowski-Ruprycht, Rufnummer (06074) 41742, nähere Auskünfte erfragen.
(Dreieich-Zeitung, 8.6.06)


Dialog im Dunkeln
- eine Veranstaltung des Lions Club Dietzenbach anlässlich der Aktion SightFirstII - "Lichtblick für Blinde"

Acht Gäste am Tisch: Der Senf war ihr Schicksal
Der Letzte macht das Licht an: Ein "Dialog im Dunkeln",
der sich nach gut zwei Stunden als sehr erhellend entpuppt


Von Florian G r ö s c h , Offenbach Post
Dietzenbach - Erika steht ganz vorne in der Reihe der acht Männer und
Frauen, die gleich hinter den blauen Vorhang gehen. Was sich dahinter
genau verbirgt? Ich weiß es nicht. Das Theaterbistro des Bürgerhauses,
klar, aber wie es dort aussieht? Ich habe keinen Schimmer. Ganz ehrlich.
Kein Schimmer, kein Glimmen, nicht einmal der Anflug eines Lichtstrahls
erhellt den Raum. Um mich und die anderen Sieben herrscht stockfinstere
Nacht - und der Dialog im Dunkeln, den der Lions Club Dietzenbach für seine
Aktion "SightFirstII -Lichtblick für Blinde" veranstaltet, beginnt. Sobald der
letzte Rest Beleuchtung von der dicken Tür hinter uns abgeschnitten worden
ist, vollzieht sich von einer Sekunde auf die andere eine Verwandlung.
Ich verkrampfe, äußerlich wie innerlich, meine sonst so langen sicheren
Schritte werden zum suchenden, tastenden Schleichen. Ich traue mich
kaum, die Füße vom Boden zu heben. "Hier entlang", ruft Erika. Sie führt
uns durch den Raum, ziemlich weit ans Ende, wie mir scheint, an einen
Tisch. "Hier hinten ist ein Stuhl", höre ich Erika sagen. Quietschen, Knarren,
der (oder die?) Erste hat Platz genommen. Nach und nach tasten wir uns vor,
bis auch der Letzte unsicher mit seinem Stuhl an den Tisch heranrutscht.
Erika Theis ist eine der fünf blinden Bedienungen, die sich in den kommenden
zwei Stunden um die etwa 40 Gäste kümmern. Später erzählt sie, dass sie
nicht vollkommen blind ist, sondern "einen kleinen Sehriss hat", der ihr
neben hell und dunkel auch das grobe Unterscheiden von Farben möglich
macht. Nach der Veranstaltung treffe ich sie im Foyer. Erika entpuppt sich
als eine rundliche Frau mit freundlichem Lächeln und einer Brille, deren
dicke Gläser aus fast Nichts ein verschwindend geringes Bisschen machen.
"Manchmal lese ich mit einer großen Lupe auch Text", erzählt sie. Unweigerlich
geht mir der Sinnspruch von dem Einäugigen, der unter den Blinden der König
ist, durch den Kopf. Vor mir liegt, in eine Serviette eingewickelt, das Besteck.
Der obligatorische Schreibblock, mein tägliches Handwerkszeug, liegt im Auto.
Ich könnte ihn eh nicht gebrauchen; mein Gedächtnis muss als Ersatz herhalten.
Langsam werden auch die anderen Gäste zu ihren Plätzen geführt, es dauert
eine kleine Ewigkeit, während der mir auffällt, dass sich das Zeitgefühl relativ
schnell von konkret in äußerst diffus verwandelt. Die Gespräche untereinander
werden zudem in einer derartigen Lautstärke geführt, dass ich mein eigenes
Wort kaum verstehe. Es scheint, als ob wir alle versuchen, den fehlenden
Sehsinn durch Brüllen zu kompensieren. Getränkebestellung: Apfelwein,
mit oder ohne Mineralwasser, Cola oder Wasser. Wenig später, inzwischen
habe ich herausgefunden, dass mir Rainer und Steffi gegenüber sitzen, ist
Erika zurück. Sie klopft auf den Tisch um den genauen Standort des Glases
zu signalisieren. Nach und nach geben wir die Getränke weiter, tastend
finde ich meinen Nebenmann. Normalerweise tatscht man anderen Leuten
nicht auf der Hand und am Arm rum, doch hier bleibt uns nichts anderes übrig,
wenn die Gläser heil bleiben sollen. Zuerst sprechen wir über Sehbehinderungen,
die eigene Unsicherheit mündet in angedeutetem und wenig später auch
wirklich empfundenem Respekt vor Menschen, die in lebenslanger Nacht
zurecht kommen müssen. Die zwei Stunden, in denen wir nichts sehen,
vermitteln dabei nicht mal ansatzweise das Gefühl, wirklich blind zu sein.
Das Wissen, in 120 Minuten wieder im Licht stehen und sehen zu können,
macht sogar Blinden-Humor möglich. Auch Erika trägt dazu bei. "Kann ich
noch ein Wasser haben?", fragt Steffi. "Ich gucke mal", antwortet Erika.
Kurz darauf das Essen: Die gleiche Prozedur wie bei den Getränken.
(22.8.06)


Dialog im Dunkeln -
eine außergewöhnliche Sinneserfahrung

Ca. 50 Gäste werden am 20.September eine außergewöhnliche Veranstaltung
erleben: Unter dem Motto "SightFirst - Lichtblick für Blinde" veranstaltet
der Lions Club Dietzenbach im Bürgerkeller der Ratsstube den "Dialog im Dunkeln".

Durch eine Lichtschleuse treten die Gäste in den völlig abgedunkelten
Gastraum und werden dort von blinden Kellner und Kellnerinnen begrüßt
und zu ihrem Platz geführt.
Nun haben die Gäste Gelegenheit, ihr Gegenüber und ihre Nachbarn kennen
zu lernen, sich allein durch sprechen und zuhören ein "Bild" von ihnen zu
machen: wie könnten sie aussehen? Wie alt könnten sie sein?
Nachdem die blinden Gastgeber einen Imbiss und Getränke serviert
haben, werden - ebenfalls durch Blinde - zwei Gitarrenstücke und eine
Kurzgeschichte vorgetragen bzw. vorgelesen.
Dunkelheit ist nicht die reale Lebenssituation blinder Menschen, und es wäre
eine grobe Vereinfachung anzunehmen, dass der "Dialog im Dunkeln" Blindheit
simulieren könne. Aber - es wird eine neue Erfahrung für Sie sein. Eine Erfahrung,
die sensibilisieren und zum Nachdenken anregen kann.
Wagen Sie einen Blick ins Dunkle. An einem Ort ohne "schönen Schein" entscheiden
allein die Stimme, das Einfühlungsvermögen und die Hilfsbereitschaft.
Nur wer spricht ist existent. Wer schweigt verschwindet im undurchdringlichen
Dunkel.
Lions-Präsident Klaus Eichenauer lädt alle Interessierte ein.
Der Eintritt beträgt 15,- € inkl. Imbiss und alkoholfreie Getränke.
Reservierungen sind im Rahmen der verfügbaren Plätze möglich bei
Klaus Jansen 81 23 10, Klaus Eichenauer 2 60 36 und
Dr. Jens Frost 81 23 10 oder
per ePost eichenauer.lions@t-online.de


22. Trinkbornfest mit vielen Attraktionen

Dietzenbach (tsk) - Das 22. Trinkbornfest wartete mit einem großen Programm auf.
... Der Startschuss zum ersten Dietzenbacher Altstadtlauf, an dem sich zahlreiche Bürger, darunter auch viele Schüler und Schülerinnen beteiligten, war gleichzeitig auch der Beginn des Trinkbornfestes am Samstagnachmittag. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem SC Steinberg vom Lions-Club Dietzenbach organisiert. Der Erlös kommt der Aktion "Lichtblick für Blinde" zu Gute. Danach wurden auf den Bühnen am Harmonieplatz und am Trinkborn Tanzeinlagen verschiedener Vereine gezeigt.
...Bürgermeister Stephan Gieseler hielt die Eröffnungsrede. Im Anschluss daran fand die Ehrung der Sieger des Altstadtlaufs durch den Bürgermeister und Klaus Eichenauer, Präsident des Dietzenbacher Lions-Clubs, statt. Die Sängerin Corinna May und die ‚Kugelberger' ... verwöhnten das Publikum musikalisch.
... Dietzenbacher Altstadtlauf 250 Läuferinnen und Läufer aktiviert Dietzenbach - Zum 1.


Bürgermeister Stephan Gieseler zeichnete die Sieger der Läufe aus. Hier die Siegerehrung für den Hauptlauf: Sieger Lienhard Hersel und als 11. die schnellste Frau Kerstin Straub, beide vom SSC Hanau-Rodenbach.

Dietzenbacher Altstadtlauf "Lichtblick für Blinde", zu dem der Lions Club
zusammen mit dem SC Steinberg eingeladen hatte, fanden sich am ersten
Tag des Trinkbornfestes 250 Läufer und Läuferinnen aller Altersklassen am
Feuerwehrmuseum ein, um sich sportlich zu messen und gleichzeitig mit
ihren Startgeldern den Blinden und Sehbehinderten zu helfen. Die Route
durch die Altstadt war mit ihren beiden längeren Steigungen in der Bahnhof-
und Darmstädter Straße recht anspruchsvoll und ließ die Läufer kräftig
schwitzen. Im Jedermannslauf über 4020 m (2 Runden) mit 80 Teilnehmern
beteiligte sich neben 12 Mannschaften Dietzenbacher Vereine und Betriebe
auch eine Nordic-Walking-Gruppe der Frauen. Es siegte Thomas Guthmann /
LG Rodgau in 13:29 Minuten vor Hlcham Bajioui (14:55) und Sophien Boumallha (15:10),
beide Ernst-Reuter-Schule. Schnellste Teilnehmerin war Kerstin Straub vom
SSC Hanau-Rodenbach als 5. in 16:53 Minuten vor Mira Köberle /
Heinrich-Mann-Schule in 17:45 und Marisa Gomez-Ruhland / SC Steinberg
als 8. in 19:02. Im Schülerlauf über 2100 m wetteiferten 60 Jungen und Mädchen.
Hier siegte Rashed Ahmadi von der Ernst-Reuter-Schule in 7:40 Minuten vor
Jan-Luca Hoffmann / TSV Höchst (8:12) und Ugur Onater / ERS (8:16).
Schnellstes Mädchen war Lisa Starmans vom Offenbacher LC als 5. in 8:17 Minuten
vor Kristin Gippert / TSV Höchst (9. in 8:31) und Kerstin Kniß / Offenbacher LC (10. in 8:44).
Im abschließenden Hauptlauf über 9800 m (5 Runden) mit 100 Teilnehmern
siegte Lienhard Hersel vom SSC Hanau-Rodenbach in tollen 33:38 Minuten
mit 4 Sekunden Vorsprung vor Abdel Graine von Langlauf-Jugenheim und Dirk
Neumann vom MTV Kronberg (38:3). Schnellste Teilnehmerin war auch hier Kerstin Straub
vom SSC Hanau-Rodenbach als 11. im Gesamtklassement in nur 40:54 Minuten.
Hochachtung gebührt in der Altersklasse ab 60 den Leistungen von Werner
Lützkendorf als 47. in 49:37 Minuten und Nadine Höß als 50. in 50:04, beide
vom SC Steinberg. Alle Ergebnisse können auf der Internetseite
www.sc-steinberg-langlauf.de eingesehen werden. Bei der Siegerehrung auf
der Bühne am Trinkborn überreichte Bürgermeister Stephan Gieseler den
ersten drei jeder Laufklasse insgesamt 20 Pokale und fast 100 Urkunden,
während der Lions-Präsident Klaus Eichenauer noch mehr kleinere und größere
Sachpreise verteilte. Während der beiden Festtage konnten die Besucher in
der Landwehrstraße in einem Bus der ‚Christoffel Blindenmission - CBM' noch
ein Seh-Erlebnis der besonderen Art erfahren und sich dabei in die Lage eines
Blinden versetzen. (Stadtpost, 7.9.06)



22. Auflage des Dietzenbacher Trinkbornfestes

... Für ein Freizeitvergnügen der kollektiven Art sorgten auch der örtliche Lions-Club und der SC Steinberg, die die Premiere des Dietzenbacher Altstadtlaufs in den Trinkbornschwof des Jahres 2006 integrierten. Rund 250 „flotte Sohlen“ verschiedener Altersklassen wurden auf der Rathenaustraße in Höhe des Feuerwehrmuseums auf den Rundkurs geschickt. 2100, 4020 oder 9800 Meter waren – je nach Lauflust und –laune – unter der Überschrift „Lichtblick für Blinde“ zu bewältigen. Der Erlös der Aktion kommt medizinischen Projekten in Entwicklungsländern (Stichwort: Operationen, Rettung des Augenlichts bei Grauem Star) zugute.
(Dreieich-Zeitung, 6.9.06)


 


Der Dietzenbacher Lions-Club sammelt Brillen für
Sri Lanka Aktion mit der Helen-Keller-Schule im Juli / Große Hilfe mit kleinem Aufwand (Offenbach-Post, 29.6.06)

Brillen sammeln für Sri Lanka Gemeinsame Aktion des Lions Clubs und der Helen-Keller-Schule (StadtPost Dietzenbach, 29.6.06)

Aufbereitete Brillen werden überall auf der Welt in großen Mengen benötigt. Die Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass das Sehvermögen von 25 % der Welt-Bevölkerung durch korrigierende Sehhilfen verbessert werden könnte. In manchen Ländern hindert schlechtes Sehen Erwachsene, ihr Einkommen durch eigene Arbeit zu sichern. Für Kinder bedeutet das Fehlen einer Sehhilfe oft schon das Ende ihrer Zukunft. Die Brille ist oft der Schlüssel zur Bildung. Fehlt dieser Schlüssel, ist bereits frühzeitig der Weg oder der Verbleib in Armut vorgezeichnet. Für viele Menschen ist aber eine Brille nicht zu bezahlen oder schwerlich zu bekommen.
Im Rahmen ihres Aktivitätenschwerpunkts „SightFirst – Lichtblick für Blinde“ sammeln daher die Mitglieder des Lions Club Dietzenbach im Juli Brillen für Sri Lanka. Diese werden an die im städtischen Hospital der Stadt Galle in Sri Lanka von Lions gegründete Brillenbank übergeben, dort erfasst und katalogisiert. Mit Hilfe eines bereits


Mit Begeisterung haben Schüler der Helen-Keller-Schule Kästen gebastelt, mit denen der Lions-Club ab 1. Juli Brillen für Sri Lanka sammeln möchte.

gespendeten mobilen Testgeräts können die Fachärzte bei ihren Besuchen in den Armenvierteln den bedürftigen Kindern und Erwachsenen genau die Sehhilfe zukommen lassen, die sie benötigen.
Die Lions bitten alle Mitbürger, im Laufe des Monats Juli Brillen aller Art (Kinder- und Erwachsenen-Brillen, Sonnenbrillen, mit und ohne Gläser) zu den Sammelstellen zu bringen. Dort stehen Kästen bereit, die von Schülern der Dietzenbacher Helen-Keller-Schule angefertigt wurden. Helen Keller, selbst blind und taub, hatte die Lions vor 80 Jahren aufgerufen, sich für die Blinden einzusetzen. So war es für den Schulleiter Berthold Geist eine Selbstverständlichkeit, seine Schützlinge zur Mitarbeit aufzurufen. Unter der fachkundigen Leitung ihrer Lehrer Herbert Stadler, Marion Müller-Tsifoglou und Ursula Schmidt-Riedl haben 22 Schüler mit großer Begeisterung 32 Holzkästen angefertigt und bemalt.
Die Kästen mit dem "L" der Lions und dem Schriftzug "Wir sammeln Brillen" stehen ab 1. Juli im Rathausfoyer, im Bürgerservice am Stadtbrunnen, bei Augenärzten, in Brillengeschäften und Apotheken sowie mehreren Einzelhandelsgeschäften und warten auf nicht mehr benötigte Brillen, um einem anderen Menschen Lebensqualität zu vermitteln – einem Menschen, der diese Hilfe anders nicht bekäme.

 

Altstadtlauf zum Trinkbornfest

Lions-Club-Aktionen im Jubiläumsjahr
Dietzenbach
(cz) - Große Pläne hat der Dietzenbacher Lions-Club, der 2006 sein zehnjähriges Bestehen feiert. Höhepunkt wird der Altstadtlauf am 2. September sein, der das Trinkbornfest bereichern und Spenden für Blinde und sehbehinderte Menschen einbringen soll. Schirmherr ist Hessens Innenminister Volker Bouffier, teilen Klaus Eichenauer und Harald Riekeles von den Lions mit. Wie ein roter Faden zieht sich das Motto "Sight First - Lichtblick für Blinde" durch das Jubiläumsjahr. Im März beteiligen sich die Lions am ersten Dietzenbacher Gesundheitstag. Weiter geht es am 12. Mai mit einem Benefizkonzert im Bürgerhaus. Daran anschließen wird sich eine Brillensammelaktion für Sri Lanka.

Die große Jubiläumsfeier der Lions-Mitglieder steigt am 21. Juni im Hotel "Sonnenhof". Geplant ist überdies die Übergabe einer Bronzefigur, die in der Darmstädter Straße an den Dietzenbacher Ausscheller erinnern soll. Im Dunkelcafé am 20. September können die Besucher des Bürgerkellers die Welt aus der Perspektive eines Blinden erleben. Weitere Termine sind der Lions-Tag der Sehkraft am 14. Oktober und Projekttage an Schulen zu den Themen "Blindheit" und "Auge". Den Abschluss bilden die Benefizgala am 4. November und die Beteiligung am Weihnachtsmarkt.
(Offenbach-Post, 27.1.06)

Vier auf einen Streich:

Der Lions-Club Dietzenbach hat auf seinem Neujahrsempfang im Bürgerhaus gleich vier Einrichtungen mit Spenden bedacht, deren Vertreter sich zum Gruppenfoto versammelten. Die Heinrich-Mann-Schule erhielt einen Scheck für die Einrichtung eines mikrobiologischen Labors. Ein weiterer ging an die Behindertenwohnanlage als Beitrag zum Ausbau der Aktivitäten außerhalb der normalen Betreuungszeiten. Der Erlös aus der Varieté-Veranstaltung, die kurz vor Weihnachten stattfand, kommt der MS-Selbsthilfegruppe "Mosaiksteine" zugute, die damit ihre Aufklärungsarbeit verstärken will. EinenZuschuss zum Erwerb neuer Instrumente erhielt die Rudolf-Steiner-Schule.
(Offenbach-Post, 20.1.06)

 

Gelbe Punkte und helle Freude in der Bücherei

HMS: Zehnjähriges ohne „Nesthäkchen“

Dietzenbach (ing/jw) - 5000 Bücher passen rein, 3500 Bücher sind schon da - die Bibliothek der Heinrich-Mann-Schule (HMS) hat sich in den vergangenen 10 Jahren qualitativ hoch und räumlich quer gearbeitet. Gearbeitet haben natürlich nicht Bücher, sondern Eltern. Aber auch die konnten gestern, zum feierlich umrahmten Jabiläum, manche unterhaltsame Geschichte erzählen.

Beispielsweise die von den Anfängen. Da war im Sanitätsraum der Schule gerade genug Platz für die Grundausstattung, 1200 Bücher. „Wir haben aus dem Keller Regale geholt, und der Hausmeister hat sie aufgebaut“, berichtet Gabriele Achatzi, eine der 4 Gründerinnen. Zweimal wöchentlich war offen.

Das ist lange her. Die Bücherei ist der Enge längst entkommen, bekommt sogar einen zweiten Raum. Der bietet reichlich Platz zum Arbeiten. „Fünf Computerplätze werden an den Wänden installiert. In der Mitte kommen dann Tische“, erklärt


"Die Schulleitung ist den Eltern dankbar, dass sie
die Bücherei über die Jahre gepflegt haben", freut sich Schulleiter Hans Peter Löw über das unermüdliche Engagement der Mütter, die die Bibliothek ehrenamtlich führen. Zum zehnjährigen Bestehen gibt's in der Bücherei jede Menge Platz zum Schmökern.

Bibliotheksleiterin Gabriele Wolf. Gefüttert werden die Rechner mit einem digitalen Lexikon und einem OPAC-System. Damit lässt sich der Medienbestand bestens nach Material für Referate und Hausarbeiten durchforsten. Mittlerweile sorgen 14 Mütter für einen reibungslaoen Ablauf, schließen momentan an 3 Vormittagen pro Woche die Türen auf – und erweitern die Öffnungstage ab Februar auf montags bis donnerstags.

Erfahrungen mit dem Aufbau einer Bibliothek hatten die Gründungs-Mütter schon von der Astrid-Lindgren-Schule gesammelt. Die Gründerinnen führten bunte Punkte ein – eine Art Navigationssystem. Krimis zum Beispiel sind gelb. Favoriten sind bei den Mädchen aber eher Pferdebücher und Liebesgeschichten, bei den Jungs machen Comics und Sachbücher das Rennen. Klassiker wie „Nesthäkchen“ mussten mittlerweile weichen. „Wenn wir gemerkt haben, dass ein Buch über drei Jahre nicht ausgeliehen wurde, dann haben wir es aus dem Sortiment genommen“, erklärt Achatzi. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala: das Guinnessbuch der Rekorde. „Davon haben wir selten ein Exemplar stehen“, ergänzt Gabriele Wolf. Unterstützt wird die Bücherei durch den Förderverein der HMS mit jährlich 1000 Euro.

Zum Zehnjährigen überreichte der Lions-Club Dietzenbach 500 Euro. Ein Teil davon soll in die Anschaffung bilingualer Literatur gesteckt werden. Der Mammutanteil indes fließt in jahresbezogene Projekte, in denen die Lesekompetenz der Schüler von Klasse 5-10 ausgebaut werden soll. Die sechsten Klassen befassen sich mit dem Gemeinschaftsroman, die Zehntklässler setzen sich mit dem Thema Radioaktivität auseinander. (Offenbach-Post, 9.12.05)

Heldinnen, Stars & coole Typen im Lesebuch

Das neue Dietzenbuch ist erschienen

Dietzenbach (red) -
Das neue Dietzenbacher Lesebuch wurde vergangene Woche in der Stadtbücherei an der Darmstädter Straße von den jungen Autorinnen und Autoren der Ernst-Reuter-, Heinrich-Mann- und Rudolf-Steiner-Schule vorgestellt.

Nach dem großen Erfolg des Dietzenbuchs, das im vergangenen Jahr in einer Auflage von 700 Exemplaren erschien und inzwischen sogar einen Preis einheimsen konnte, erschien das neue Werk diesmal schon selbstbewusster als gebundene Ausgabe und immerhin 240 Seiten stark. Diesen stattlichen Umfang verdankt das Buch nicht zuletzt dem Dietzenbacher Lions-Club, der durch eine Spende ermöglichte, dass fast alle eingereichten Beiträge auch publiziert werden konnten. Daneben waren die Hessische Leseförderung und der Imselbst-Verlag als Sponsoren aufgetreten.

Das Dietzenbacher Lesebuch wird durch zum Teil farbige Illustrationen aufgelockert. Insgesamt

haben mehr als 150 Autoren und Illustratoren an dem Projekt teilgenommen.

Sie stammen vornehmlich aus den drei bereits genannten Dietzenbacher Schulen. Daneben erfährt der Leser, von welchen Autoren zum Beispiel Ulrike Alex (SPD) oder Nicola Küpelikilinc (DL) als Kinder so begeistert waren. Es entstanden ernste und humorvolle Geschichten, die sowohl von großer Fantasie, als auch einem starken Realitätssinn der großen und kleinen Autoren zeugen.
Die vierzehnjährige Schülerin der Waldorfschule Sina Scholze sagte: "Es war toll, was die anderen Jugendlichen so auf die Beine gestellt haben. Normalerweise sind ja Nachfolgeprojekte oft nicht so gut. Aber dieses Buch hat gegenüber dem ersten Buch deutlich gewonnen!" Meera Weiland, ebenfalls vierzehn Jahre alt, war erstaunt, dass die jüngeren Schüler auch so gut vorgelesen hatten und Sina Jakobi, vierzehn Jahre, meinte: "Wenn der eigene Name auf so einem Buch steht, dann macht einen das schon sehr stolz. Das ist eben ein ganz besonderes Erlebnis." Der elfjährige Fotis Glastras der Ernst-Reuter-Schule erklärte: "Ich bin hier, weil meine Klassenkameradin heute abend hier vorliest. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen." Und Lucia Gutenschwager, zwölf Jahre, ebenfalls Ernst-Reuter-Schule sagte: "Die Vielzahl an phantastischen Erzählungen ist beeindruckend!"

Und die elfjährige Sophia Seib aus der Heinrich-Mann-Schule lobte die angenehme Atmosphäre in der Stadtbücherei.

Christoph Zens-Petzinger von der Stadtmarketing-Agentur bemerkte: "Das Projekt ist schon prima. Es ist ja selten, dass bei einem Projekt alles so toll funktioniert wie hier. Der Verleger, die Illustratorin Doris Heusel, die vielen Schüler, die Lehrer, die dabei geholfen haben, alle haben schön Hand in Hand gearbeitet. Der Besuch der heutigen Veranstaltung ist ja auch mit 150 Personen immens!"
Die Leiterin der Stadtbücherei, Mechthild Ebert, war ebenfalls überrascht über die große Resonanz an der Veranstaltung und meinte: "Das Alter vieler Autoren war mir nicht bekannt. Jetzt, wo ich sie kennengelernt habe, bin ich überrascht, über die Qualität der Beiträge. Ich hätte nicht gedacht, dass manche Autoren so jung sind!"

Auf die Frage an den Verleger Evert Kornmeier, ob denn mit einem Nachfolgeprojekt zu rechnen sei, zitierte dieser aus dem Vorwort des Bürgermeister Stephan Gieseler: "Das Ergebnis ist diemal ein pralles opulentes Lesebuch, dem ich wieder einen grandiosen Erfol wünsche und das zu weiteren Folgeprojekten ermutigen möge."

Das Dietzenbacher Lesebuch ist zum Preis von nur 4,95 Euro in der Stadtbücherei, der Buchhandlung Bernshausen, bei "Bücher bei Frau Schmitt" und bei Foto Plus S. Ott erhältlich.
(Stadtpost 8.12. 2005)

 

Monument der Fabulierlust

Das "Dietzenbacher Lesebuch" ist da
Dietzenbach
(jw) - Knisternde Spannung lag in der Luft, dichtes Gedränge in der Stadtbücherei, unzählige Hände griffen nach dem Stapel blau gebundener Bücher. Fehlten eigentlich nur noch muskelprotzende Sicherheitsleute und man hätte annehmen können, die Veröffentlichung des siebten Harry-Potter-Bandes zu erleben. Allein: Es war viel besser. Die Mädchen und Jungen gierten danach, ihre eigene Geschichte und Gedichte endlich schwarz auf weiß zu erblicken - im zweiten Dietzenbuch, dem "Dietzenbacher Lesebuch" über Heldinnen, Stars und coole Typen. Auf die Ohren gab es natürlich auch gleich was, obgleich die Lesung als Appetitanreger natürlich keine Notwendigkeit sondern ein Schmankerl war.

Im Gegensatz zur ersten Dietzenbuch-Ausgabe

sollten sich die jungen Autoren mit ihrer Lieblingslektüre auseinander setzen. Das breite Spektrum von Parsifal über Don Quijote und Rainer Maria Rilke bis Isabel Allende straft die Mär von der leseunlustigen Jugend Lügen. Die jungen Schreiberlinge haben den Stoff reflektiert, manchmal transformiert und oft modernisiert. Entstanden sind so lustige, ernste oder anrührende Geschichten mit überraschende Kurven.

Schallendes Lachen erntete Marie Herwig für ihre "traurige Wahrheit über Dornröschen". Sie war der Frage nachgegangen, was passiert wäre, wenn der Postbote die verzauberte Königstochter vor dem Prinzen gefunden hätte, machte aus dem Grimmschen Märchen eine Parabel über die Problematik des rechten Zeitpunkts. Wie das Leben so spielt!

Einen ungewöhnlichen Akteur für ihre Geschichte hatte Julia Natascha Gerhard gewählt. Sie gab dem Bogen des legendären Robin Hood eine Stimme, damit er sich über die holprige Schinderei auf dem Pferderücken und die fehlende Anerkennung für seine treuen Dineste empören kann. Ihr Faible für Situationskomik offenbarte Sophie Seib mit ihrer Beschrebung des Kampfes eines kleinen dicken Ritters mit einem riesigen schwarzen Drachen. Das wohl berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte erweckte Valerie Nicolai zu neuem Leben. In ihrer Hand avancierte Shakespeares Romeo und Julia zum zankenden Gaunerpaar. Doch beherrschen die jungen Leute auch die leisen Töne, wie Clara Jung mit ihrer anrührenden Geschichte um eine verwirrte alte Frau beweist.

Das "Dietzenbacher Lesebuch" ist ein Monument der Fantasie und Fabulierlust. Die jungen Autoren bestechen mit einem untrüglichen Instinkt für Spannungsaufbau und überraschende Wendungen. "Weil der Lionsclub eingesprungen ist, konnten wir fast alle Beiträge hineinnehmen", freute sich Projektleiterin Bettina Kuse. Und auch Dank der Großzügigkeit der Hessischen Leseförderung und des Imselbst-Verlages hatte das Buch stolze 240 Seiten.

Es ist für 4,95 Euro in der Stadtbücherei, in der Buchhandlung Bernshausen, bei "Bücher bei Frau Schmitt" und bei Foto-Plus S. Ott erhältich.
(Offenbach-Post 1.12. 2005)

Die Dietzenbacher Frauenbeauftragte Marina Bombach...

...(Foto) ließ vergangene Woche anlässlich des "Internationalen Gedenktages gegen Gewalt an Frauen" drei vom Lions-Club Dietzenbach gespendete Fahnen vor dem Rathaus hissen. Hausmeister Karl-Heinz Knecht (rechts) half ihr dabei. DasMotto der Kampagne "Frei leben, ohne Gewalt" ist auch hier angesagt, sind doch im vergangenen Jahr drei Frauen und ein Kind aus Dietzenbach ins Frauenhaus Rodgau geflohen. In Hessen sind im Jahr 2003 immerhin 20 Frauen an den Folgen von Gewalt durch ihren Partner ums Leben gekommen. Die Fahnenaktion ist eine Initiative der Menschenrechtsorganisation "Terre des Femmes". Text/Foto: Kammermeier
(Offenbach-Post/Stadtpost 1.12. 2005)





James Bond stand Pate bei Benefiz-Abend

Zehnter Herbstball des Lions-Clubs

Dietzenbach (mel) - Über den roten Teppich schreiten elegant gekleidete Herren und Damen, vorbei an Postern, Kameras, Flugzeugen, Motorrädern und Filmfiguren, die Treppe zum Bürgerhaus-Capitol hinauf. An den Wänden sind mehrere Bildschirme aufgestellt, über die verschiedenen James-Bond-Streifen flimmern. Das Motto ist unübersehbar - anlässlich des Herbstballs des Lions-Club haben vor allem die Frauen der Mitglieder, betont Präsident Peter Mühleck, das Bürgerhaus in eine richtige James-Bond-Kulisse verwandelt. Schließlich lebt der Herren-Club auch vom Engagement der Frauen.
Nach einem Sektempfang, bei dem die Combo der Ernst-Reuter-Schule für musikalische Unterhaltung sorgte, ging es gleich fulminant weiter. Mit Feuerwerks-Fontänen im Hintergrund eröffnete die Showband R.M.C.-Music mit dem James-Bond-Titel "Goldfinger" den Abend. Die "Dancing Bond-Girls", die um den jungen 007 herumtanzten, heizten dem Publikum ein. "Der Ball ist immer ein Highlight in Dietzenbach", meint Mühleck. Bereits zum zehnten Mal fand er statt und wieder war das Capitol mit 250 Gästen ausverkauft. Der Lions-Club International setzt sich für soziale Zwecke ein. Seit der Gründung des Dietzenbacher Lions-Clubs im


Die "Dancing Bond-Girls" tanzten zu einem Medley verschiedener Lieder beim Herbstball des Lions-Clubs, der ganz im Motto "James Bond 007" stand. Über verschiedene Beziehungen zu Firmen hatten die Organisatoren die Dekoration für den Abend besorgt und das Bürgerhaus in eine James-Bond-Kulisse verwandelt. Bis nach Mitternacht feierten
die 250 Gäste bei Showeinlagen, Büfett, Tombola und tanzten zur Musik der band "R.M.C.-Music".

Jahr 1996 hat er viele soziale und kulturelle Projekte unterstützt und die Erlöse von Veranstaltungen für wohltätige Zwecke gespendet. Doch "die gemeinnützige Arbeit ist nicht nur monetär", unterstreicht der Präsident. Auch wenn in anderer Weise Hilfe benötigt wird, setzen sich die 23 Mitglieder dafür ein.
Nach einem Büfett ging es mit dem Ball-Programm weiter. Neben Tanzeinlagen gab es eine Showeinlage des Kabarettensembles "Löwenzahm".
Um 24 Uhr gab es dann die Mitternachts-Tombola bei der 21 Preise im Wert von 4 000 Euro verlost worden. Auch dieses Jahr wird der Erlös der Tombola und der Veranstaltung für soziale Zwecke gespendet.
(Offenbach-Post, 7.11.05)


So gut wie heute hatte es die alte Ortsschelle nie

Erzählcafé widmet sich einer vergessenen Tradition / Skulptur
Dietzenbach (mcr) - So gut wie heute hatte es die alte Dietzenbacher Ortsschelle noch nie. In ihrer Jugend war sie schlichtes Arbeitswerkzeug für den Ausscheller, der nach aktuellem Wissensstand bis in die Fünfziger hinein mal amtliche Bekanntmachungen, mal Sonderangebote durch die Altstadtgassen bimmelte. Dann wurde die Glocke arbeitslos und fristete schätzungsweise fünf Jahrzehnte lang ein einsames Dasein irgendwo in den Tiefen eines Gasthofs, wo sie Vermutungen zufolge zwischenzeitlich als Stammtisch-Glocke gedient hatte. Aber jetzt ist sie wieder da und kann sich zu einer kleinen Attraktion des Dietzenbacher Heimatmuseums mausern. Nach ihrer Wiederentdeckung durch den Wirt des "Grünen Baums" in Messenhausen (wir berichteten) will ihr der Heimatverein einen Ehrenplatz zuweisen.

Der ist ihr auch beim Erzählcafé sicher, den der Heimatverein und der Lions-Club Dietzenbach am Donnerstag, 10. November, voll und ganz dem noch immer etwas geheimnisumwitterten Werdegang der Ortsschelle und des Ortsschellers widmen wollen. Reiner Wagner wird die von den Jahrzehnten etwas in Mitleidenschaft gezogene und folgerichtig restaurierte Schelle um 19 Uhr im Heimatmuseum (Darmstädter Straße) vorstellen.

Da wird dann auch das Vorhaben des Lions-Clubs zur Sprache kommen, eine lebensgroße Bronzeskulptur eines typischen Dietzenbacher

Ausschellers aus den fünfziger Jahren aufzustellen. Der Bildhauer Joachim Kreutz, der die Figur gestalten wird, will an diesem Abend vor Ort sein, um Anregungen zu sammeln. Schließlich soll möglichst viel Dietzenbacher Geschichte in die Figur gelegt werden. Ein erstes grobes Tonmodell, das die Stellung der Skulptur zeigt, ist beim Erzählcafé zu sehen.Der anfängliche Gedanke, die Figur in der Mitte des Kreisverkehrs zwischen Frankfurter und Babenhäuser Straße zu platzieren, ist mittlerweile passé. Da wäre der Ortsscheller zu weit vom Betrachter entfernt gewesen, und eine Tafel mit Erklärungen hätte nur außerhalb des Rondells Platz gehabt. Aufgestellt werden soll die Skulptur nun "begreifbar" in der Darmstädter Straße oberhalb der Alten Schule, gegenüber dem Zugang zum Schäfereck.
Wer Fotografien, Erinnerungen oder Geschichten zum Ausscheller hat, sollte sie mitzubringen.
(Offenbach-Post, 2.11.05)


Abschiedsfest für Kinder aus Weißrussland

Lions-Club Dietzenbach richtet Fest bei Tell-Schützen aus.
Dietzenbach (tsk) - Eine Abschiedsfeier für die 23 Kinder aus dem Tschernobylgeschädigten Kostjukovitschi organisierte vergangene Woche der Lions Club Dietzenbach.

Wie auch bereits im vergangenen Jahr bewirteten sie die Kinder, Betreuer und Gasteltern mit Steaks, Würstchen und Salaten. "Mit diesem Fest wollten wir besonders den Gasteltern ein Dankeschön sagen!", erklärt Pressewart Harald Riekeles vom Dietzenbacher Lions Club. Die Kinder hatten einen ereignisreichen Aufenthalt in Deutschland erlebt. Sie besuchten das Senckenbergmuseum, den Frankfurter Flughafen, Messeturm und Zoo. Dies wurde durch eine Spende der Firma Goldmann und Sachs ermöglicht. Die Kinder aus Weißrussland hatten einen Stadtrundgang in Frankfurt mit Besichtigung der Alten Oper, Römerberg und eine kleine Rundfahrt auf dem Main gemacht. In Dietzenbach statteten sie dem Heimatmuseum und dem Obst- und Gartenbauverein einen Besuch ab und hatten viel Spaß im Waldschwimmbad.


Zum Abschluss ihres Ferienaufenthaltes in
Deutschland hatte der Lions-Club Dietzenbach die
23 Kinder aus Kostjukovitschi zum Grill-Fest auf die
Anlage der tell-Schützen eingeladen.
Foto: Kammermeier

Die Gasteltern freuten sich ebenfalls über ihre Gäste. Familie Sattler aus Dietzenbach beherbergte zum ersten Mal einen Gast aus Kostjukovitschi. Die 14-jährige Viktoria Aleksejtschenko war eine Woche zu Besuch bei ihnen, nachdem sie die Woche zuvor bei der Familie Domke-Seitz gewesen war.

Harald Sattler berichtet: "Es war sehr harmonisch und ruhig. Wir haben nur die besten Erfahrungen gemacht." Ehefrau Petra Sattler dazu: "Viktoria war sehr höflich und hilfsbereit und auch sehr ordentlich. Sie räumte von sich aus zum Beispiel den Tisch ab. Das fand ich sehr angenehm. Nach diesen guten Erfahrungen mit unserem Gast denke ich, dass wir es eventuell nächstes Jahr wieder tun werden!"

Die Dietzenbacher Zahnärzte behandelten alle Kinder kostenlos. So manch kariöser Zahn fand seine Füllung und so manch provisorischen Füllung wurde professionell aufbereitet. Dr. Dörte Siedentopf, Vorsitzende des Kostjukovitschi Freundeskreises, war über das bereitwillige Engagement der Zahnärzte-Zunft sehr glücklich. Die Kinder erhielten beim Abschied noch eine Tasche, gefüllt mit allerlei Spielsachen, Büchern, Stiften etc. Gestiftet wurden die Geschenke von der Bücherei Bernshausen, dem Juwelier Ebeling, Fahnen-Fuchs, der Gärtnerei Hartmann, dem Leder Hupp, der Teestube Mouqué, der Druckerei Müller & Fandré. Auch die Paracelsius Apotheke, der Post Museums Shop und das Ideenhaus Schmidt waren mit von der Partie.

Vom Bürgermeister höchstpersönlich wurde ein Scheck mit vierstelliger Summe überreicht. Dem schloss sich der Rotary Club Offenbach Einhard an. Die Rotarier waren auch in der Vergangenheit sehr spendabel gewesen. Auch der Verein für internationale Beziehungen zeigte sich großzügig. Von ihm wurden 400 Euro gespendet.

Dörte Siedentopf war auch in diesem Jahr wieder sehr zufrieden mit dem Aufenthalt der Kinder und dem Interesse der Gasteltern gewesen. Der Besuch der Kinder aus Kostjukovitschi ist eben zu einem Bestandteil der Ereignisse in Dietzenbach geworden. Text/Foto: Kammermeier
(Offenbach-Post/Stadtpost, 25.8.05)


Ein Difibrillator...

..kann bei akutem Herzstörungen Leben retten und ist von Laien einfach zu bedienen. Ab sofort ist ein solches Gerät im Bürgerservice des Stadtbüros am Stadtbrunnen in Dietzenbach stationiert. Die Anschaffung des Gerätes wurde durch eine Spende des Dietzenbacher Lions-Clubs ermöglicht. ( Von links) Bernd Knecht vom Ordnungsamt, Präsident Volker Salzmann vom Lions-Club, Bürgermeister Stephan Gieseler, sowie Harald Fuchs vom Lions-Club freuten sich, dass das Gerät nun im alten Ortskern von Dietzenbach eine von Dietzenbacher Bürgern gut frequentierte Stelle gefunden hat. Text/Foto: Kammermeier
(Offenbach-Post/Stadtpost, 23.7.05)

 

Soldiers of Swing

3000 EURO hat Lions-Club-Präsident Volker Salzmann (rechts) an Jürgen Thomen (von links), Leiter der Behindertenwohnanlage am Kindäckerweg, Hans-Bernd Lotz und Mike Wengler vom Heimbeirat überreicht. Die Spende stammt aus dem Erlös des Benefizkonzerts "Soldiers of Swing". Das Geld fliesst in den Ausbau der Maltherapie, mit der eine an einer Psychose erkrankte Bewohnerin behandelt wird. Später soll die erfolgreiche Methode auch auf andere Patienten ausgedehnt werden. Dafür jedoch sind Honorarkräfte notwendig. Foto:jw
(Offenbach-Post, 20.7.05)


Lions-Pokale und -Medaillen für die Dietzenbacher Volksläufer

Viel Freude hatten die 140 Schüler, die am Sonntag am 30. Jubiläums-Volkslauf des SC Steinberg teilnahmen und alle eine Original Lions-Medaille erhielten. Darüber hinaus überreichte der Präsident des Lions Club Dietzenbach, Volker Salzmann, jeweils einen Original Lions-Pokal an die 12 Altersklassensieger des 5 km Jugendlaufs und des 2,2 km Schülerlaufs. Mit dieser Aktion wollen die Dietzenbacher Lions die Jugendarbeit des SC unterstützen und die Jugendlichen motivieren, aktiv an Sportveranstaltungen teilzunehmen.
Auch die beste Mannschaft sowie die Stadtmeister der Damen und Herren erhielten Pokale der Lions, die im nächsten Jahr zum Trinkbornfest den 1. Dietzenbacher Altstadtlauf gemeinsam mit dem SC Steinberg ausrichten werden.
(23.05.2005)

 

Jazz und Swing für den guten Zweck

"Soldiers of Swing" im ausverkauften Bürgerhaus/ Lions Club spendet Erlös für Behinderte

Dietzenbach (mel). " Allmählich trägt unsere Arbeit Früchte", freute sich der Präsident des Lions Clubs, Volker Salzmann, am Freitagabend. Und seine Freude war berechtigt. Das Capitol im Bürgerhaus war ausverkauft, die Stimmung war gut und damit ein guter Zweck erfüllt.
Unter dem diesjährigen Motto "Big-Band-Swing meets Capitol" hatte der Lions Club die US-Army-Band "Soldiers of Swing" eingeladen. Bereits zum zweiten Mal standen die Musiker in Uniformen in Dietzenbach auf der Bühne. "Bis die Leute verstanden haben, was wir machen dauert es eine Weile. Aber es ist sehr erfreulich, dass heute so viele Leute gekommen sind", erinnerte Salzmann daran, dass die Konzerte - am Freitag hatte der Lions Club bereits zum neunten Mal zu einem Benefizabend ins Bürgerhaus eingeladen - nicht immer so gut besucht waren.
"Wir freuen uns, dass sie wiedergekommen sind,"


Jazz-Standards und Swing-Hymnen klangen am Freitag durchs Bürgerhaus. Der Lions-Club hatte die "Soldiers of Swing" zum Benfizkonzert geladen.
Foto: Kräuter

sagte Salzmann zur Begrüßung der Band, die dann entspannt und locker die 450 Zuhörer unterhielt. Das Ensemble unter der Leitung von Sergeant First Class Keith Felkner präsentierte Jazz- und Swing-Klassiker von Benny Goodman, Duke Ellington, Count Basie, Louis Armstrong und Glenn Miller. Auch zeitgenössische Künstler wie Maynard Ferguson, George Benson, Lou Rawls und Harry Connic gehören zu ihrem Repertoire.
Die Konzerte des Lions Clubs sind immer international angehaucht. "Wir wollen damit einen Beitrag für Völkerverständigung und Weltfrieden leisten", so Salzmann. Der Erlös des Benefizkonzertes - etwa 3000 Euro - kommt dem Behindertenwohnheim am Kindäckerweg zu Gute. Jürgen Thomen, Leiter der Behindertenwohnanlage war selbst mit einigen Bewohnern beim Konzert. Schon durch die bisherigen Spenden konnten unter anderem zusätzliche Betreuungskräfte eingestellt werden. Diesmal soll das Geld für Malkurse für die Bewohner genutzt werden.
(OffenbachPost 23.5.05 )


Wichern-Schule zeigt Potenzial

Neue Projekte trotz akuter Raumnot geplant/Lions-Clubs spenden 1000 Euro

Mühlheim (bill). Die fünf Mitglieder der Mühlheim er und Dietzenbacher Lions-Clubs waren an der Johann-Wichern-Schule gern gesehene Gäste. 1000 Euro hatten die beiden Clubs der Dietesheimer Förderschule vor kurzem gespendet. Nun stattete eine kleine Delegation den Jungen und Mädchen einen Besuch ab.
Diese hatten in den vergangenen Wochen gemeinsam entschieden, was mit der großzügigen Spende finanziert werden sollte. Die Wahl fiel auf neue Bücher für die Schulbibliothek und lustige Spiele für den Pausenhof. "Die Schülervertretung möchte die Bücherei ausmisten und für Schüler zugänglich machen", erzählte Schulsprecher


Die Dietzenbacher Bernhard Paeslack, Harald Fuchs und Leonard Tomaszewski, Schulleiterin Mechthild Hißler, Schulsprecher Patrick Richter, die Mühlheimer Detlef Schwerdtfeger und Richard Gunkel(v.l.) freuten sich über die neuen Bücher. Foto: bill

Patrick Richter. Auch in die Ausgabe der neuen Pausenspiele sollen die Wichern-Schüler einbezogen werden.Bei ihrem Besuch nahmen sich die Lions-Mitglieder viel Zeit um die Förderstufe kennenzulernen. Sie besuchten eine Mittelstufe, ließen sich aus ihren neuen Büchern vorlesen, und bewunderten auf dem Schulhof die neuen Pausenspiele der Kinder. Den Schülern war anzumerken, wie sehr sie sich über das Interesse ihrer Besucher freuten und natürlich auch über deren Spende. Denn es ist nicht unbedingt die Regel, dass die Förderschule so viel Aufmerksamkeit erhält.
Unser größtes Problem sind die Räume. Wir haben zu wenig Platz", sagte Schulleiterin Mechthild Hißler. " Zwei Grundschulklassen sind schon seit drei Jahren in die Goetheschule ausgelagert." Trotzdem lassen sich in dem alten Gebäude in der Kirchstraße viele Projekte nicht verwirklichen. Seit Jahren versucht Mechthild Hißler auf die Probleme aufmerksam zu machen. "Der Landrat war da, der Bürgermeister, die sind schon alle gekommen", meint sie." Alle Verantwortlichen wissen Bescheid. Aber ich kriege nur mit, dass nichts passiert."
Nach langem Warten will die Schulleiterin einen Umbau beantragen. "Dass es keinen Neubau gibt, steht mittlerweile wohl fest", sagt sie. Am schlimmsten fände sie aber, wenn die Schule auf drei oder vier verschiedene Orte ausgelagert würde. "Unsere Schüler brauchen Zusammengehörigkeitsgefühl", sagt Hißler. Ihre Sorge um die Zukunft der Schule ist groß. "Wir hängen in der Luft, wissen nicht, was aus uns wird."
Dabei will sich die Schulleiterin überhaupt nicht permanent beschweren, sondern viel lieber hervorheben, wie wichtig diese Schule für die Schüler ist. "Die Tatsache, dass unsere Arbeit wertvoll ist, ist mir viel wichtiger als das ganze Gejammer dahinter", meint sie. "Diese Schüler machen keine Schwierigkeiten aus Böswilligkeit, sondern weil sie selbst Schwierigkeiten haben", betont sie. Ihre Schüler brauchen lediglich besondere Aufmerksamkeit.
Deshalb will die Wichern-Schule nun noch mehr ihr Potenzial zeigen. Im Juni startet das Projekt "Essen und Begegnen", bei dem die Hauptstufen-Schüler ein monatliches Mittagessen für Stadtangestellte zubereiten und das Catering in der evangelischen Friedensgemeinde übernehmen. "Wir möchten unsere arbeitswilligen und arbeitsfähigen Jugendlichen präsentieren,"so Hißler.
(Offenbach Post 30.4.05)


Die"Soldiers of Swing"...

kommen am Freitag, 20 Mai, in die Kreisstadt. Dem Dietzenbacher Lions-Club ist es gelungen, die berühmte Jazzband nach ihrem großartigen Konzert vor zwei Jahren erneut ins Capitol des Bürgerhauses zu holen. Die 19 Solisten des US-Army-Orchesters unter der Leitung von Sergeant Keith Felkner spielen Stücke vom traditionellen bis zum modernen Jazz uns Swing. Der Erlös des Konzerts, das um 20 Uhr beginnt, fließt in die sozialen und kulturellen Hilfen des Clubs in und um Dietzenbach zugute. Der Eintrittspreis beträgt zehn Euro. Karten für das Benefizkonzert gibt es im Vorverkauf an der Kasse
des Bürgerhauses (Offenbacher Straße 11), beim Bürgerservice am Stadtbrunnen,
Fahnen-Fuchs am Kreisel (Tel. 0 60 74 - 81 21 76) und H. Riekeles (Tel. 0 60 74 - 26 908)
(OffenbachPost 30.3.05 /Foto:p)



Dem Dietzenbacher Lions-Club ist es gelungen...

die USArmyBand nach ihrem großartigen Konzert vor zwei Jahren abermals ins Capitol des Bürgerhauses zu holen. Die 19 Solisten des Starensembles stehen in diesem Jahr unter der Leitung von Sergeant Keith Felkner und versprechen einen musikalischen Hochgenuss vom traditionellen bis zum modernen Jazz uns Swing. Der Erlös des Benefizkonzert der "Soldiers of Swing" am 20. Mai kommt den vielfältigen sozialen und kulturellen Hilfen des Clubs in und um Dietzenbach zugute. Der Eintrittspreis beträgt zehn Euro, damit sich auch Mitbürger mit kleinem Geldbeutel diesen Kunstgenuss leisten können. Liebhaber des Jazz und Swing und unterstützende Mitbürger sollten sich deshalb ganz schnell Karten im Vorverkauf sichern: Bürgerhauskasse, Bürgerservice am Stadtbrunnen, Fahnen-Fuchs am Kreisel
(Tel. 81 21 76) und H. Riekeles (Tel. 26 908) (OffenbachPost/StadtPost 31.3.05 /Foto:p)


Die Pfadfinder...

der "christlichen Pfadfinderschaft Steinberg Stamm Steinbock" freuten sich über die Übergabe einer Großjurte (Zelt) durch den Lions-Club Dietzenbach. Der 2. Vizepräsident des Clubs, Klaus Eichenauer, überreichte die Jurte mit dem Signet des Lions-Club an STammesführer Kristian Lanski. Die 75 Mitglieder der Pfadfinderschaft hatten sich eine Jurte gewünscht. Daraufhin entschloss sich der Lions-Club, die Jugendarbeit mit einer Spende für die Anschaffung der Jurte zu fördern. Die Pfadfinder bedankten sich bei der Übergabe mit zwei Liedern.
(Offenbach-Post 19.3.05-mel/Foto:p)

Steinberger Pfadfinder

Eine heiße Tasse Tee am offenen Lagerfeuer wärmte die Mitglieder des Lions Club Dietzenbach und die Pfadfinder Steinberg bei der Übergabe
einer nagelneuen Großjurte am Samstag, den 5.3.05. Die "Christliche Pfadfinderschaft Steinberg Stamm Steinbock" mit ihren 75 Mitgliedern hatte sich dringend eine Jurte (Zelt) gewünscht. Die Mitglieder des Lions Club Dietzenbach entschlossen sich die erfolgreiche Jugendarbeit mit einer Spende in Höhe von 1.329 Euro für die Anschaffung der Großjurte zu fördern. Bei leichten Schneerieseln erfolgte die offizielle Übergabe eines Jurtenteils mit dem Signet des Lions Club durch den Vizepräsidenten des Lions Club Dietzenbach Klaus Eichenauer an den Stammesführer Kristian Lanski. Die Pfadfinder bedankten sich mit zwei fröhlich vorgetragenen Jugendliedern. (05.03.2005)


„Die Förderung der Sprach- und Lesekompetenz...

wird auch im Jahr 2005 intensiv weiter betrieben", heißt es im jüngsten Tätigkeitsbericht der Dietzenbacher Stadtbücherei-Belegschaft. Worte, denen bereits Taten gefolgt sind: Vor Wochenfrist wurde das Projekt "Das gespielte Buch" zum Abschluss gebracht. Rund 50 Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule und junge Nutzer der Bibliothek hatten über mehrere Monate hinweg acht verschiedene Kinderbücher aufmerksam durchgeforstet und aus dem Lesestoff einen Geschichten-Mix entwickelt, der mit Hilfe von Akteuren des Frankfurter Schauspiel-Ensembles "TheaterHaus" zur Aufführung gelangte. Als Dankeschön für die ausdauernde Teilnahme erhielten die Kinder...Logisch: Buchgeschenke, die von Büchereileiterin Mechthild Ebert und Dr. Peter Mühleck verteilt wurden. Mühleck nahm als Vertreter des Dietzenbacher Lions-Clubs, der die Präsente finanziert hat, an der kreativen Stunde mit dem Nachwuchs teil.
(DreieichSpiegel 9.3.05 -Foto: Jordan)


„Leseratten” vertreiben den Bücherhasser

Projektabschluss in der Stadtbücherei

Dietzenbach (rz)- das Leseprojekt „Das gespielte Buch”, das die Stadtbücherei und die Hessische Leseförderung mit 50 Kindern der Astrid-Lindgren-Schule und anderen jungen Lesern durchgeführt hat, ist zu Ende gegangen. Mit einem eigens aus Kinderbüchern entwickelten Bühnenstück begeisterte eine Gruppe des Frankfurter Theaterhauses die Kinder in den Räumen der Stadtbücherei. Die Gruppe gastiert zurzeit landesweit in vielen Büchereien.
Das Besondere an dem Theaterstück: Die Kinder hatten die meisten der im Stück verwendeten Geschichten im Rahmen des Leseprojekts selbst bereits gelesen. So lachten die gespannt dreinblickenden Grundschüler, als ein Mann in einem weißen Overall reihenweise Bücher zerriss und dabei immer wieder rief: "Ich hasse Bücher."

LIONS-CLUB ÜBERREICHT BUCH-GESCHENKE


In einem Bühnenstück zeigte eine Gruppe des Frankfurter Theaterhauses, wie wichtig das Lesen und wie schön Bücher sind. Die Vorführung bildete den Abschluss des Leseprojekts "Das gespielte Buch". Foto:Reinartz

Andere Schauspieler in weißen Gewändern transportierten die zerrissenen
Kinderbücher dann kistenweise ab. Erst als eine "Leseratte" auf die Bühne
kam und den Bücherhasser mit einem Gedicht davon überzeugte, dass Lesen
Spaß macht, ließ er schließlich von seinem Unterfangen ab.
Die Intention des Stückes ist einfach, so Bettina Kruse, Mitarbeiterin der
Stadtbücherei: "Die Kinder sollen merken, dass Lesen wichtig ist." Das sei
ein ganz klares Ziel der Leseförderung.
Im Anschluss an das Theaterstück gab es für die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule
dann noch eine Überraschung. Vertreter des Dietzenbacher Lions-Clubs
überreichten den jungen Leseratten Buchgeschenke als Dankeschön für ihre
ausdauernde Teilnahme an dem Projekt. Wer von den vielen Kindern Glück
hatte, fand zudem in seinem Buch einen von drei Theater-Gutscheinen für
jeweils vier Personen, die die Hessische Leseförderung gestiftet hatte.
(Offenbach-Post 4.03.05)

 

„Gelb und blau gibt grün”

Lions-Club Dietzenbach ermöglicht Maltherapie

Dietzenbach (tsk)- „Gelb und blau gibt grün, rot und gelb gibt orange”, Birgit Peterhänsel kennt sich aus beim Farbmischen, trotz ihrer geistigen Behinderung. Zweimal pro Woche arbeitet sie mit ihrer Kunsttherapeutin Anni Mikuschek
jeweils eine Stunde an einem Bild. An guten Tagen können auch schon mal zwei Bilder gelingen. „Das macht mir Spaß!”, sagt Birgit Peterhänsel.
Die bisherige Ausbeute an Bildern ist groß. Die Künstlermappe ihrer Arbeiten ist prall gefüllt mit Pastellbildern.

Ein Bilderbuch mit Tieren und Pflanzen dient als Vorlage. Der Raum, in dem die Klientin malt und liest und manchmal auch spielt, ist ein heller,
großer und freundlicher Raum, in dem auch Ergotherapie gemacht wird.

„Es war ein weiter Weg von den spiralförmigen Strichen in die Fläche”, erinnert sich die Maltherapeutin. Anfangs zeichnete sie viel Striche, die sich im Kreis drehten. Nun ist sie mehr in der Fläche angelangt.


Unter fachkundliger Anleitung der maltherapeutin Anni Mikuschek (links) sind seit einem guten Jahr zahlreiche Pastellbilder von Birgit Peterhäusel (rechts), Bewohnerin der Behindertenwohnanlage in Dietzenbach entstanden. Die Klientin hat in diesem Zeitraum eine interessante Entwicklung durchgemacht, die in ihren Bildern zum Ausdruck kommt. (Text/Foto: Kammermeier)


Ihre vierjährige Ausbildung absolvierte Anni Mikuschek an der anthroposophischen
Hochschule Alfter bei Bonn.

„Ich arbeite gerne mit seelen-pflege-bedürftigen Menschen. Malen hilft,
dass sie ihre oft mangelnde Beobachtungsgabe schulen. Mit der unterstützenden
Therapie durch Frabe kommt man auch gut an die Seele des Menschen heran.
Dies kann Heilungsprozesse anregen und Selbstheilungskräfte des Menschen
aktivieren. Der Mensch gelangt so in eine innere Bewegung, die durch das Malen
angestoßen wird.”

Mikuschek nennt ihre Arbeit „meditatives Malen”. „Nicht das schöne Bild ist
ausschlaggebend, sondern der Prozess ist der Weg”, sagt Mikuschek, die sich
ihren Herzenswunsch in ihrem jetzigen Beruf zu arbeiten erst auf den zweiten
Anlauf erfüllt hat.

Jürgen Thomen, der Leiter der Behindertenwohnanlage freut sich, dass die vom
Dietzenbacher Lions-Club ermöglichte Kunsttherapie bei der Klientin so gut
ankommt. Birgit Peterhänsel wurde ausgesucht, weil sie sich häufig in Krisen
befindet, die durch die Maltherapie niederschwellig gehalten werden können
und darüber hinaus auch rechtzeitig entdeckt werden können. Einige der Bilder
von Birgit Petermann wurden gerahmt und im Haus ausgestellt.

„Ich würde mich freuen, wenn Frau Petermann vielleicht in einer Arztpraxis
oder an einem anderen geeigneten Ort eine Ausstellung erhielt”, meint Thomen.

Interessenten können sich jederzeit an die Behindertenwohnanlage
im Kindäckerweg 3 wenden Tel (06074) 82 90-50.
(Offenbach-Post/Stadtpost 24.02.05)


Lions spenden für die Opfer der Flut

3250 Euro für zwei Projekte bereitgestellt

Dietzenbach (op)- Mit 3250 Euro beteiligten sich die Dietzenbacher Lions an der weltweiten Sammlung der Organisation zu Gunsten der Flutopfer in Südasien. Zur Unterstützung der Regionen tragen die Lions mit einem Gesamtbetrag von fünf Millionen US-Dollar bei. Beim Neujahrsempfang des Dietzenbacher Lions-Clubs haben die Mitglieder 2000 Euro bereitgestellt und zwei Gäste 500 und 750 Euro gespendet. Das Geld soll mit den Spenden der anderen deutschen Clubs für Projekte in Sri Lanka sowie das Friedensdorf Oberhausen verwendet werden. In Oberhausen werden verletzte Kinder aufgenommen, die im Krisengebiet keine adäquate Versorgung erhalten können. in den zerstörten Dörfern Sri Lankas sollen Gemeinschaftshäuser mit erweiterten Sanitäranlagen errichtet werden. (Offenbach-Post 25.01.05)


LIONS spenden 5 Mio $ für Tsunami-Opfer

Dietzenbach (red)- Die weltweite Organisation der LIONS hat sich angesichts der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien zur Unterstützung der betroffenen Regionen mit einem Gesamtbetrag von 5 Mio US$ verpflichtet. Die Spendengelder sollen neben den umgehend erfolgten Hilfen für Nahrung, Wasser und Kleidung insbesondere zum Wiederaufbau kommunaler Einrichtungen eingesetzt werden. Die einzelnen Projekte werden von den dortigen Lions Clubs betreut, die bereits in die Hilfsaktionen eingebunden sind und die Maßnahmen entsprechend den lokalen Bedürfnissen durchführen.


Beim Neujahrsempfang des Dietzenbacher Lions Clubs am 19. Januar haben sich der Club zu einer Spende von 2000 Euro und zwei Gäste zu zusätzlichen Spenden von 500 und 750 Euro entschlossen, die mit den Spenden der anderen deutschen Clubs für Projekte in Sri Lanka sowie das Friedensdorf Oberhausen verwendet werden. In Oberhausen werden schwerverletzte Kinder aufgenommen, die im Krisengebiet keine adäquate ärztliche Versorgung erhalten können.

In Sri Lanka ist vorrangig geplant, in den zerstörten Dörfern an zentralen Stellen größere Gemeinschafts-Häuser mit erweiterten Sanitäranlagen aufzubauen (cirka 2.000 Euro pro Einheit), um den Bewohnern schnellstmöglich ein richtiges Dach über dem Kopf zu sichern und mit geeigneten Sanitäranlagen den Ausbruch von Seuchen zu vermeiden. Unter Mithilfe der Bevölkerung werden in der Nähe der geplanten Gemeinschafts-Häuser kleine Hauseinheiten zum Preis von 1.200 Euro errichtet, die von den Bewohnern selbständig erweitert werden können. Die zentralen Gemeinschaftshäuser sollen später in Kindergärten, Waisenhäuser, Schulen und Verwaltungshäuser umgewandelt werden. (Stadtpost/Offenbach-Post 27.01.05)

 

Lions-Club-Spende für die Ernst-Reuter-Schule / Auch für Anfänger geeignet


Dietzenbach (rz). Das Kletterparadies in der Ernst-Reuter-Schule nimmt Formen an. Hatte das Team um den stellvertretenden Schulleiter Gerhard Kemmerer bisher nur etwa sechs Meter Kletterwand an die Hallenwand montiert, sind jetzt noch einmal 8,25 Meter dazugekommen. "Wir haben jetzt verschiedene Schwierigkeitsstufen", freut sich Kemmerer über das Projekt: "Dort können sich absolute Anfänger, aber auch anspruchsvolle Kletterer versuchen." Realisiert werden konnte das Projekt mit Hilfe von Spenden, wie etwa der vom Dietzenbacher Lions-Club.
So hatte sich der Club um Präsident Volker Salzmann und Harald Fuchs am neusten Bauabschnitt beteiligt." Wir haben glücklicherweise sehr viele Sponsoren motivieren können, diese tolle Sache zu unterstützen", erklärt Gerhard Kämmerer stolz.


Als nächstes will die Schule dann ein niedrigeres Stück- eine so genannte Boulderwand - installieren, an dem die Schüler auch ohne Seilsicherung ihre ersten Kletter-Erfahrungen machen können. Damit die riesige Wand auch rege genutzt wird, wurde das Klettern in den Schulalltag eingebunden. "Mittlerweile gibt es bei uns drei Kletter-AGs", so der stellvertretende Schulleiter, der die Wand auch den Grundschulen zur Verfügung stellt. "Schon jetzt klettern hier einige Grundschulklassen." Dazu brauchen die Lehrer allerdings einen Kletterschein. "Das ist gar kein Problem, zumindest bei uns haben inzwischen schon fünf Kollegen die Fortbildung absolviert." Im Februar soll dann das letzte Teilstück, das Kemmerer schon durch Spenden finanziert hat, in der Turnhalle angebracht werden.
(Offenbach-Post 1.12.04)

 

"Frei leben": Ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Satdtverwaltung hisst Fahnen vorm Rathaus / Spende der "Lions"

Dietzenbach (cz). Die Kreisstadt zeigt Flagge.Zum Tag gegen Gewalt gegen Frauen hissten gestern Marina Bombach, die Frauenbeauftragte der Stadt Dietzenbach, und Volker Salzmann vom Lions-Club Dietzenbach drei Fahnen mit dem Logo "Frei leben". Die blauen Flaggen, die der Lions-Club gespendet hat, hängen eine Woche.
Bereits zum vierten Mal wurden unter dem Motto "Nein zu Gewalt an Frauen" in ganz Deutschland Fahnen der Organisation "Terre des Femmes" gehisst. Ins Leben gerufen wurde der Tag in Erinnerung an den gewaltsamen Tod der drei Schwestern Patria, Minerva und María Teresa Mirabel, die an einem 25. Nov vom militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik ermordet worden waren.
"Wir wollen damit ein weithin sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen stezen.", so Bürgermeister Staphan Gieseler (CDU).
Straftaten von häuslicher Gewalt sind keine Seltenheit. 360 wurden 2003 im Kreis Offenbach gezählt, 70 davon in Dietzenbach.
(Offenbach-Post 26.11.04)

 


Zum Tag gegen Gewalt an Frauen hissten Marina Bombach und Volker Salzmann eine Flagge. Foto: Westphal

Dietzenbach zeigt Flagge für Frauen

Heute Aktion gegen Gewalt

Dietzenbach (red). - Der 25. November ist alljährlich der "Internationale Tag gegen Gewlt an Frauen". Dietzenbach "Zeigt in diesem Jahr gleich drei Mal Flagge". Gesponsert wurden die "frei leben" - Fahnen, die um 13 Uhr vor dem Rathaus gehisst werden, vom Lions-Club. "Wir wollen damit ein weithin sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen und der Frauen gedenken, die ihr zum Opfer fielen", so Bürgermeister Stephan Gieseler. In diesem Jahr lautet das Motto "Nein zu Verbrechen im Namen der Ehre". Im Jahr 2003 wurden im Bereich de Polizeipräsidiums Südosthessen 828 Straftaten von häuslicher Gewalt ermittelt. Davon ca. 360 im Kreis, 70 in Dietzenbach.
(Stadtpost-Post Dietzenbach 25.11.04)


Auf zum Dietzenbacher Weihnachtsmarkt,
zur Hütte der Lions!

Jedes Jahr machen sich die Dietzenbacher Lions-Freunde und deren Frauen Gedanken darüber, was man Neues und Bewährtes auf dem Weihnachtsmarkt anbieten könnte. Bewährt haben sich die zwei Glühweinvarianten und die heiße Kartoffelsuppe mit leckerer Einlage. Hinzugekommen sind neue Motive der Grußkartenaktion "Kinder malen für Behinderte" sowie kleine, süße Häuschen aus der manuellen Fertigung von Gabi Schoor, die sich ideal als Mitbringsel eignen. Mit dem Erlös aus dem Weihnachtsmarkt werden Teilzeitkräfte zur Feierabend-Betreuung der Behinderten im Dietzenbacher Behindertenwohnheim bezahlt. Die Hütte der Lions befindet sich direkt am Stadtbrunnen - dort heißt man Sie wieder herzlich willkommen.
(Pressetext 22.11.04)

 



Der Lions-Club bietet wieder...

... eine Grußkarten-Serie unter dem Titel "Kinder malen für behinderte" an. Die Karten sind unter anderem in der Hirsch-Apotheke (Babenhäuser Straße 33) erhältlich. Weitere Infos unter
0 60 74 / 2 58 45..
(Offenbach Post - 20.11.04)

 



Einen ausgefallenen Tanzball...

... mit Dekorationen und Showeinlagen aus dem Themenbereich "Die 60er Jahre" veranstaltete der Lions-Club Dietzenbach für seine Mitglieder und Gäste am vergangenen Samstag im Bürgerhaus. Der diesjährige Präsident des Lions-Club, Volker Salzmann, der seit Juli für ein Jahr sein Amt ausübt, organisierte maßgeblich den diesjährigen Ball im Bürgerhaus. Etwa 240 Gäste waren der Einladung gefolgt. Eine Tanzgruppe des TC Aschaffenburg (Foto) versetzte das Publikum durch den Rock'n'Roll und durch ihre Kleidung in die Zeit vor 40 Jahren. Mit einem alljährlich stattfindenden Ball und seinen Sponsoren gelingt es dem Lions-Club regelmäßig fianzielle Unterstützung für einzelne Projekte zu tätigen. Seit Jahren ist die Behindertenwohnanlage in das Sponsoring des Lions-Clubs fest integriert..Text/Foto:sago
(Dietzenbacher Stadtpost - 11.11.04)

 



Sechziger zum Leben erweckt

Dietzenbach (lfp) . Schaufensterpuppen mit Petticoats, ein nostalgisch anmutender Opel Record und ein Regal mit Utensilien aus den sechziger Jahren. Der Dietzenbacher Lions-Club hatte anlässlich seines Jahresballs der Kreativität freien Lauf gelassen und das Foyer sowie das Capitol des Bürgerhauses in einen "Lifestyle-Tempel" der sechziger Jahre verwandelt.
Etwa 240 Gäste konnte Volker Salzmann, derzeit amtierender Präsident des Dietzenbacher Lions-Clubs, im Bürgerhaus begrüßen, darunter Lions-Vice-Gouverneur Dietlind Schneider-Koch und Zone-Chairman Michael Sperb. Die Band "R.M.C.-Music" sorgte für fetzige Rock'n'Roll Takte, und der Tanzsportverein Schwarz-Gold aus Aschaffenburg zeigte, wie man Boogie-Woogie und andere Tänze der Sechziger aufs Parkett legt. Üppig wie das Büfett waren auch die Preise der Tombola: unter anderem ein Nostalgie-Kühlschrank und eine Fahrt zum Musical "Mamma Mia".
Der Erlös des Balls kommt wieder den Förderprojekten des Lions-Clubs Dietzenbach zugute.
(Offenbach-Post - 9.11.2004)

 


Eine Original-Gasoline-Tankstelle aus den Sechzi-gern zierte die Sektbar beim Jahresball des Lions-Clubs im Bürgerhaus. Dort ließen es sich Lions-Club-Präsident Volker Salzmann (von links) und seine Gäste Dietlind Schneider-Koch, Peter Mühleck und Michael Sperb gut gehen. F.: lfp

Grußkartenaktion "Kinder malen für Behinderte" des Lions Clubs Dietzenbach

Im Jahr 2003 startete der Lions Club Dietzenbach mit Unterstützung der Dietrich-Bonhoeffer-Schule eine Benefizaktion unter dem Titel "Kinder malen für Behinderte". Der erfolgreiche Verkauf einer wunderschönen Grußkarten-Serie mit Weihnachts- und Wintermotiven - aber auch mit jahreszeitlich unabhängigen Sujets - erbrachte eine respektable Spende zu Gunsten der Behinderten-Wohnanlage Dietzenbach.
Der Erfolg machte Mut und veranlasste die Lionsfreunde dazu, in diesem Jahr eine erweiterte "We serve"-Grußkartenserie aufzulegen. Die Mitglieder des Lions Clubs Dietzenbach hoffen, durch ihr soziales Engagement auch das Interesse von Menschen zu wecken, an denen diese Aktion, für die jungen Künstler ihre Bilder zur Verfügung stellten, bisher unbeachtet vorbeigegangen ist.

Die Grußkarten kosten 1,- Euro pro Stück inkl. Kuvert und sind erhältlich in der Hirsch-Apotheke, Babenhäuserstraße 33 in Dietzenbach, sowie am Stand des Lions Clubs auf dem Dietzenbacher Weihnachtsmarkt am 27./28. November. Besonders interessant für Geschäftsleute: Ab einer Bestellmenge von 500 Stück wird zu einem geringen Aufpreis ein individueller Texteindruck angeboten. Für weitere Informationen und Anfragen richten Sie sich bitte an die Druckerei Müller & Fandré, Norbert Kern, Hans-Böckler-Straße 3, 63128 Dietzenbach, Telefon 06074/25845 und 26532, Fax 06074/490150, E-mail: nk@druckerei-mf.de.

 

Zum 14. Mal...

...besuchten Kinder aus Kostjukovitchi in der Nähe von Tschernobyl, Weißrussland, Dietzenbach. 14 Tage lang waren die 27 Jugendlichen hier wieder bei Gasteltern untergebracht. Zehn Tage zuvor waren sie in Waldmichelbach in einem Landschulheim. Auch diesmal organisierte der Lions-Club Dietzenbach wieder einen Abschiedsabend für die Kinder und ihre Gastfamilien. Die Weißrussen bedankten sich durch einstudierte Lieder und Gedichte für die deutsche Gastfreundschaft. Text/Foto: Kammermeier 
(Offenbach-Post - 19.8.2004)


Abschiedsfest für die Kinder aus Kostjukowitschi


Seit Jahren lädt der „Freundeskreis Kostjukowitschi“ in Dietzenbach Kinder aus der verstrahlten Region in Weißrußland zu einem Erholungsaufenthalt ein. Es sind jeweils Kinder aus den vier Schulen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren, die Deutsch als erste Fremdsprache lernen. Dieses Jahr waren zusätzlich 10 Kinder aus einer Dorfschule eingeladen. Zur Eingewöhnung verbrachten die weißrussischen Kinder mit ihren Betreuern 10 Tage in Waldmichelbach im Landschulheim des Kreises Offenbach und wurden dann ihren Gasteltern übergeben. In Dietzenbach wartete ein reichhaltiges Programm, das von Dietzenbacher Vereinen und Einzelpersonen organisiert und finanziert wurde. Das Abschiedsfest, das viel zu schnell herankam, wurde vom LC Dietzenbach auf dem Gelände des örtlichen Geflügelzuchtvereins für die Kinder und ihre Gasteltern veranstaltet.
Der Vizepräsident Dr. Mühleck übernahm die Begrüßung. Unsere Damen hatten viele leckere Salate zubereitet, am Grill stand unser bewährter „Grilleur“ LF Gotta und versorgte über 100 ihm entgegengestreckte Teller mit Steaks und Würstchen. Und was geht immer noch bei allen großen und kleinen Geistern aus Weißrußland, auch wenn sie behaupten, ganz satt zu sein? –Bananen! Davon gab es dann reichlich als Nachtisch. Der Nachwuchs hatte das Kommando hinter der Theke übernommen und versorgte alle durstigen Kehlen mit Cola, Fanta und Co. Unterstützt wurden sie dabei natürlich von einigen Lionsfreunden und ihren Damen.
Der Höhepunkt des Abends war aber sicher die Tombola, die LF Riekeles mit seiner Gattin Christa in mühevoller Kleinarbeit zusammengestellt hatte, alles fein säuberlich verpackt und mit Nummern versehen.
Bedankt hatten sich die Kinder für diesen Abend bereits zu Beginn mit deutschen und weißrussischen Liedern und Gedichten, besonders witzig – da auf dem Gelände des Geflügelzuchtvereins - der Kanon „Der Hahn ist tot“.
(Juli 2004)

Zwei Meter Kletterwand ...

 

...hat der Lions-Club der Ernst-Reuter-Schule gestiftet. Damit die schon installierte, relativ schmale Wand weiter ausgebaut werden kann, übergab Lions-Präsident Peter Muckenauer (Zweiter von links) einen Scheck (...) an Fritz Engel (rechts), den Vorsitzenden des Fördervereins der "Freunde der Ernst-Reuter-Schule". Mit auf dem Bild sind Lions-Sekretär Harald Fuchs (links), stellvertretender Schulleiter Gerhard Kemmerer und Teilnehmer der Kletterwand- AG der Schule. rz/Foto: Reinartz

Beim Benefizkonzert des Lions Clubs...

...im Capitol des Bürgerhauses sorgte das Blasorchester des Musikvereins Viktoria 08 Ober-Roden unter der Leitung von Dieter Weis für Stimmung. Auf dem Programm standen Titel wie "An der schönen blauen Donau", "Big Spender", "Way down Blues", ein Medley aus der "Rocky Horror Picture Show" sowie Melodien aus James-Bond-Filmen. Der Erlös des Abends kommt dem Behindertenwohnheim im Kindäcker Weg zugute. Foto: Kräuter

Renovieren...

... wollen die Mitglieder des Vereins "Frauen helfen Frauen Kreis Offenbach" das Frauenhaus in Rodgau. Bisher ist dieser Plan jedoch an den fehlenden finanziellen Mitteln gescheitert. Jatzt hat sich der Dietzenbacher Lions-Club mit seinen Vereinskollegen aus Rodgau/Rödermark verständigt und eine Spende ... an die Frauen übergeben.Mit dem Geld sollen nun eine neue Sitzgruppe, eine Schaukel, ein Sandkasten und ein Spielhaus angeschafft werden. Klaus Eichenauer (rechts), Vorsitzender des Fördervereins der Lions in Dietzenbach, übergab die Spende gestern im Rathaus-Foyer an Karin Hübner (links) vom Verein "Faruen helfen Frauen". Im Hinmtergrund Bürgermeister Stefan Gieseler. Foto: Reinartz
(Offenbach Post - 29.4.2004)

 

Dietzenbacher Lions-Club hilft Rodgauer Frauenhaus

x000 Euro direkt gespendet und weitere xx00 Euro beantragt. Dietzenbach/Rodgau(op). Terror hat viele Gesichter. Angesichts der weltweiten Dramatik wird einen Erscheinungsform fast übersehen, soweit man nicht hautnah damit konfrontiert ist: die des häuslichen Terrors. Die Opfer sind Frauen und Kinder, die gezwungen sind, sich vor den Repressionen und der Gewalt ihrer eigentlichen Lebenspartner zu verstecken. Oft bleibt ihnen nur die Flucht in ein Frauenhaus.
In Rodgau gibt es das Frauenhaus des Vereins "Frauen helfen Frauen" für den Kreis Offenbach. Denn die Nähe zur gewohnten Umgebung - Schule, Arbeitstätte, Freundeskreis - ist für die Betroffenen gerade in einer solch prekären Situation sehr wichtig. Damit sich die Bewohner dort rundherum wohlfühlen können, engagiert sich der Dietzenbacher Lions-Club finanziell für eine angemessene Außen- und Gartengestaltung. Wie Thomas Strittmatter von den Lions weiter mitteilt, spenden die Dietzenbacher direkt und haben weiter Euro als Zuschuss vom "Hilfswerk der deutschen Lions" beantragt; der Lions-Club Rodgau übernimmt ebenso einen Teil. Der Betreiberverein trägt einen Eigenanteil. Nun kann auch der Gartengesatlter kommen.
( Offenbach Post - 30.3.2004)

 

Grundschüler malen für behinderte Menschen


links: Bunt und für einen guten
Zweck: Der Erlös der
Grußkartenserie mit Motiven, die
Kinder der Dietrich-Bonhoeffer-
Schule gestaltet haben, wird der
Behinderten-Wohnanlage zugute
kommen. Der Lions-Club hat die
Aktion gemeinsam mit der
Grundschule ins Leben gerufen.

Dietzenbach (dra) "Kinder malen für Behinderte" lautet das Motto, unter dem der Dietzenbacher Lions-Club und die Dietrich-Bonhoeffer-Schule gemeinsam eine Wohltätigkeitsaktion ins Leben rufen wollen. Sie planen eine Grußkartenserie mit von Schülern gemalten Motiven. Der Verkaufserlös soll an die Behinderten-Wohnanlage im Kindäcker Weg gehen.
Die Idee des CDU-Stadtverordneten und Lions-Freunds Norbert Kern überzeugte auch die Schulleiterin der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Ulrike Hammer-Sittel. Sie stellte aus dem Fundus der vergangenen Jahre bilder aus dem Kunstunterricht zur Verfügung. Entstanden ist eine Postkartenserie mit acht Motiven. Der Schwerpunkt der jahreszeitlichen Sujets liegt dabei auf Weihnachten und dem Jahreswechsel.
Einen Teil der Karten erhält die Grundschule, um den Kindern über den Direktverkauf Gelegenheit zu geben, ihre Klassenkasse aufzubessern. Der größte Teil des Erlöses geht aber an die Wohnanlage, wie Kern versichert.
Plakate und Broschüren, auf denen das Motiv "Kinder mit Luftballons" für die Aktion wirbt, sollen demnächst darauf hinweisen, wo die Grußkarten zum Einzelpreis von einem Euro inklusive Kuvert erhältlich sind. Anfragen und Bestellungen für größere Mengen sind auch direkt bei der Dietzenbacher Druckerei Müller & Fandré möglich (FAX: 06074/490150) sowie im Internet unter www.lions-clubs.de/dietzenbach/.
Er hoffe, dass die Aktion auch über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung finde, sagte Kern. "Wir wollen damit ja auch ein wenig Werbung für Dietzenbach machen".
( Offenbach Post - 5.9.2003)




Lions und Johanniter helfen der Kinder-Dialyse am Clementine-Kinderhospital



Dietzenbach / Frankfurt-11.01.2002 Nicht nur Erwach-sene, sondern auch Kinder können an chronischer Nierenschwäche und Nierenversagen leiden. Diese Erkrankung führt früher oder später zwangsläufig zu einer Nierenersatz-Therapie: Blutwäsche (Hämodialyse) oder Nierentransplantation. Warum dies so ist: Ein Fünftel des durch das Herz gepumpten Blutes geht in die Nieren.
Diese filtern täglich an die 1500 Liter Blut, um für den Körper wichtige Substanzen von Schadstoffen, die über den Urin ausgeschieden werden, zu trennen. Wenn die Niere nur noch weniger als fünf Prozent ihrer Leistung
erbringt, müssen die Schadstoffe mittels Blutwäsche (Dialyse) aus dem Körper herausgefiltert werden. Dies geschieht durch ein Gerät, das an den Blutkreislauf ange-schlossen wird und die meisten Stoffe heraus wäscht, die für den Körper giftig sein können. Das Blut durchläuft die Filter im Dialysegerät und wird anschließend wieder in den Körperkreislauf zurückgeleitet. Eine Dialyse wird normalerweise dreimal in der Woche durchgeführt und dauert jeweils etwa vier bis fünf Stunden. Das Herausleiten des Blutes geschieht meist am rechten oder linken Unterarm.

Auch für Frankfurt und den südhessischen Bereich ist das Kura-

torium für Dialyse und Nieren-transplantation e.V. KfH in Neu-Isenburg zuständig, das über dezentrale Dialyse-Stationen mit eigenen Räumen und Dialyse-Geräten in den ausgewählten Krankenhäusern verfügt und das erforderliche
Personal stellt. Jährlich erkranken über 150 Kinder, für die es 11 Kinder-Dialyse-Zentren in Deutschland gibt, eines davon ist die Kinder-Dialyse am Clementine-Hospital in Frankfurt.

Die physische Belastung ist bei Kindern als Dialyse-Patienten ungleich größer als bei Erwachsenen. Sie sind in der Zeit des Nichtstuns während der Dialyse-Abschnitte noch mehr auf menschliche Zuwendung und Wärme angewiesen. Die schwierige Betreuung durch die Eltern, wenig Zeit für Hobbys und Freunde müssen engagierte Schwestern ersetzten, die sich, wie am Beispiel der Kinderdialyse am Clementine-Hospital deutlich wird, rührend um ihre kleinen Patienten kümmern. Sie setzen dabei eine von Frau Schulz-Wulkow und anderen Damen von der Johanniter-Hilfsgemeinschaft spendierte sog. Playstation 2 ein, die dem Spieltrieb der Kinder entgegenkommt und einhändig genutzt werden kann.

Auch steht eine Lehrerin zur Verfügung, um den sich zwangsläufig ergebenden Stundenausfall während der Schulzeit ein wenig auszugleichen. Manche materielle Zuwendung muss allerdings unterbleiben, da die dafür erforderlichen finanziellen Mittel fehlen. Auch fehlt Unterstützung für die Fortsetzung der segensreichen Arbeit der Clowndoktoren. Umso mehr kann man sich darüber freuen, dass wenigstens die musische Unterstützung Wirklichkeit geworden ist.

Die Johanniter Hilfsgemeinschaft Frankfurt und der Lions Club Dietzenbach haben sich als Ideen-geber und als Finanzier zusammengetan und aus dem Zweckertrag des Benefizkonzertes mit dem Marinemusikkorps Nordsee für die Kinder-Dialyse am Clementine-Kinderhospital, Hölderlinstraße 11, ausgewählte Musikinstrumente beschafft, die den Kindern das Musizieren mit dem während der Dialyse freien Arm ermöglicht. Die beiden Musiktherapeuten Mathias Kraft und Hartmut Göbel sind jedem Kind behilflich, das geeignete Instrument zu finden.

Am Wochenende konnten sich Vertreter dieser beiden Organisationen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, Menschen zu helfen, an Ort und Stelle ein Bild davon machen, mit welcher Freude die Kinder die neue Form der Seelentherapie angenommen und zu einer "Einhand-Band" zusammengefunden haben. Es wäre zu wünschen, wenn sich auch andere Mitmenschen für dieses Projekt oder auch für andere humanitäre und karitative Vorhaben engagieren würden. (Presseerklärung von Lions Club Dietzenbach und Johanniter Hilfsgemeinschaft Frankfurt)

Weihnachtsmarkt:
Die Dietzenbacher Lions engagieren sich auf dem Weihnachtsmarkt für karitative Projekte
(Dietzenbach/doba) Am ersten Advent-Wochenende lohnt es sich, auf dem roten Platz den Stand der Dietzenbacher Lions zu besuchen. Je nach Petrus' Laune kann man sich hier mit Teufelsglühwein, einer Spezialmischung mit Schuss, aufwärmen oder bei dem einen oder anderen Gläschen Prosecco eine Abkühlung verschaffen. Für den kleinen Hunger stehen liebevoll zubereitete Schnittchen (Lachs, Forelle, Schinken, Käse) parat. Der Erlös wird - wie bei allen Veranstaltungen der Lions - zur Unterstützung karitativer Zwecke verwandt (Info: www.lions-clubs.de/dietzenbach).
Eine kleine Attraktion ist der angebotene Weihnachtsschmuck aus Indien. Die Weihnachtskugeln- und -glöckchen werden - garantiert ohne Einsatz von Kinderarbeit - maschinell aus Pappmaché gepresst und in Srinagar (Kashmir) in Heimarbeit bemalt. Mit diesem Projekt werden soziale Einrichtungen Indiens gefördert. 25% des Verkaufserlöses aus dem Weihnachtsschmuck kommt der Arbeit der Leprastation in Jaipur zugute, in der 12 Familien und sechs Einzelpersonen leben und arbeiten. Die leprakranken Menschen weben dort z.B. Meterware, Tischdecken oder Servietten, die auf verschiedenen Wohltätigkeitsveranstaltungen vermarktet werden.
(Offenbach Post -Dez.2002)

 

Herbstball:
Artistisches unter einer himmlischen Kuppel

Lions-Club Dietzenbach lud zum Herbstball ins Bürgerhaus
Dietzenbach (lfp)- Mit artistischen Überraschungen wartete der Lions-Club Dietzenbach bei seinem Herbstball im "himmlisch" geschmückten Capitol des Bürgerhauses auf. Das Motto "Nutze den Tag für dich und andere" hatte Club-Präsident Jens Frost bewusst gewählt. In seiner Begrüßung verwies er auch auf die niemals wiederkehrende Chance eines "ungenutzten" Tages.
Nach dem Eröffnungstanz mit "R.M.C Music" folgt das Buffet. Um die Kalorien wieder zu verbrennen, lockte die Band die Gäste anschließend auf die Tanzfläche. Bürgermeister Stephan Gieseler führte als Moderator durch den Abend und kündigte die Highlights mit dem "Theatro Artistico" an. Unter dem Beifall der Gäste dankte er den fleißigen Helfern, die den Saal herausgeputzt hatten. Ein besonderer Dank ging an den Chef der Technik, Peter Quadfasel, sowie an den Auszubildenden Andreas Wiegand, der sich die Lichtshow ausgedacht hatte.
Zum Abschluss wurden die Hauptgewinne der Tombola vergeben, darunter ein Mercedes-Fahrrad als erster Preis und eine Reise.
(Offenbach Post -Nov.2002)

 

Kostjukovitschi

Einen neuen Krankenwagen spendierte der Freundeskreis Kostjukovitschi gemeinsam mit dem Lionsclub Dietzenbach der Stadt Kostjukovitschi. Während des Trinkbornfestes überreichten die Vorsitzende des Freundeskreises,
Dörte Siedentopf (rechts),
und Lions-Präsident Dr. Jens Frost (links) dem Bürgermeister der weißrussischen Stadt, Michail Borissow (Zweiter von links) einen Scheck,
um den Wagen anzuschaffen.
(rz/Foto: Reinartz,
Offenbach Post - 6.9.2002)



Knochenmark-Spenderdatei


Unter dem Motto "erst spenden, dann trinken" organisierte der LC Dietzenbach am 28.Juni 2001 einen Termin mit dem Deutschen Roten Kreuz, um im Umfeld des bekannten Dietzenbacher Weinfestes viele potentielle Stammzellenspender zu animieren, sich für eine Typisierung zur Verfügung zu stellen.
Aktueller Grund war die Erkrankung einer Dietznebacher Bürgerin an Leukämie. Während die Organisatoren mit 30 bis 50 Spendern rechneten, wurden sie von 128 spendenwilligen Bürgern überrascht. Ein riesiger Erfolg. (Juli 2001)



Behindertenwohnanlage Dietzenbach


Eine Daueractivity des LC Dietzenbach ist die Unterstützung des Behindertenwohnheimes in Dietzenbach mit finanziellen Zuwendungen, die eine intensivere Betreuung der Behinderten vor allem in der Freizeit und am Wochenende fördern.
In diesem Jahr konnte der Club mit dem Erlös aus dem Benefizkonzert im Mai 2001 nun im Sommer eine Freizeit der behinderten am Bodensee mitfinanzieren und sicherstellen, dass der Betreuungsschlüssel höchstmögliche Sicherheit bringt.
Es ist eine Tradition in der erst sechsjährigen Geschichte des Dietzenbacher Clubs, dass sowohl der Erlös des Benefizkonzertes im Frühjahr, als auch des Weihnachtsmarktes direkt in das Behindertenheim fließt. (Juni 2001)


Das Deiwelche                                    


Wie die Lions der Stadt Dietzenbach ein teuflisches Geschenk machten
Eine ergötzliche Geschichte von Harald FUCHS

Nach fünf Jahren ausschließlich karitativer Tätigkeit beschloss der Lions Club Dietzenbach (gegründet 1996), den Bürgern der Stadt, die bisher die Aktivitäten des Clubs rege unterstützten (manche auch, weil sie dachten, es sei der Fanclub der Frankfurter Eishockey-Lions), ein bleibendes Stück Kultur zum anschauen zu schenken: Eine Skulptur aus Bronze. Die Idee kam uns bei einem Besuch in Hameln, wo der dortige Lions Club an exponierter Stelle eine Skulptur aufstellte. Anlass sollte der Hessentag 2001 sein, eine Landesveranstaltung, zu der mehr als eine Million Besucher in die 34 000-Seelen-Gemeinde erwartet wurden.
Klar war: Die Spendenkasse würde hierfür nicht angefasst werden. Eigene Mittel- und gegebenenfalls eine Sonderaktion - würden nötig sein. Was sollte die Skulptur nun darstellen? Orts- und ortsgeschichtsbezogen sollte sie sein.
Da erinnerten sich die alten Dietzenbacher: Seit 300 Jahren riefen die Leute aus den Nachbarorten: "In Ditzebach, in Ditzebach, da sitzt de Deiwel unnerm Dach!" Der Ruf bezog sich auf eine geschnitzte Teufelsfigur im Gebälk eines Bauernhofes in der Altstadt, die bei einem Luftangriff im Jahr 1941 verbrannte. Also, so beschlossen die Lionsfreunde, ein Deiwel muss wieder her. Gegossen in Bronze, aufgestellt unter einem Fachwerkdach in der Altstadt.
Der Magistrat der Stadt stimmte zu. Ein Aufstellungsort vor dem Heimatmuseum war schnell gefunden. Dieser Platz sollte während des Hessentages jedoch dazu dienen, dass Kinder dort voluminöse Betonfiguren basteln und bunt bemalen. Das passte nicht zu dem ehrwürdigen "Deiwel" aus Bronze. Also weiter gesucht und mit Bürgermeister, Stadtplanungs- und Ordnungsamt einen schönen Platz am Rande der Altstadt ausgewählt und so beschlossen. Nun wurde der Künstler verpflichtet. Bildhauermeister Joachim Kreutz aus Frankfurt antwortete auf die Frage: "Können Sie auch ein Deiwelche machen?" mit einem erstaunten Blick und ließ sich erst die Geschichte vom alten, verbrannten Deiwel erzählen.
Die Aufgabe reizte ihn. Aus der Idee wurde Gips, aus Gips die Figur und aus der Figur das erste Foto in der Ortspresse. Drei Tage später der Leserbrief eines Dietzenbachers Neubürgers: "Skulptur ein Affront gegen alle Christen."
War es der Flügelschlag eines Schmetterlings in China, der den folgenden Sturm auslöste?
Die christlichen Gemeinden formulierten einen Protest an den Magistrat, versuchten auch, die 10 000 Moslems unter den 34 000 Einwohnern zu mobilisieren und verlangten, das Deiwelchen a) gar nicht oder b) woanders oder c) in anderer Form aufzustellen. Interessant, dass zu diesem Zeitpunkt bereits das Deiwelchen (als Comicfigur) zum Hessentag-Maskottchen der Stadt erklärt war, vieltausendfach auf Plakaten, auf Aufklebern, als Kuscheltier und auf T-Shirts zu sehen war.
Was tun?
Viel (privates) Geld war ausgegeben, die Skulptur schon weit fortgeschritten und das Wohlwollen wie auch die Zusage für den Aufstellungsort des Magistrats lagen vor.
Der Magistrat begann, neu abzuwägen und lud Vertreter des Lions Clubs, der Kirchen und den Künstler zum runden Tisch. Bekannte Meinungen wurden nochmals ausgetauscht, der Beschluss blieb bestehen. Die Kirchen zogen sich, auch unter dem Eindruck mehrerer hundert Leserbriefe, die durchweg die Skulptur begrüßten, auf den Standortwechsel zurück. Eine neue Anfrage beim Rathaus bezüglich der Betonskulpturen der Kinder am Heimatmuseum ergab, dass dieses Projekt woanders stattfinden werde. Damit war der ursprüngliche Standort wieder erste Wahl. Das Deiwelche wurde gegossen. Eine Erklärungstafel hinzugefügt.
Am 5. Mai 2001, zwei Wochen vor dem Hessentag in Dietzenbach, wurde das Deiwelche der Stadt geschenkt. Eine feierliche Enthüllung mit viel Presse und Fernsehen und noch viel mehr Bürgern machten den Samstagmorgen zum Volksfest in Dietzenbach. Und so steht er nun vor dem Heimatmuseum: verschmitzt und wissend auf die Dietzenbacher schauend.
Dieser "Rummel" führte dazu, dass niemand vom Lions Club Dietzenbach Schlittschuhe leihen will. Alle Veröffentlichungen sowohl in der Presse, im Rundfunk als auch in den Fernseh-Magazinsendungen unterstrichen das soziale Engagement der Lions.
Fazit: eine gelungene Kampagne, die dem Club in der Zukunft bei geplanten Activities sehr helfen wird.
Da sitzt es nun, das Deiwelche. Und kein Fremder ahnt, welchen Wirbel das Teufelchen ausgelöst hat.
Ein gutes hatte die Kultur-Activity aber auch. In Dietzenbach weiß jetzt jeder, wer die Lions sind.
(Mai 2001)



Pfadfinder Steinberg

"Großjurte für die christlichen Pfadfinder in Dietzenbach". Anlaufstellen für Jugendliche in Dietzenbach sind rar. Als die Lionsmitglieder hörten, dass den Pfadfindern bei den vielen Veranstaltungen, die in der Regel in der freien Natur stattfinden, ein Zelt für gemeinsame Veranstaltungen fehlte und aus diesem Grund eine Warteliste für neue Mitglieder bestand, kamen die Lionsfreunde schnell überein, acht Spezial-Jurtenplanen sowie das dazugehörige Gestänge zu bestellen. Bei großen Zeltlagern sollen die rund 75 Stammesmitglieder darin gemeinsam Platz haben.
Die "Großjurte" wurde den christlichen Pfadfindern des Stammes Steinbock vom Lions-Club Dietzenbach am 13.03.2001 auf dem Gelände der Pfadfinder an der Limesstraße übergeben und gleichzeitig bei Kaffee und Kuchen getestet. (März 2001)



Hilfe für MS-Kranke


Der Erlös des Benefizkonzertes 2000 mit dem Marineorchester der Bundeswehr war schon lange verplant:
Der Club beteiligte sich an der Finanzierung eines Kleinbusses mit entsprechender Ausstattung für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft in Frankfurt.
Eine Anstoßfinanzierung genügte,um zwei weitere Sponsoren mit einsteigen zu lassen. Eine deutliche Verbesserung des Angebotes der DMSG für die Kranken ist die Folge.
(April 2000)



Lions Quest-Fortbildungsseminar für Lehrer der
Heinrich-Mann-Schule

Wenn Gewalt gegen Sachen oder Personen, Drogenmißbrauch mit seiner Folgekriminalität unter Jugendlichen, schon Wirklichkeit geworden ist, fällt die Rückkehr zu einem positiven Miteinander schwer, zeigt sich als kostenintensiver und ist selten von besonderem Erfolg gekrönt.
Daher ebschlossen die Mitglieder des Lions Clubs Dietzenbach eine Lehrerfortbildung der außergewöhnlichen Art zu finanzieren: 25 Lehrer besuchten ein dreitägige Lions-Quest-Training. Die dazu notwendigen Mittel stellte der Lions Club aus Spenden bereit.
Lions-Quest ist ein Förderprogramm für Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren. Es wurde in den 70er Jahren in dne Vereinigten Staaten entwickelt und wird seit 1984 von den Lions Clubs unterstützt.
Mit seinem Konzept ordnet es sich in den Ansatz der Life-Skills-Erziehung (Lebenskompetenz-Erziahung) ein, dem von der neueren Forschung die größten Erfolgsaussichten bei der Prävention (selbst-) zerstörerischer Verhaltensweisen zugesprochen wird.
Das Hauptziel "stark sein für ein Leben in unserer Gesellschaft" ist, die psychosoziale Kompetenz zu fördern, ihr Leben verantwortlich in die Hand zu nehmen, Konflikt- und Risikosituationen in ihrem Alltag zu begegnen und für Probleme positive Lösungen zu finden.

Themen:
- Ich werde Teenager: die bevorstehende Herausforderung
- Stärkung des Selbstvertrauens
- Mit Gefühlen umgehen
- Die Beziehung zu meinen Freunden
- Mein Zuhause
- Es gibt Versuchungen: entscheide dich
- Ich weiß, was ich will.

(März 2000)



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